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Safari in einer kleinen Gruppe von Maun nach Kasane oder umgekehrt 
  icon_jeep.gifEnglisch geführt
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ab 2.195,- EUR zzgl. Flug 
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Höhepunkte: Moremi Wildreservat, Okavango Delta, Chobe Nationalpark (Savuti & Chobe River Front)

Reiseverlauf 1

 

Maun nach Kasane

 

Tag 1: von Maun nach Xakanaxa (Reisetag, 140km – 4 ½ stündige Fahrt)

Sie werden ungefähr zur Mittagszeit von Johannesburg aus den Flughafen in Maun erreichen, wo Sie in ein Charter-Flugzeug der Mack Air Fluggesellschaft umsteigen und zur Xakanaxa Landebahn im Moremi Wildreservat fliegen. Ihr Reiseleiter wird Sie dort bereits erwarten. Die ersten drei Nächte verbringen Sie in der Xakanaxa-Gegend, von wo aus wir tagsüber die umliegende Wildnis erkunden.

Wildtiere: Aus der Luft sind nur die größeren Tiere gut zu erkennen. Damit sind z.B. große Herden des Afrikanischen Elefanten, die im Mopane-Gestrüpp leben, gemeint. Auf den offenen Ebenen können Sie Büffelherden und Moorantilopen und in den Wasserstraßen Nilpferde entdecken. Sobald Sie in Xakanaxa gelandet sind, können auch kleinere Tiere gesehen werden.
Vögel: Raubvögel, wie der Afrikanische Habichtsadler, Gabarhabicht, Zwergsperber, Graubürzel-Singhabicht, Raubadler, Schreiadler oder Steppenadler bewohnen die Mopanen und angrenzenden Waldstücke. Andere Vögel, die in dieser Region verbreitet sind, sind botswanische Nashornvögel, wie beispielsweise der Kaffernhornrabe, Rotschnabeltoko oder Grautoko. Auch verschiedene Kuckucksarten*, die Königswitwe, Dominikanerwitwe, Schmalschwanz-Paradieswitwe und der große und kleine Honiganzeiger sind zu sehen.

Unterkunft: mobile Safari-Zelte
Aktivitäten: Safari-Trips, Charterflug über das Delta

 


Tag 2 und 3: Xakanaxa Erkundungstag, Moremi Wildreservat

Landschaft: Moremi liegt am östlichen Ende des Okavango Deltas. Die Lebensräume hier reichen von weiten Überschwemmungsgebieten, Sumpflandschaften, Lagunen und Wäldern bis hin zu Savannen. Aufgrund der äußerst variablen Landschaft ist die Vielfalt sowohl der Tierwelt als auch des Vogellebens ausgezeichnet.

Wildtiere: Moremi ist eines der besten Wildreservate in Afrika um den gefährdeten Afrikanischen Wildhund zu sehen. Xakanaxa ist außerdem die Heimat einer Büffelherde und auch Löwen, Elefanten und Moorantilopen sind in diesem Gebiet zu finden.
Vögel: Die sumpfigen Gebiete von Xakanaxa sind beispielsweise Heimat verschiedener Kuckucke*, des Sumpfcistensängers, Purpurhuhns, Bronze Sultans Huhns und der Rotbrustralle. Die offenen Gewässer ziehen unter anderem den Afrikanischen Scherenschnabel, Sattelstorch, Nimmersatt, Edelreiher, Goliathreiher und Schreiseeadler an.

Unterkunft: mobile Safari-Zelte
Aktivitäten: Safari-Trips, Bootsfahrt

 


Tag 4: von Xakanaxa nach Khwai (Reisetag, 60km, 3-4 Stunden)

Nach einem zeitigen Frühstück fahren wir durch das Moremi Wildreservat in Richtung Nordosten zur Khwai Community Area.

Landschaft: Der Manuchira Channel ist als das östlichste Ende des Khwai Flusses bekannt. Der Tagesausflug folgt dem Wasserverlauf, dessen Spur vom Flussufer und den Flussauen ins Mopanen-Buschland und in die Waldgebiete führt. Diese Waldgebiete machen Khwai zu einem der landschaftlich attraktivsten Gebiete des Okavango. Morgens halten wir an den großartigen Nilpferdtümpeln um die Landschaft und vor allem die Tiere zu genießen.

Wildtiere: Das westliche Mopanen-Buschland beheimatet Elefantenherden und die östlichen Ausläufer des Khwais eindrucksvolle alte Elefantenbullen. Die ausgewachsenen Bullen verweilen in den kühlen Gewässern des Flusses und sind daher wesentlich besser zu sehen als die Herden. Der Fluss hat eine ungewöhnlich hohe Anzahl an Nilpferden und außerdem einige große Krokodile. Leoparden, Geparden, Löwen und auch Wildhunde sind geläufige Raubtiere in dieser Gegend. Bei den üblichen Wildbeobachtungen können Giraffen, Steppenzebras, Halbmondantilopen und Moorantilopen entdeckt werden.
Vögel: In den Mopane-Wäldern sind unter anderem der Afrikanische Habichtsadler, Gabarhabicht und die Höhlenweihe oft gesehene Raubvögel. Neben Scharlachweber, Rotbrust-Glanzköpfchen oder Braunkopf-Cistensänger kann man auch den Tulu-Kuckuck und das Steppen-Sumpfhuhn beobachten. 

Unterkunft: mobile Safari-Zelte
Aktivitäten: Tierbeobachtungen

 


Tag 5 und 6: Khwai Erkundungstage

Der Khwai River bildet die Grenze zwischen dem Reservat und dem Gebiet, in dem die Gemeinde lebt. Die folgenden zwei Nächte werden wir auf einem exklusiven Zeltplatz verbringen, von wo aus wir tagsüber und auch in der Nacht Tierbeobachtungen starten. Für die Touren in der Nacht werden Scheinwerfer benutzt, um Ihnen die Möglichkeit zu geben, ein paar nachtaktive Tiere zu sehen. Außerdem wird uns die Gelegenheit geboten, kleine Wanderungen in die botswanische Umgebung zu unternehmen. Es ist wichtig zu wissen, dass Tierbeobachtungen in der Nacht und auch Wanderungen innerhalb des Nationalparks und des Reservates nicht erlaubt sind und diese Aktivitäten deshalb außerhalb dieser Gebiete durchgeführt werden.

Landschaft: Wir verbringen unsere Zeit zwischen den trockenen Landschaften der Leadwood und Kameldorn-Waldgebiete, den Savannen und Ufern bzw. sumpfigen Gewässern des Khwai. Falls die Zeit es erlaubt, werden wir außerdem die Lagunen und Wasserläufe von Xakanaxa besuchen.

Wildtiere: In der Khwai Region sind sowohl Elefantenbullen als auch Herden zu finden. Löwen, Leoparden und andere Raubtiere können hier beobachtet werden, jedoch sind Wildhunde oder Geparden eher selten anzutreffen. Büffel kommen von Zeit zu Zeit, vor allem während der Sommer-Regenfälle in diese Region. Die sumpfigen Gebiete im Westen werden von Moorantilopen bewohnt und auch Halbmondantilopen, Giraffen, Gnus, Kudus oder Impalas (Schwarzfersenantilopen) können entdeckt werden.
Vögel: Sicherlich eines der Vogel Mecca’s in Botswana. Der Westen ist der Lebensraum der ungewöhnlichen Rubinkehlpieper und der gesamte Fluss ist Jagdgebiet des Fledermausaar. Andere interessante Vögel, die hier entdeckt werden können, sind der Kuckucksweih, Schopfadler, Raubadler oder auch die Goldschnepfe.

Unterkunft: mobile Safari-Zelte
Aktivitäten: Safari-Trips, Wanderungen und Nacht-Safaris

 


Tag 7: von Khwai nach Savuti (Reisetag, 100km, 4-5 Stunden)

Am heutigen Tag werden wir unsere Reise Richtung Norden fortsetzen und zum Chobe Nationalpark fahren. Hier werden wir die nächsten drei Nächte auf einem exklusiven Zeltplatz in der Wildnis der Savuti Region verbringen.

Landschaft: Auf dieser faszinierenden Tagesreise werden wir auf Teile des Paleo-Lake Makgadikgadi stoßen, der vor zehntausenden von Jahren austrocknete. Der anspruchsvollste Teil dieser Fahrt wird die Magwikwe Sand-ridge (Sanderhöhung) sein, die das Ufer dieses riesigen Inlandsees formt. Der gewundene Weg durch diesen tiefen Sand ist besonders im Frühsommer sehr interessant. Das alte Seebett ist heutzutage als die Mababe Depression bekannt. Der dichte lehmige Boden der Mababe Depression ist besonders nach den Regenfällen eine nahrhafte Futterquelle für Wildtiere. Während der Regenzeit ist die Depression nicht passierbar und daher wird auf andere Routen zurückgegriffen.

Wildtiere: Ein Tag an dem alles passieren kann... Auf der Fahrt werden wir auf die meisten Landschaftstypen treffen, die in Nordbotswana vorkommen. Elefanten werden wir besonders am Anfang und Ende der Fahrt sehen können, da hier Oberflächengewässer vorhanden sind.
Vögel: Die Mababe Depression ist ein Paradies für Vogelliebhaber. Die nahrhaften Gräser, die auf fruchtbarem Boden wachsen, bieten Nahrung für viele verschiedene Vögel. Darunter sind der farbenreiche Granatastrild, der Elfenastrild, und die Rotfuss-Atlaswitwe. Diese wiederrum liefern eine gute Futterquelle für kleinere Raubvögel, wie den Zwergsperber, Nikobaren-Sperber oder Lannerfalken. Auch Nagetiere, wie Mäuse und Ratten, sind aufgrund der Gräser und deren Samen hier zu finden. Diese wiederrum ziehen Sekretäre, Raubadler oder Silberadler* an.

Unterkunft: mobile Safari-Zelte
Aktivitäten: Safari-Trips

 


Tag 8 und 9: Savuti (Chobe Nationalpark) Erkundungstag

Landschaft: Im Gegensatz zum Großteil des Landes, ist Savuti keine flache Landschaft, denn große Vulkansteine ragen hier aus dem Kalahari Sand. Diese Hügel bieten Schutz für viele verschiedene kleinere Wildtiere, Vögel und Pflanzen. Der Savuti Marsh ist Schauplatz für die dramatischten Tierdokumentationen in Afrika. Das weite Land, große Huftier-Populationen und starke Löwen- und Hyänenrudel garantieren großartige Tierbeobachtungen. Der ausgetrocknete Savuti Channel führt durch die Landschaft und verbindet die trockenen Sandgebiete mit Wasserlöchern, den Hügeln und Graslandschaften.

Wildtiere: Zweifelhaft ist das Verhalten zwischen Löwen und Elefanten der interessanteste Aspekt von Savuti. Die Region wird von großen Löwenrudeln, mit jeweils zwischen 20 bis 30 Tieren, bewohnt. Diese beachtenswerten Löwen haben über die Jahre hinweg gelernt, wie sie die mächtigen Dickhäuter erlegen können. Die Jagd geschieht im Dunkeln und durch die große Löwenanzahl in einem Rudel ist es ihnen möglich, heranwachsende Elefanten zu erlegen.
Der Savuti Marsh ist außerdem die Heimat von Geparden und in der Regenzeit kann man auch Wildhunde beim Jagen beobachten.
Vögel: Das Oberflächengewässer zieht verschiedene Vogelarten an. In der Trockenzeit kommen am Morgen tausende von Tauben und Flughühnern hierher um zu trinken. Diese stehen unter ständiger Beobachtung des Gelbschnabel-Milans*, Raubadlers und Afrikanischen Habichtsadlers. Im Sommer findet man im Savuti Marsh auch Wermutregenpfeifer* oder Rotnackenlerchen.

Unterkunft: mobile Safari-Zelte
Aktivitäten: Safari-Trips und Bushman Malereien Wanderungen

 


Tag 9: von Savuti nach Chobe River (Reisetag, 170km, 5 Stunden)

An unserem letzten Tag werden wir Savuti verlassen und entlang des Chobe Rivers Richtung Chobe Safari Lodge in Kasane fahren. Hier werden wir unser Mittagessen einnehmen bevor wir auf eine abschließende Bootsfahrt gehen. Wir empfehlen Ihnen, noch eine oder zwei Nächte in der Chobe Safari Lodge zu verbringen oder zwei Nächte in Livingstone in der Taita Falcon Lodge. Diejenigen, die nach Sambia weiterreisen, sollten organisieren, dass Sie den Weitertransfer gegen 15.30 Uhr an der Chobe Safari Lodge treffen.

Landschaft: Die heutige Fahrt führt uns durch das Mopanen-Gestrüpp des Goha Clay Basin, quer durch Sand-Erhöhungen und die wundervollen Zambezi Teak-Wälder des Chobe Waldreservats und außerdem fahren wir entlang des Chobe Rivers. Die Chobe Überschwemmungsebenen sind mehrere Kilometer breit und in regenreichen Jahren erstreckt sich das Wasser soweit das Auge sehen kann.

Wildtiere: Obwohl wir an einigen Siedlungen von einheimischen Stämmen vorbei fahren, führt uns der größte Teil der Fahrt durch Gebiete, in denen die wilde Tierwelt noch ungehindert von Zäunen und Menschen vonstattengeht. Antilopen durchstreifen die Teak-Wälder, denn hier gibt es nur wenige Raubtiere und genug Nahrung. Es gibt eine geringe Zahl an Leoparden, aber diese wissen sich gut zu verstecken und werden daher nur selten entdeckt. Die Goha Region hat natürliche Wasserlöcher, in denen es auch in der Trockenzeit Wasser gibt und daher werden diese oft von Büffeln, Zebras, Kudus und Elefanten besucht.
Vögel: In den Teak-Wäldern (unter Einheimischen sind diese auch als ‚miombo‘ bekannt) kann man die ungewöhnlichsten Arten finden und die breiten Blätter dieser Wälder bieten Nahrung für insektenfressende Vögel. Man kann hier z.B. Meisenschnäpper, Hartlaubschnäpper, Natalglanzköpfchen, Scharlachweber finden. Der Wanderfalke und Sperberbussard sind zwei der Raubvögel in dieser Gegend und auch Weißwangenkauze sind manchmal schlafend am Straßenrand zu sehen. Es lohnt sich außerdem, nach Baumklapperlerchen, Drossellerchen* oder Braunkopf-Cistensängern Ausschau zu halten.

Unterkunft: mobile Safari-Zelte
Aktivitäten: Safari-Trips, Bootsfahrt

 


Bemerkung: Auch wenn wir uns große Mühe geben, den Zeitplan einzuhalten, können Abweichungen durch z.B. Änderungen des Wetters, der Straßenbedingungen oder des Tieraufkommens vorkommen. Darüber werden wir Sie natürlich informieren.


Reiseverlauf 2

  

Kasane nach Maun

 

Tag 1: von Chobe nach Savuti River (Reisetag, 170km, 5 Stunden)

Wir empfehlen Ihnen, dass Sie vor der Tour entweder zwei Nächte in der Taita Falcon Lodge in Sambia oder in der Chobe Safari Lodge in Kasane verbringen. Die Gäste, die von Livingstone aus anreisen, sollten gegen 9 Uhr an der Chobe Safari Lodge ankommen. Von hieraus starten wir für eine morgendliche Bootsfahrt auf dem Chobe River. Anschließend werden Sie auf Ihren Reiseleiter treffen und nach Savuti fahren.

Landschaft: Die heutige Fahrt führt uns vom Chobe River, entlang dessen Sand-Erhöhungen, zu den wundervollen Zambezi Teak-Wäldern des Chobe Waldreservats und in das Mopanen-Gestrüpp des Goha Clay Basin.

Wildtiere: Obwohl wir an einigen Siedlungen von einheimischen Stämmen vorbei fahren, führt uns der größte Teil der Fahrt durch Gebiete, in denen das Treiben der wilden Tiere noch ungehindert von Zäunen und Menschen vonstattengeht. Antilopen durchstreifen die Teak-Wälder, denn hier gibt es nur wenige Raubtiere und genug Nahrung. Es gibt eine geringe Zahl an Leoparden, aber diese wissen sich gut zu verstecken und werden daher nur selten entdeckt. Die Goha Region hat natürliche Wasserlöcher, in denen es auch in der Trockenzeit Wasser gibt und daher werden diese oft von Büffeln, Zebras, Kudus und Elefanten besucht.
Vögel: In den Teak-Wäldern (unter Einheimischen sind diese auch als ‚miombo‘ bekannt) kann man die ungewöhnlichsten Arten finden und die breiten Blätter dieser Wälder bieten Nahrung für insektenfressende Vögel. Man kann hier z.B. Meisenschnäpper, Hartlaubschnäpper, Natalglanzköpfchen oder Scharlachweber finden. Der Wanderfalke und Sperberbussard sind zwei der Raubvögel in dieser Gegend und auch Weißwangenkauze sind manchmal schlafend am Straßenrand zu sehen. Es lohnt sich außerdem, nach Baumklapperlerchen, Drossellerchen* oder Braunkopf-Cistensängern Ausschau zu halten.
 
Unterkunft: mobile Safari-Zelte
Aktivitäten: Safari-Trips

 


Tag 2 und 3: Savuti (Chobe Nationalpark) Erkundungstage

Landschaft: Im Gegensatz zum Großteil des Landes, ist Savuti keine flache Landschaft, denn große Vulkansteine ragen hier aus dem Kalahari Sand. Diese Hügel bieten Schutz für viele verschiedene kleinere Wildtiere, Vögel und Pflanzen. Der Savuti Marsh ist Schauplatz für die dramatischten Tierdokumentationen in Afrika. Das weite Land, große Huftier-Populationen und starke Löwen- und Hyänenrudel garantieren großartige Tierbeobachtungen. Der ausgetrocknete Savuti Channel führt durch die Landschaft und verbindet die trockenen Sandgebiete mit Wasserlöchern, den Hügeln und Graslandschaften.

Wildtiere: Zweifelhaft ist das Verhalten zwischen Löwen und Elefanten der interessanteste Aspekt von Savuti. Die Region wird von großen Löwenrudeln, mit jeweils zwischen 20 bis 30 Tieren, bewohnt. Diese beachtenswerten Löwen haben über die Jahre hinweg gelernt, wie sie die mächtigen Dickhäuter erlegen können. Die Jagd geschieht im Dunkeln und durch die große Löwenanzahl in einem Rudel ist es ihnen möglich, heranwachsende Elefanten zu erlegen.
Der Savuti Marsh ist außerdem die Heimat von Geparden und in der Regenzeit kann man auch Wildhunde beim Jagen beobachten.
Vögel: Das Oberflächengewässer zieht verschiedene Vogelarten an. In der Trockenzeit kommen am Morgen tausende von Tauben und Flughühnern hierher um zu trinken. Diese stehen unter ständiger Beobachtung des Gelbschnabel-Milans*, Raubadlers und Afrikanischen Habichtsadlers. Im Sommer findet man im Savuti Marsh auch Wermutregenpfeifer* oder Rotnackenlerchen.

Unterkunft: mobile Safari-Zelte
Aktivitäten: Safari-Trips und Bushman Malereien Wanderungen

 


Tag 4: von Savuti nach Khwai (Reisetag, 100km, 4-5 Stunden)

Am heutigen Tag verlassen wir die ausgedörrte Landschaft von Savuti und fahren weiter Richtung Süden in die Khwai Community Area.

Landschaft: Auf dieser faszinierenden Tagesreise werden wir auf Teile des Paleo-Lake Makgadikgadi stoßen, der vor zehntausenden von Jahren austrocknete. Der anspruchsvollste Teil dieser Fahrt wird die Magwikwe Sand-ridge (Sanderhöhung) sein, die das Ufer dieses riesigen Inlandsees formt. Der gewundene Weg durch diesen tiefen Sand ist besonders im Frühsommer sehr interessant. Das alte Seebett ist heute als die Mababe Depression bekannt. Der dichte lehmige Boden der Mababe Depression ist besonders nach den Regenfällen eine nahrhafte Futterquelle für Wildtiere. Während der Regenzeit ist die Depression nicht passierbar und daher wird auf andere Routen zurückgegriffen.

Wildtiere: Ein Tag an dem alles passieren kann... Auf der Fahrt werden wir auf die meisten Landschaftstypen treffen, die in Nordbotswana vorkommen. Elefanten werden wir besonders am Anfang und Ende der Fahrt sehen können, da hier Oberflächengewässer vorhanden sind.
Vögel: Die Mababe Depression ist ein Paradies für Vogelliebhaber. Die nahrhaften Gräser, die auf dem fruchtbaren Boden wachsen, bieten Nahrung für viele verschiedene Vögel. Darunter sind der farbenreiche Granatastrild, der Elfenastrild, und die Rotfuss-Atlaswitwe. Diese wiederrum liefern eine gute Futterquelle für kleinere Raubvögel, wie den Zwergsperber, Nikobaren-Sperber oder Lannerfalken. Auch Nagetiere, wie Mäuse und Ratten sind aufgrund der Gräser und deren Samen hier zu finden. Diese wiederrum ziehen Sekretäre, Raubadler oder Silberadler* an.

Unterkunft: mobile Safari-Zelte
Aktivitäten: Safari-Trips

 


Tag 5 und 6: Khwai Erkundungstage

Landschaft: Wir verbringen unsere Zeit zwischen den trockenen Landschaften der Leadwood und Kameldorn-Waldgebiete, den Savannen und Ufern bzw. sumpfigen Gewässern des Khwai. Falls die Zeit es erlaubt, werden wir die Lagunen und Wasserläufe von Xakanaxa besuchen.

Wildtiere: In der Khwai Region sind sowohl Elefantenbullen als auch Herden zu finden. Löwen, Leoparden und andere Raubtiere können hier beobachtet werden, jedoch sind Wildhunde oder Geparden eher selten anzutreffen. Büffel kommen von Zeit zu Zeit, vor allem während der Sommer-Regenfälle in diese Region. Die sumpfigen Gebiete im Westen werden von Moorantilopen bewohnt und auch Halbmondantilopen, Giraffen, Gnus, Kudus oder Impalas (Schwarzfersenantilopen) können entdeckt werden.
Vögel: Sicherlich eines der Vogel Mecca’s in Botswana. Der Westen ist der Lebensraum der ungewöhnlichen Rubinkehlpieper und der gesamte Fluss ist Jagdgebiet des Fledermausaar. Andere interessante Vögel, die hier entdeckt werden können, sind der Kuckucksweih, Schopfadler, Raubadler oder auch die Goldschnepfe.

Unterkunft: mobile Safari-Zelte
Aktivitäten: Safari-Trip, Wanderungen, Nacht-Safari

 


Tag 7: von Khwai nach Xakanaxa (Reisetag, 60km, 3-4 Stunden)

Landschaft: Der Manuchira Channel ist als das östlichste Ende des Khwai Flusses bekannt. Der Tagesausflug folgt dem Wasserverlauf, dessen Spur vom Flussufer und den Flussauen ins Mopanen-Buschland und in die Waldgebiete führt. Diese Waldgebiete machen Khwai zu einem der landschaftlich attraktivsten Gebiete des Okavango. Morgens halten wir an den großartigen Nilpferdtümpeln um die Landschaft und vor allem die Tiere zu genießen.

Wildtiere: Das westliche Mopanen-Buschland beheimatet Elefantenherden und die östlichen Ausläufer des Khwais eindrucksvolle alte Elefantenbullen. Die ausgewachsenen Bullen verweilen in den kühlen Gewässern des Flusses und sind daher wesentlich besser zu sehen als die Herden. Der Fluss hat eine ungewöhnlich hohe Anzahl an Nilpferden und außerdem einige große Krokodile. Leoparden, Geparden, Löwen und auch Wildhunde sind geläufige Raubtiere in dieser Gegend. Bei den üblichen Wildbeobachtungen können Giraffen, Steppenzebras, Halbmondantilopen und Moorantilopen entdeckt werden.
Vögel: In den Mopane-Wäldern sind unter anderem der Afrikanische Habichtsadler, Gabarhabicht und die Höhlenweihe oft gesehene Raubvögel. Neben Scharlachweber, Rotbrust-Glanzköpfchen oder Braunkopf-Cistensänger kann man auch den Tulu-Kuckuck* und das Steppen-Sumpfhuhn* beobachten.

Unterkunft: mobile Safari-Zelte
Aktivitäten: Safari-Trip

 


Tag 8 und 9: Xakanaxa Erkundungstage, Moremi Wildreservat

Landschaft: Moremi liegt am östlichen Ende des Okavango Deltas. Die Lebensräume hier reichen von weiten Überschwemmungsgebieten, Sumpflandschaften, Lagunen und Wäldern bis hin zu Savannen. Aufgrund der äußerst variablen Landschaften ist die Vielfalt sowohl der Tier- als auch der Vogelwelt ausgezeichnet.

Wildtiere: Auf dieser Fahrt werden wir viele verschiedene Lebensräume der Mopane-Bäumen sehen. Die San-ta-Wani Region kann vereinzelt kurzzeitige Wasserlöcher mit großen Flussauen und Kameldorn-Waldgebieten aufweisen. Auf 40 km der Fahrt befinden wir uns im Moremi Wildreservat und auf den anderen 40 km in Gebieten, die an das Reservat angrenzen und daher von vielen Wildtieren durchstreift werden.
Vögel: Raubvögel, wie der Afrikanische Habichtsadler, Gabarhabicht, Zwergsperber, Graubürzel-Singhabicht, Raubadler, Schreiadler oder Steppenadler bewohnen die Mopanen und angrenzenden Waldstücke. Andere Vögel, die in dieser Region verbreitet sind, sind botswanische Nashornvögel, wie beispielsweise der Kaffernhornrabe, Rotschnabeltoko oder Grautoko. Auch verschiedene Kuckucksarten*, die Königswitwe, Dominikanerwitwe, Schmalschwanz-Paradieswitwe und der große und kleine Honiganzeiger sind zu sehen.

Unterkunft: mobile Safari-Zelte
Aktivitäten: Safari-Trips und Bootsfahrt

 


Tag 10: von Xakanaxa nach Maun (Reisetag, 30 minütiger Charterflug)

Nach dem Frühstück und einem frühen Safari-Trip werden wir rechtzeitig zum Nachmittagsflug der Air Botswana in Maun ankommen. Wir bitten die Gäste, die weiterhin in Maun bleiben, einen Hoteltransfer vom Flughafen für 13 Uhr zu organisieren.

 

 

Bemerkung: Auch wenn wir uns große Mühe geben, den Zeitplan einzuhalten, können Abweichungen durch z.B. Änderungen des Wetters, der Straßenbedingungen oder des Tieraufkommens vorkommen. Darüber werden wir Sie natürlich informieren.

Informationen

Reisetage

An unseren Reisetagen stehen wir sehr früh auf, packen unsere Sachen und verlassen das Camp um in einer schönen Kulisse zu frühstücken. Nach dem Frühstück fahren wir, während wir nach Tieren Ausschau halten, zu unserem nächsten Camp. Wir halten für Tee, Kaffee und Kekse und außerdem um unser Mittagessen unter schattigen Bäumen einzunehmen. Wie immer essen wir in der Nähe des nächsten Camps zu Mittag und wenn wir am Zeltplatz ankommen, wurden die Zelte bereits von der Mannschaft aufgebaut. Vor dem Nachmittagstee hat nun jeder etwas Zeit um zu duschen und anschließend beginnt die Erkundigung der Gegend.
Bitte beachten Sie, dass dies ein ungefährer Überblick eines Reisetages ist und dass es von Safari zu Safari  zu Unterschieden kommen kann, was an der Anzahl der Tiere liegt, der Entfernung zum nächsten Camp, den Straßenbedingungen und den Entscheidungen des Führers usw.
Die Reisezeiten sind ein ungefährer Anhaltspunkt der eigentlichen Fahrzeit von einem zum anderen Camp und beinhalten keine Pausen zum Essen/Trinken, bzw. Tierbeobachtungen.

 

Erkundungstage

Die beste Zeit für Tierbeobachtungen ist der frühe Morgen und deshalb beginnt jeder Tag bei Sonnenaufgang mit Kaffee und einem leichten Frühstück am Feuerplatz. Von hieraus gehen wir auf einen Safari-Trip, eine Wanderung oder Bootstour. Nach einigen Stunden der Tierbeobachtung machen wir halt für Tee, Kaffee und Kekse. Zwischen 10 und 11 Uhr kommen wir ins Camp zurück und können uns mit warmem Wasser erfrischen, bevor ein üppiger Brunch mit frischgebackenem Brot, anderen gebackenen Speisen und kaltem Salat gereicht wird. Nach dem Brunch hat jeder Zeit sich zu erholen, einen Mittagsschlaf zu halten, ein Buch zu lesen oder zu duschen usw. Anschließend machen wir uns zu einem weiteren Safari-Trip oder einer Bootstour auf. In Gebieten außerhalb des Nationalparks ist es möglich, dass wir nach Sonnenuntergang nachtaktive Tiere mit einem Scheinwerfer beobachten und daher erst in der Dunkelheit zum Camp zurückkehren.
Dies ist eine Richtlinie für den normalen Ablauf an einem Erkundungstag. Änderungen können durch lokale Konditionen, der Anzahl der Wildtiere und Vögel, der Sicherheit und der Entscheidungen des Führers auftreten.

Termine / Preise 2012

 

Termine Maun - Kasane                            Preis

 

22. - 31. Januar 2012                            EUR 2.195
26. Februar - 06. Märzr 2012                EUR 2.195
13.  - 22. März 2012                              EUR 2.940
01. - 10. April 2012                                EUR 3.250
05. - 14. April 2012                                EUR 3.895 (Fenstersitz)

29. April - 08. Mai 2012                          EUR 3.250
06. - 15. Mai 2012                                  EUR 3.250
11. - 20. Mai 2012                                  EUR 3.250  
20. - 29. Mai 2012                                  EUR 3.250


08 - 17. Juni 2012                                  EUR 4.495 (speziell für Fotographie)
11. - 20. Juni 2012                                 EUR 3.250
18. - 27. Juni 2012                                 EUR 3.895 (Fenstersitz)
25. Juni - 05. Juli 2012                           EUR 3.250


06. - 15. Juli 2012                                   EUR 3.895 (Fenstersitz)
09. - 18. Juli 2012                                   EUR 3.250
16. - 25. Juli 2012                                   EUR 3.250
20. - 29. Juli 2012                                   EUR 3.250

 
03. - 12. August 2012                            EUR 3.250
10. - 19. August 2012                            EUR 3.895 (Fenstersitz)
13. - 22. August 2012                            EUR 3.250
17. - 26. August 2012                            EUR 3.895 (Fenstersitz)
28. August - 06. September 2012          EUR 3.250

04. - 13. September 2012                     EUR 3.895 (Fenstersitz)
08. - 17. September 2012                     EUR 3.250
18. - 27. September 2012                     EUR 4.495 (speziell für Fotographie)
25. September - 04. Oktober 2012       EUR 3.250
29. September - 08. Oktober 2012       EUR 3.895  (Fenstersitz)


06. - 15. Oktober 2012                         EUR 3.250  
13. - 22. Oktober 2012                         EUR 3.895 (Fenstersitz)
16. - 25. Oktober 2012                         EUR 3.250
20. - 29. Oktober 2012                         EUR 3.895 (Fenstersitz)
27. Oktober - 05. November 2012       EUR 3.250


10. - 19. November 2012                     EUR 2.940
13. - 22. November 2012                     EUR 2.940
17. - 26. November 2011                     EUR 2.940
09. - 18. Dezember 2012                     EUR 2.940 
 

 

 

 Termine Kasane - Maun                                          Preise

 

26. Juni - 05. Juli 2012                                                 EUR 3.250
06. - 15. Juli 2012                                                         EUR 3.250
17. - 26. Juli 2012                                                         EUR 3.895 (Fenstersitz)
27. Juli - 05. August 2012                                            EUR 3.250

                             
14. - 23. August 2012                                                  EUR 3.250
21. - 30. August 2012                                                  EUR 3.895  (Fenstersitz)          
24. August - 02. September 2012                               EUR 3.250
28. August - 06. September 2012                               EUR 3.895 (Fenstersitz)
15. - 24. September 2012                                            EUR 3.895 (Fenstersitz)


29. September - 08. Oktober 2011                            EUR 3.250 
13. - 22. Oktober 2011                                               EUR 3.250
17. - 26. Oktober 2011                                               EUR 3.250    
24.Oktober - 02. November 2012                              EUR 3.250
27. Oktober - 05. November 2012                             EUR 3.250
31. Oktober - 09. November 2012                             EUR 3.895 (Fenstersitz)


07. - 16. November 2012                                         EUR 2.940
17. - 26. November 2012                                         EUR 2.940
20. - 29. November 2012                                         EUR 2.940  
24. November - 03. Dezember 2012                        EUR 2.940 
 


 

Inklusive

  • geräumige und komfortable Safari-Zelte, einschließlich Betten und Bettwäsche sowie einem privaten Badezimmer mit Bad/Dusche und WC
  • erfahrener Reiseleiter mit professionellem Safari-Team (Koch und Assistenten) sowie Versorgungswagen
  • Safaris und örtliche Transfers in speziellen Safari-Fahrzeugen
  • exklusive Unterbringung auf privaten Zeltplätzen in den Nationalparks und Reservaten
  • alle Eintritts- und Übernachtungsgebühren für die Nationalparks  und Reservate
  • alle angegebenen Mahlzeiten und Getränke (Mineralwasser, Soft Getränke, Bier, Wein und Gin Tonic) in den Game Trails Tented Camps
  • alle Aktivitäten und Ausflüge, die in der Reiseroute beschrieben sind
  • Rücktransportversicherung bei medizinischer Notwendigkeit
  • 12% Steuern


Exklusive

  • Reiseversicherung
  • alle Flüge wenn nicht anders angegeben
  • persönliche Ausgaben jeglicher Art
  • Hygieneartikel
  • Trinkgelder
  • optionale Safari Erweiterungen
  • jegliche Getränke in den Lodges oder Unterkünften außer in den Game Trails Tented Camps

 


Bilder

Reiseeindrücke