10 Tage - Northern Highlights |
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Höhepunkte: Moremi Wildreservat, Okavango Delta, Chobe Nationalpark (Savuti & Chobe River Front) Reiseverlauf 1
Maun nach Kasane
Tag 1: von Maun nach Xakanaxa (Reisetag, 140km – 4 ½ stündige Fahrt) Sie werden ungefähr zur Mittagszeit von Johannesburg aus den Flughafen in Maun erreichen, wo Sie in ein Charter-Flugzeug der Mack Air Fluggesellschaft umsteigen und zur Xakanaxa Landebahn im Moremi Wildreservat fliegen. Ihr Reiseleiter wird Sie dort bereits erwarten. Die ersten drei Nächte verbringen Sie in der Xakanaxa-Gegend, von wo aus wir tagsüber die umliegende Wildnis erkunden. Wildtiere: Aus der Luft sind nur die größeren Tiere gut zu erkennen. Damit sind z.B. große Herden des Afrikanischen Elefanten, die im Mopane-Gestrüpp leben, gemeint. Auf den offenen Ebenen können Sie Büffelherden und Moorantilopen und in den Wasserstraßen Nilpferde entdecken. Sobald Sie in Xakanaxa gelandet sind, können auch kleinere Tiere gesehen werden.
Unterkunft: mobile Safari-Zelte
Landschaft: Moremi liegt am östlichen Ende des Okavango Deltas. Die Lebensräume hier reichen von weiten Überschwemmungsgebieten, Sumpflandschaften, Lagunen und Wäldern bis hin zu Savannen. Aufgrund der äußerst variablen Landschaft ist die Vielfalt sowohl der Tierwelt als auch des Vogellebens ausgezeichnet. Wildtiere: Moremi ist eines der besten Wildreservate in Afrika um den gefährdeten Afrikanischen Wildhund zu sehen. Xakanaxa ist außerdem die Heimat einer Büffelherde und auch Löwen, Elefanten und Moorantilopen sind in diesem Gebiet zu finden.
Unterkunft: mobile Safari-Zelte
Nach einem zeitigen Frühstück fahren wir durch das Moremi Wildreservat in Richtung Nordosten zur Khwai Community Area. Landschaft: Der Manuchira Channel ist als das östlichste Ende des Khwai Flusses bekannt. Der Tagesausflug folgt dem Wasserverlauf, dessen Spur vom Flussufer und den Flussauen ins Mopanen-Buschland und in die Waldgebiete führt. Diese Waldgebiete machen Khwai zu einem der landschaftlich attraktivsten Gebiete des Okavango. Morgens halten wir an den großartigen Nilpferdtümpeln um die Landschaft und vor allem die Tiere zu genießen. Wildtiere: Das westliche Mopanen-Buschland beheimatet Elefantenherden und die östlichen Ausläufer des Khwais eindrucksvolle alte Elefantenbullen. Die ausgewachsenen Bullen verweilen in den kühlen Gewässern des Flusses und sind daher wesentlich besser zu sehen als die Herden. Der Fluss hat eine ungewöhnlich hohe Anzahl an Nilpferden und außerdem einige große Krokodile. Leoparden, Geparden, Löwen und auch Wildhunde sind geläufige Raubtiere in dieser Gegend. Bei den üblichen Wildbeobachtungen können Giraffen, Steppenzebras, Halbmondantilopen und Moorantilopen entdeckt werden.
Unterkunft: mobile Safari-Zelte
Der Khwai River bildet die Grenze zwischen dem Reservat und dem Gebiet, in dem die Gemeinde lebt. Die folgenden zwei Nächte werden wir auf einem exklusiven Zeltplatz verbringen, von wo aus wir tagsüber und auch in der Nacht Tierbeobachtungen starten. Für die Touren in der Nacht werden Scheinwerfer benutzt, um Ihnen die Möglichkeit zu geben, ein paar nachtaktive Tiere zu sehen. Außerdem wird uns die Gelegenheit geboten, kleine Wanderungen in die botswanische Umgebung zu unternehmen. Es ist wichtig zu wissen, dass Tierbeobachtungen in der Nacht und auch Wanderungen innerhalb des Nationalparks und des Reservates nicht erlaubt sind und diese Aktivitäten deshalb außerhalb dieser Gebiete durchgeführt werden. Landschaft: Wir verbringen unsere Zeit zwischen den trockenen Landschaften der Leadwood und Kameldorn-Waldgebiete, den Savannen und Ufern bzw. sumpfigen Gewässern des Khwai. Falls die Zeit es erlaubt, werden wir außerdem die Lagunen und Wasserläufe von Xakanaxa besuchen. Wildtiere: In der Khwai Region sind sowohl Elefantenbullen als auch Herden zu finden. Löwen, Leoparden und andere Raubtiere können hier beobachtet werden, jedoch sind Wildhunde oder Geparden eher selten anzutreffen. Büffel kommen von Zeit zu Zeit, vor allem während der Sommer-Regenfälle in diese Region. Die sumpfigen Gebiete im Westen werden von Moorantilopen bewohnt und auch Halbmondantilopen, Giraffen, Gnus, Kudus oder Impalas (Schwarzfersenantilopen) können entdeckt werden.
Am heutigen Tag werden wir unsere Reise Richtung Norden fortsetzen und zum Chobe Nationalpark fahren. Hier werden wir die nächsten drei Nächte auf einem exklusiven Zeltplatz in der Wildnis der Savuti Region verbringen. Landschaft: Auf dieser faszinierenden Tagesreise werden wir auf Teile des Paleo-Lake Makgadikgadi stoßen, der vor zehntausenden von Jahren austrocknete. Der anspruchsvollste Teil dieser Fahrt wird die Magwikwe Sand-ridge (Sanderhöhung) sein, die das Ufer dieses riesigen Inlandsees formt. Der gewundene Weg durch diesen tiefen Sand ist besonders im Frühsommer sehr interessant. Das alte Seebett ist heutzutage als die Mababe Depression bekannt. Der dichte lehmige Boden der Mababe Depression ist besonders nach den Regenfällen eine nahrhafte Futterquelle für Wildtiere. Während der Regenzeit ist die Depression nicht passierbar und daher wird auf andere Routen zurückgegriffen. Wildtiere: Ein Tag an dem alles passieren kann... Auf der Fahrt werden wir auf die meisten Landschaftstypen treffen, die in Nordbotswana vorkommen. Elefanten werden wir besonders am Anfang und Ende der Fahrt sehen können, da hier Oberflächengewässer vorhanden sind.
Unterkunft: mobile Safari-Zelte
Landschaft: Im Gegensatz zum Großteil des Landes, ist Savuti keine flache Landschaft, denn große Vulkansteine ragen hier aus dem Kalahari Sand. Diese Hügel bieten Schutz für viele verschiedene kleinere Wildtiere, Vögel und Pflanzen. Der Savuti Marsh ist Schauplatz für die dramatischten Tierdokumentationen in Afrika. Das weite Land, große Huftier-Populationen und starke Löwen- und Hyänenrudel garantieren großartige Tierbeobachtungen. Der ausgetrocknete Savuti Channel führt durch die Landschaft und verbindet die trockenen Sandgebiete mit Wasserlöchern, den Hügeln und Graslandschaften. Wildtiere: Zweifelhaft ist das Verhalten zwischen Löwen und Elefanten der interessanteste Aspekt von Savuti. Die Region wird von großen Löwenrudeln, mit jeweils zwischen 20 bis 30 Tieren, bewohnt. Diese beachtenswerten Löwen haben über die Jahre hinweg gelernt, wie sie die mächtigen Dickhäuter erlegen können. Die Jagd geschieht im Dunkeln und durch die große Löwenanzahl in einem Rudel ist es ihnen möglich, heranwachsende Elefanten zu erlegen.
Unterkunft: mobile Safari-Zelte
An unserem letzten Tag werden wir Savuti verlassen und entlang des Chobe Rivers Richtung Chobe Safari Lodge in Kasane fahren. Hier werden wir unser Mittagessen einnehmen bevor wir auf eine abschließende Bootsfahrt gehen. Wir empfehlen Ihnen, noch eine oder zwei Nächte in der Chobe Safari Lodge zu verbringen oder zwei Nächte in Livingstone in der Taita Falcon Lodge. Diejenigen, die nach Sambia weiterreisen, sollten organisieren, dass Sie den Weitertransfer gegen 15.30 Uhr an der Chobe Safari Lodge treffen. Landschaft: Die heutige Fahrt führt uns durch das Mopanen-Gestrüpp des Goha Clay Basin, quer durch Sand-Erhöhungen und die wundervollen Zambezi Teak-Wälder des Chobe Waldreservats und außerdem fahren wir entlang des Chobe Rivers. Die Chobe Überschwemmungsebenen sind mehrere Kilometer breit und in regenreichen Jahren erstreckt sich das Wasser soweit das Auge sehen kann. Wildtiere: Obwohl wir an einigen Siedlungen von einheimischen Stämmen vorbei fahren, führt uns der größte Teil der Fahrt durch Gebiete, in denen die wilde Tierwelt noch ungehindert von Zäunen und Menschen vonstattengeht. Antilopen durchstreifen die Teak-Wälder, denn hier gibt es nur wenige Raubtiere und genug Nahrung. Es gibt eine geringe Zahl an Leoparden, aber diese wissen sich gut zu verstecken und werden daher nur selten entdeckt. Die Goha Region hat natürliche Wasserlöcher, in denen es auch in der Trockenzeit Wasser gibt und daher werden diese oft von Büffeln, Zebras, Kudus und Elefanten besucht.
Unterkunft: mobile Safari-Zelte
Reiseverlauf 2Kasane nach Maun
Tag 1: von Chobe nach Savuti River (Reisetag, 170km, 5 Stunden) Wir empfehlen Ihnen, dass Sie vor der Tour entweder zwei Nächte in der Taita Falcon Lodge in Sambia oder in der Chobe Safari Lodge in Kasane verbringen. Die Gäste, die von Livingstone aus anreisen, sollten gegen 9 Uhr an der Chobe Safari Lodge ankommen. Von hieraus starten wir für eine morgendliche Bootsfahrt auf dem Chobe River. Anschließend werden Sie auf Ihren Reiseleiter treffen und nach Savuti fahren. Landschaft: Die heutige Fahrt führt uns vom Chobe River, entlang dessen Sand-Erhöhungen, zu den wundervollen Zambezi Teak-Wäldern des Chobe Waldreservats und in das Mopanen-Gestrüpp des Goha Clay Basin. Wildtiere: Obwohl wir an einigen Siedlungen von einheimischen Stämmen vorbei fahren, führt uns der größte Teil der Fahrt durch Gebiete, in denen das Treiben der wilden Tiere noch ungehindert von Zäunen und Menschen vonstattengeht. Antilopen durchstreifen die Teak-Wälder, denn hier gibt es nur wenige Raubtiere und genug Nahrung. Es gibt eine geringe Zahl an Leoparden, aber diese wissen sich gut zu verstecken und werden daher nur selten entdeckt. Die Goha Region hat natürliche Wasserlöcher, in denen es auch in der Trockenzeit Wasser gibt und daher werden diese oft von Büffeln, Zebras, Kudus und Elefanten besucht.
Landschaft: Im Gegensatz zum Großteil des Landes, ist Savuti keine flache Landschaft, denn große Vulkansteine ragen hier aus dem Kalahari Sand. Diese Hügel bieten Schutz für viele verschiedene kleinere Wildtiere, Vögel und Pflanzen. Der Savuti Marsh ist Schauplatz für die dramatischten Tierdokumentationen in Afrika. Das weite Land, große Huftier-Populationen und starke Löwen- und Hyänenrudel garantieren großartige Tierbeobachtungen. Der ausgetrocknete Savuti Channel führt durch die Landschaft und verbindet die trockenen Sandgebiete mit Wasserlöchern, den Hügeln und Graslandschaften. Wildtiere: Zweifelhaft ist das Verhalten zwischen Löwen und Elefanten der interessanteste Aspekt von Savuti. Die Region wird von großen Löwenrudeln, mit jeweils zwischen 20 bis 30 Tieren, bewohnt. Diese beachtenswerten Löwen haben über die Jahre hinweg gelernt, wie sie die mächtigen Dickhäuter erlegen können. Die Jagd geschieht im Dunkeln und durch die große Löwenanzahl in einem Rudel ist es ihnen möglich, heranwachsende Elefanten zu erlegen.
Unterkunft: mobile Safari-Zelte
Am heutigen Tag verlassen wir die ausgedörrte Landschaft von Savuti und fahren weiter Richtung Süden in die Khwai Community Area. Landschaft: Auf dieser faszinierenden Tagesreise werden wir auf Teile des Paleo-Lake Makgadikgadi stoßen, der vor zehntausenden von Jahren austrocknete. Der anspruchsvollste Teil dieser Fahrt wird die Magwikwe Sand-ridge (Sanderhöhung) sein, die das Ufer dieses riesigen Inlandsees formt. Der gewundene Weg durch diesen tiefen Sand ist besonders im Frühsommer sehr interessant. Das alte Seebett ist heute als die Mababe Depression bekannt. Der dichte lehmige Boden der Mababe Depression ist besonders nach den Regenfällen eine nahrhafte Futterquelle für Wildtiere. Während der Regenzeit ist die Depression nicht passierbar und daher wird auf andere Routen zurückgegriffen. Wildtiere: Ein Tag an dem alles passieren kann... Auf der Fahrt werden wir auf die meisten Landschaftstypen treffen, die in Nordbotswana vorkommen. Elefanten werden wir besonders am Anfang und Ende der Fahrt sehen können, da hier Oberflächengewässer vorhanden sind.
Unterkunft: mobile Safari-Zelte
Landschaft: Wir verbringen unsere Zeit zwischen den trockenen Landschaften der Leadwood und Kameldorn-Waldgebiete, den Savannen und Ufern bzw. sumpfigen Gewässern des Khwai. Falls die Zeit es erlaubt, werden wir die Lagunen und Wasserläufe von Xakanaxa besuchen. Wildtiere: In der Khwai Region sind sowohl Elefantenbullen als auch Herden zu finden. Löwen, Leoparden und andere Raubtiere können hier beobachtet werden, jedoch sind Wildhunde oder Geparden eher selten anzutreffen. Büffel kommen von Zeit zu Zeit, vor allem während der Sommer-Regenfälle in diese Region. Die sumpfigen Gebiete im Westen werden von Moorantilopen bewohnt und auch Halbmondantilopen, Giraffen, Gnus, Kudus oder Impalas (Schwarzfersenantilopen) können entdeckt werden.
Unterkunft: mobile Safari-Zelte
Landschaft: Der Manuchira Channel ist als das östlichste Ende des Khwai Flusses bekannt. Der Tagesausflug folgt dem Wasserverlauf, dessen Spur vom Flussufer und den Flussauen ins Mopanen-Buschland und in die Waldgebiete führt. Diese Waldgebiete machen Khwai zu einem der landschaftlich attraktivsten Gebiete des Okavango. Morgens halten wir an den großartigen Nilpferdtümpeln um die Landschaft und vor allem die Tiere zu genießen. Wildtiere: Das westliche Mopanen-Buschland beheimatet Elefantenherden und die östlichen Ausläufer des Khwais eindrucksvolle alte Elefantenbullen. Die ausgewachsenen Bullen verweilen in den kühlen Gewässern des Flusses und sind daher wesentlich besser zu sehen als die Herden. Der Fluss hat eine ungewöhnlich hohe Anzahl an Nilpferden und außerdem einige große Krokodile. Leoparden, Geparden, Löwen und auch Wildhunde sind geläufige Raubtiere in dieser Gegend. Bei den üblichen Wildbeobachtungen können Giraffen, Steppenzebras, Halbmondantilopen und Moorantilopen entdeckt werden.
Unterkunft: mobile Safari-Zelte
Landschaft: Moremi liegt am östlichen Ende des Okavango Deltas. Die Lebensräume hier reichen von weiten Überschwemmungsgebieten, Sumpflandschaften, Lagunen und Wäldern bis hin zu Savannen. Aufgrund der äußerst variablen Landschaften ist die Vielfalt sowohl der Tier- als auch der Vogelwelt ausgezeichnet. Wildtiere: Auf dieser Fahrt werden wir viele verschiedene Lebensräume der Mopane-Bäumen sehen. Die San-ta-Wani Region kann vereinzelt kurzzeitige Wasserlöcher mit großen Flussauen und Kameldorn-Waldgebieten aufweisen. Auf 40 km der Fahrt befinden wir uns im Moremi Wildreservat und auf den anderen 40 km in Gebieten, die an das Reservat angrenzen und daher von vielen Wildtieren durchstreift werden.
Unterkunft: mobile Safari-Zelte
Nach dem Frühstück und einem frühen Safari-Trip werden wir rechtzeitig zum Nachmittagsflug der Air Botswana in Maun ankommen. Wir bitten die Gäste, die weiterhin in Maun bleiben, einen Hoteltransfer vom Flughafen für 13 Uhr zu organisieren.
Bemerkung: Auch wenn wir uns große Mühe geben, den Zeitplan einzuhalten, können Abweichungen durch z.B. Änderungen des Wetters, der Straßenbedingungen oder des Tieraufkommens vorkommen. Darüber werden wir Sie natürlich informieren.
InformationenReisetage An unseren Reisetagen stehen wir sehr früh auf, packen unsere Sachen und verlassen das Camp um in einer schönen Kulisse zu frühstücken. Nach dem Frühstück fahren wir, während wir nach Tieren Ausschau halten, zu unserem nächsten Camp. Wir halten für Tee, Kaffee und Kekse und außerdem um unser Mittagessen unter schattigen Bäumen einzunehmen. Wie immer essen wir in der Nähe des nächsten Camps zu Mittag und wenn wir am Zeltplatz ankommen, wurden die Zelte bereits von der Mannschaft aufgebaut. Vor dem Nachmittagstee hat nun jeder etwas Zeit um zu duschen und anschließend beginnt die Erkundigung der Gegend.
Erkundungstage Die beste Zeit für Tierbeobachtungen ist der frühe Morgen und deshalb beginnt jeder Tag bei Sonnenaufgang mit Kaffee und einem leichten Frühstück am Feuerplatz. Von hieraus gehen wir auf einen Safari-Trip, eine Wanderung oder Bootstour. Nach einigen Stunden der Tierbeobachtung machen wir halt für Tee, Kaffee und Kekse. Zwischen 10 und 11 Uhr kommen wir ins Camp zurück und können uns mit warmem Wasser erfrischen, bevor ein üppiger Brunch mit frischgebackenem Brot, anderen gebackenen Speisen und kaltem Salat gereicht wird. Nach dem Brunch hat jeder Zeit sich zu erholen, einen Mittagsschlaf zu halten, ein Buch zu lesen oder zu duschen usw. Anschließend machen wir uns zu einem weiteren Safari-Trip oder einer Bootstour auf. In Gebieten außerhalb des Nationalparks ist es möglich, dass wir nach Sonnenuntergang nachtaktive Tiere mit einem Scheinwerfer beobachten und daher erst in der Dunkelheit zum Camp zurückkehren.
Termine / Preise 2012
Termine Maun - Kasane Preis 22. - 31. Januar 2012 EUR 2.195
29. April - 08. Mai 2012 EUR 3.250
04. - 13. September 2012 EUR 3.895 (Fenstersitz)
Termine Kasane - Maun Preise
26. Juni - 05. Juli 2012 EUR 3.250
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