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Von Schotterpisten, Gnu-Schwärmen und alten Kaffeeplantagen
Wissen kann man sich anlesen. Um jedoch die Atmosphäre und Natur eines Landes oder einer Region beschreiben zu können, sollte man schon einmal dort gewesen sein. Auch deshalb begeben wir uns regelmäßig auf Erkundungsreisen in den südlichen und östlichen Teil Afrikas. Ende Mai/Anfang Juni war unsere Mitarbeiterin Claudia Sohm in Tansania und Sansibar unterwegs. Hier ihr Bericht:
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eine wahre „Bushman“ Geschichte
von Petra Feyand-Weilbächer
(copyright auf Text und Bilder)
Deutschland-Repräsentanz für
 
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„Es ist ein Ort, der darauf wartet, Dein Herz plötzlich zu erobern...“ stand auf unserer Einladung für einen Trip, bei dem wir unterschiedliche Lodges in Botswana näher kennen lernen wollten. Sie alle gehören zu den beiden Safariunternehmen Desert & Delta Safaris oder Ker & Downey, Botswana die seit kurzem zusammenarbeiten.
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Eintrag ins Logbuch Botswana Survival- Tour 30.03.2009; 21:45;
Standort Moremi Nationalpark
geschrieben von: Dr. Eike Kynast
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Acht „Zwerge“ auf Survival-Tour in Botswana
Die Teilnehmer: Caspar Venter (Oberzwerg), Casper Venter (Opa Zwerg), Rüdiger Schmidt (Schlüpferzwerg), Falk Gonschorek (Cityzwerg), Eike Kynast (Doktorzwerg), Bernd Drude (Beamtenzwerg), Torsten Röpcke (PS-Ichhabdichliebzwerg) und Andreas Woller (Reinigungszwerg).
Zehn Tage, neun Nächte und acht Abenteuerlustige – das waren die „Zutaten“, die für die Venter-Survival-Tour in Botswana Ende März bis Anfang April benötigt wurden. Doch was am Ende herauskam, konnte wohl keiner so richtig abschätzen, auch ich nicht, wenn ich ganz ehrlich bin. Das habe ich jedoch keinem der Teilnehmer – allesamt Freunde und Familienangehörige – verraten.
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Eine Devise von Venter Tours ist bekanntlich, alle Angebote zu testen, die wir in unser Programm aufnehmen. Deshalb habe ich mich vom 25. Januar bis 5. Februar 2009 erneut auf eine spannende Reise zu vier ganz unterschiedlichen Camps im Süden Afrikas gemacht. Alle sind unter der Marke „Classic Safari Camps of Africa“ zusammengefasst. Diese Camps zeichnet vor allem eine private, fast familiäre Atmosphäre aus. Garant dafür ist unter anderem, dass sie von den Eigentümern geführt werden.
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Unter Botswanas Sonne - Abenteuer in freier Natur Reisebericht Gruppe Sunshine - Teil 1
"Von der Transsib-Reise 2007 haben wir uns erholt; es wird langsam Zeit, die nächsten Ferien zu planen. Vorschlag: Safari in Botswana, ca. 12 Tage." So lautete die e-Mail-Mitteilung von Albi am 20. Januar 2008. Bis dahin hatte er sich bereits durch viele Internet-Seiten gekämpft. Durch Botswana zu reisen, sei einzigartig, halt ein Ausnahme-Reiseziel für Naturfreunde mit Abenteu-ergeist, schwärmte Albi. Die Gruppe war von seiner Idee begeistert. Und so setzte sich unser persönlicher Reisespezialist mit Hingabe und Ausdauer hinter die weiteren Planungs-arbeiten, allerdings mit der Auflage "festes Dach" über dem Kopf, statt Übernachtung im Zelt. Schließlich erarbeitete er zusammen mit dem Reisespezialisten für das südliche Afrika, dem Reisebüro Venter Tours (Neubrandenburg/D), ein konkretes Programm. Der nun fein säuberlich vorliegende und detaillierte Reisevorschlag vom April 2008 hiess die Gruppe mit Freude gut, so dass einer Buchung der Botswana-Tour, die inzwischen auf 18 Tage angewachsen ist, nichts mehr im Wege stand.
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Unter Botswanas Sonne - Abenteuer in freier Natur Reisebericht Gruppe Sunshine - Teil 2
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Unter Botswanas Sonne - Abenteuer in freier Natur Reisebericht Gruppe Sunshine - Teil 3
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Hier unsere Eindrücke der Reise vom 17.10.-01.11.2007
Sambia – Stanley Safari Lodge
Traumhaft gelegen, super nettes aufmerksames Personal und gutes Essen.
Können eine Vielzahl an Ausflügen z.B. Game Drive etc. arrangieren – hat natürlich alles seinen Preis.
Kostenfreier Wäscheservice 10 Teile pro Tag.
Viktoria Fälle Sambia Seite um diese Jahreszeit sehr, sehr wenig Wasser.
Hatte den Vorteil, dass wir Bilder machen konnten und nicht nass wurden.
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Sowohl die Auswahl der Lodges und Camps als auch ihre Reihenfolge waren perfekt geplant und ausgearbeitet. Montsentsela war wunderschön zum „Entschleunigen“ und zum Ankommen in Afrika.
Wolfgang hat dort eine Zigarre für seinen 50sten Geburtstag geschenkt bekommen, die wir sorgfältig und ohne Schäden über das Okavango-Delta und den Chobe NP mit nach Sambia transportiert haben...
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Es waren nur vierzehn Tage, der Rausch liegt hinter uns. Der südliche Himmel mit Sternen wie eine geplatzte Melone, der schaukelnde Mond, die nächtlichen Silhouetten, die blutrote Sonne, die sich morgens über Busch und durch Papyrus hochschraubt und in den ölglatten Fluss sein Spiegelbild wirft, alle Gesichter brennend heiß, Vögel, die allmählich die Flügelchen strecken und sich über den Fluss zurufen, sie geht auf! die Sonne die Sonne!
Krokodile legen leise Wirbel ins Wasser, Hippos matschen und schnauben und baggern kübelweise das triefende Grünzeug, in Bewegungen, die einem Güterzug gleichen.
Das ist das Afrika der Afrikaner! Das Land der Elefanten, dieser schwarzen Berge, die wie Wände zwischen den Buschbäumen durchschwanken, an dir vorbeiziehen wie Boote. Auch die Afrikaner haben diesen Schritt, Rhythmus rechts, Hüfte links, Kopf hoch. ...
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Ein detaillierter und toll bebilderter Reisebericht von Kristina & Horst Uhlemann
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Bereits zum dritten Mal traten drei Freunde eine Abenteuerreise nach Südafrika an. Unterwegs waren sie mit einem Nissan, dessen Dachzelte ihnen als Herberge dienten. Namibia, Botswana und Zimbabwe präsentierten ihnen teilweise echte Herausforderungen.
Die dritte Reise nach Namibia sollte uns noch tiefer in ursprüngliche Wildnis führen. Die Tour wurde wieder nur grob geplant, um im unbekannten Territorium immer variabel sein zu können....
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Reisebericht über eine Fahrradreise von Windhoek nach Swakopmund im August 2006
„Was machst Du für Sachen?“ und „Du musst wohl völlig verrückt sein“ trifft im Kern die Stimmungsbilder meiner Freunde und Familie als ich meinen Entschluss bekannt gab, ganz alleine und ohne Begleitfahrzeug mit dem Fahrrad von Windhoek nach Swakopmund zu fahren. Da ich das Land seit 1999 regelmässig bereise und durch meine berufliche Tätigkeit im Tourismus viele Berührungspunkte mit Namibia habe, hatte ich in der Vorbereitung auf diese etwas andere Reise auch nur kleinere Bedenken, von der auf 1650 Meter hoch gelegenen Hauptsadt Namibias in das gerne als südlichste Nordseebad Deutschlands beschriebenen Swakopmund „zu rollen“.
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