11 Tage - 1000 Views of Madagaskar |
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Reise durch Madagaskar von Tana nach Tana
ReiseverlaufHÖHEPUNKTE
Ankunft in Antananarivo, der Hauptstadt von Madagaskar. Empfang und Betreuung am Flughafen. Nach einer kurzen Einweisung fahren wir durch die grüne und üppige Vegetation des Ostens nach Andasibe. Diese erste Station bringt uns zum feuchten Teil des Landes mit vielen Wäldern und Seen. Auf unserem Weg werden wir Merinadörfer in den felsigen Bergen sehen. Die Ankunft in Andasibe ist gegen 18:00 Uhr geplant und anschließend erfolgt der Check-In im Hotel. Später am Abend, gegen 19:00 Uhr, unternehmen wir eine abendliche Wanderung, um nachtaktive Lemuren und andere Tiere zu beobachten.
TAG 2: Naturreservat - F Am Morgen besuchen wir das Special Reservat in Andasibe um die Indri Indri, die gröβten Lemuren der Insel zu sehen. Dieses 810 ha groβe Reservat ist mit seiner einheimischen Flora und Fauna einzigartig. Hier gibt es eine enorme Vielfalt an Orchideen, Bodenpflanzen (Canopy) und einheimischen Tieren wie Chamäleons und vielen Vögeln. Nach dem Besuch wandern wir durch den Orchideenpark, um die schönen Blumen zu bewundern. Am Nachmittag verbringen wir Zeit im Andasibe-Dorf, einem typischen Betsimisaraka(Unzertrennlich)-Dorf, dem zweitgrößten Stamm der Insel. Die Bewohner bauen hauptsächlich Reis an und leben vom Wald. Dieser kurze Besuch wird uns einen nahen Kontakt zu der Bevölkerung vor Ort verschaffen und wir werden sehen, wie sie leben und essen. Wir übernachten im gleichen Hotel, wie die Nacht zuvor. TAG 3: Andasibe - Antsirabe - F Heute fahren wir zurück nach Tana und begeben uns über das Hochland mit wunderschönen Reisfeldern in Richtung Süden nach Antsirabe. Die spektakulären Hügel heiβen „lavaka“ und erinnern uns an den fernen Osten mit seinen Reisfeldern und der grünen Landschaft mit Gemüse und Obstbäumen. Ein Halt in Ambatolampy steht als nächstes auf dem Plan, um die groβe landwirtschaftliche Stadt zu besuchen, die als Quelle für Aluminium berühmt ist. Gegen 17:00 Uhr kommen wir in Antsirabe an. Diese elegante Stadt wird auch als „Ort der Salze“ bezeichnet und ist für seine Bierindustrie bekannt. Sobald wir in die Stadt hineinfahren, können wir die Brauerei riechen.
TAG 4: Antsirabe – Ranomafana Nationalpark- F Nach dem Frühstück fahren wir nach Ambositra, dem Zentrum von Madagaskars Holzschnitzindustrie. Wir sind immer noch im Hochland, was sich durch die Architektur auszeichnet. Die Häuser haben Balkone, die mit holzgeschnitzten Ornamenten bestückt sind und Fensterläden in leuchtenden Farben. Später kommen wir an „le col de tapia“ vorbei, einer Baumart, die in dieser Region gegen Buschfeuer resistent ist. Die Landhschaft wird weiterhin von Reisfeldern, Pinienwäldern, Eukalyptusbäumen und felsigem Gebirge dominiert. Wir verlassen die Hauptstraße und erreichen unser heutiges Ziel, den Ranomafana Nationalpark.
TAG 5:Ranomafana Nationalpark - F/A Der Ranomatana Nationalpark (ungefähr 40 000 ha groß) gilt mit seinen regenwaldbedeckten Hügeln und seiner atmenberaubenden Natur schon lange als eines der Highlights auf Madagaskar. Er gehört zu den am meisten besuchten Nationalparks des Landes. Sein Eingang befindet sich etwa 7 km von Ranomafana entfernt. Die Höhenlagen in diesem Park varrieren von 800 m bis 1200 m. Zusätzlich zu seinen dichten Wäldern wird das Gebiet des Ranomafana Nationalparks von zahlreichen kleinen Strömen durchlaufen, die in den wunderschönen Namorana Fluss hinein fliessen. Auch wenn vieles in der Region abgeholzt wurde, findet man im östlichen Teil des Parkes noch relativ große Gebiete mit ursprünglichen Wäldern. Wir gehen für einige Stunden auf eine Wanderung in den Nationalprak um Lemuren, Chamäleons und andere Tiere zu sehen. TAG 6: Fianarantsoa zum Isalo Nationalpark - F Wir verlassen Ranomafana wieder über die schwer befahrbare Straße, über welche wir hergekommen sind und fahren an Fianarantsoa vorbei, dem „Ort, wo man das Gute lernt“. Er gilt als das Tor zum Süden und ist gleichzeitig die Hauptstadt des Betsileo Stammes. Es ist außerdem das Zentrum der katholischen Religion und man findet hier die meisten der besten Schulen. Danach führt uns unser Weg weiter Richtung Süden. Unseren ersten Stopp machen wir in Ambalavao, um der Weinindustrie zur Weinverkostung einen Besuch abzustatten, Ambalavao gilt als das Zentrum des Weinanbaus. Es heiβt, dass das Klima hier nicht optimal für den Weinanbau sei, aber Priester und Mönche, die in der Region Fianarantsoa lebten, machten dies zu einer Tradition. Noch in Ambalavao, besuchen wir die „Anteimoro Papierfabrik“ – das Überbleibsel der arabischen Zivilisation auf der Insel. Wir fahren weiter nach Ihosy, der Hauptstadt der Bara-Stämme, welche die Schafhirten von Zebu sind. Anschließend fahren wir durch die Bergkette von Andringitra, welche als Übergang zwischen dem trockenen Süden und dem grünen Hochland mit seinen berühmten „3 Hügeln“ und seinem rießigen „Erzbischof Cape“ gelten. Auf unserem Weg werden wir in der Ferne die spektakulären, rießigen Zwillings-Felstürme sehen, welche auch „das Tor zum Süden“ genannt werden und das Ende des Hochlandes sowie Anfang des Südens markieren. Die nächste imposante Attraktion ist der „Bischoffs Hut“, welches ein heiliger Platz für die lokale Bevölkerung ist. Dies war der Ort, an dem ihre Vorfahren den kollektiven Freitod gewählt haben, anstatt sich den Merina Stämmen auszuliefern. Danach fahren wir durch das rießige „Plateau de Horombe“ – die tiefrote Erde erinnert uns an das „Niemandsland“ .Ankunft in Isalo. TAG 7: Isalo - F Heute besuchen wir den ISALO Nationalpark. Der Park erstreckt sich über ein Gebiet von 81 540 ha und schließt die gesamte Länge des Isalo Massivs ein. Dieser rießige Berg ist mit seinen unterspülten Sandsteinbergen spektakulär. Wir werden zum natürlichen Swimming Pool wandern. Nach einer 10-minütigen Fahrt von Ranohira parken wir unser Auto und wandern ungefähr 1½ Stunden, um zu dem Schwimmbecken zu gelangen. Auf unserem Weg werden wir Vegetation wie Uapaca Bojeri, Pachypodium Rosulatum oder „Elefanten-Fuß“, Aloe Vera Aloensis und einheimische Spezien der Aloe-Pflanze bewundern können. Wir wandern durch die unterspülten Berge, in denen früher die Toten des Bara Stammes aufbewahrt wurden, bevor sie in ihre Gräber gebracht wurden. Wir beginnen unseren Aufstieg und erreichen das Massiv nach 20 Minuten, wo wir eine atemberaubende Sicht über die Sandsteinberge in wunderschönen Farben haben werden. Die Unterspülungen geben diesen Bergen viele interessante Formen wie zum Beispiel eine Schildkröte, eine Maske oder ein Krokodil. Wir sehen auβerdem kleine Bäche und Flüsse, die von kleinen Grünstreifen begrenzt sind. Für Lemuren-Liebhaber werden wir auf unserem Weg viele dieser Tiere, sowie 55 verschiedene Arten von Vögeln, Eidechsen und Schlangen sehen. Endlich erreichen wir den Swimming Pool mit seinem kristallklaren Wasser, welches eine wirkliche Belohnung nach der heiβen Wanderung ist. TAG 8: Isalo nach Ifaty- F Nach dem Frühstück machen wir uns auf den Weg nach Tuléar, dem Ausgang der Nationalstraße Nr. 7. Dieser Weg bringt uns in eine neue Landschaft neben dem trockenen Wald des Westens und der Wüste des Südens. Auf unserem Weg bewundern wir die verschiedenen „Mahafaly“ und die „Antandroy Gräber“. Nach einem kurzen Abstecher in Tuléar fahren wir nach Ifaty, das 27 km von Tulear entfernt liegt. Auf Grund des schlechten Zustandes der Straβe, werden wir 2½ Stunden brauchen, um Ifaty zu erreichen – diese Fahrt bringt uns zu dem trockensten Teil des Landes. Tief im Süden liegend, ist die Landschaft von Kakteen, verschiedenen Euphorbiaceae und Didieracea geprägt. Wir werden den trockenen, sandigen Boden überqueren, wo die Einheimischen groβe Anstrengung betreiben müssen, um Wasser zu finden. Mangrovenbäume umsäumen die Küste und wechseln sich mit den Dörfern der Vezos ab, die ihren Lebensunterhalt mit Fischen verdienen. Wir werden viele kleine Pirogen und Männer sehen, die zweimal pro Tag zum Fischen rausfahren. Die Kinder und Frauen warten an der Küste, um den Fisch zu empfangen und ihn nach Tuléar zum Verkauf zu bringen. TAG 9: Ifaty - F Der Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Ifaty liegt am Strand und ist der ideale Platz zum Tauchen und Schnorcheln sowie ein beliebter Platz für Vogelliebhaber. Hier können Sie auch das Leben des Vezo Fischers kennenlernen. Man kann viele Ausflüge unternehmen: Besuchen Sie das „Reserve Domergue“, ein Gemeinschaftsreservat, wo wir zwei verschiedene Arten von Boababs, Reptilien wie die „Boa Madagascariensis“, „Geckos“ und „Chameleon Parsoni“ (die gröβten Chamäleons) sehen können.
TAG 10: Ifaty - Tulear - Tana - F Früh am Morgen bringen wir Sie für ihren Flug zurück nach Tana (06:00 Uhr). zum Flughafen Es erfolgt der Transfer zum Hotel. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Tana wird auch als die „Stadt der Tausenden“ bezeichnet und ist die Haupstadt Madagaskars. Es ist die Stadt, in der der erste König angefangen hat, die verschiedenen Königreiche der Insel zu vereinigen. Sie ist in mehreren Stufen aufgebaut: Die High City, dem ersten bewohnten Gebiet während der königlichen Herrscherzeit. Hier befindet sich auch der alte Queen’s Palace, die Mid City, in der man alle schicken Boutiquen der Hauptstadt findet und schließlich die Low City, welches als das kommerzielle Gebiet der Stadt gilt. Sie können in der High City beginnen und den Rova, den Queen’s Palace und das Haus des ersten Ministers während dieser Tage, welches heute als ein Museum dient, anzuschauen. All das wurde von dem Franzosen Jean Laborde während der königlichen Herrscherzeit erbaut. Die Mid City oder das Verwaltungszentrum der Stadt endet am Grabmal von Rainiharo. Die Lower City befindet sich an der Haupstraße „L'avenue de l'independence“ und wird von einem Bahnhof dominiert. TAG 11: Tana - F Transfer zum Flughafen für Ihren Rückflug.
F=Frühstück Termine/PreisePreise und Termine erhalten Sie auf Anfrage gerne bei uns. InformationAbfahrt:
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