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Niedliche Spürnasen

11 Nov

Autor: Katja - Kategorie: Tansania, Soziales, Afrika in den Medien, Allgemein

Die Tansanischen Ratten haben eine ungluabliche Nase: sie können Tuberkulose-Kranke in Krankenhäusern erkennen und auch bei der Drogenfahndung oder der Suche nach Verschütteten eingesetzt werden.

Aber auch im Bereich der Landminensuche sind die Tiere nützlich:  Die ADOPO, eine niederländische Organisation in Tansania, bildet Babyratten zu Minensuchern aus. Sie lernen das schneller und besser als Hunde und konnten ihre Effektivität schon in Ländern wie Mosambik unter Beweis stellen, wo mit ihrer Hilfe ganze Landstriche entmint wurden. Im Alter von vier Wochen werden die Tiere langsam an ihr Training gewöhnt. In diesem Alter können sie noch an Menschen gewöhnt werden und haben keine Angst vor ihnen. Sie werden darauf konditioniert, dass ein Klickton eine Belohnung darstellt. Zunächst wird das Klicken mit einer Futtergabe verbunden. Dann werden sie durch das Klicken und Fressen belohnt, wenn sie TNT aufspüren und anzeigen. Irgendwann kann man das Fressen weglassen und nur noch klicken. Nach 9 Monaten Training sind die Ratten dann soweit und können in freier Wildbahn als Minensuchtiere eingesetzt werden.

Quelle: www.gizmodo.de

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