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Gesamtübersicht Wetter
Hier finden Sie eine Übersicht des Reiseklimas der Länder: Südafrika (Johannesburg & Kapstadt), Namibia, Botswana, Kenia und Tansania. Zur vergrößerten Darstellung der Klimatabelle klicken Sie bitte auf die Grafik.

Detaillierte Informationen über das Reisewetter der Länder finden Sie hier:
Reise-Klima Johannesburg
Kruger Nationalpark:
Hochsommer im Kruger National Park mit heißen Temperaturen und Hitzegewittern. Aber aufgrund der relativ hohen Niederschlagsmenge, erleben Sie in dieser Periode eine Zeit der Fülle: viele Tierbabies, Tiere auf der Jagd und einen wunderschönen saftigen und grünen Busch. Allerdings sind Tierbeobachtungen im hohen Gras etwas schwieriger.
Im April und Mai beginnt die Trockenzeit und die Tiere beginnen zu ihren Wasserlöchern zurückzukehren, da die Regenpfützen langsam austrocknen. Der saftige Busch wird langsam wieder braun und es wird leichter die Wildtiere zu beobachten. Die Zugvögel machen sich nun wieder auf den Weg in Richtung Norden.
Von Juni bis September befindet sich das nördliche Südafrika mitten in der Trockenzeit und in der Hochsaison für Safaritouren. Die Tiere versammeln sich um die verbliebenen Wasserlöcher, was es einfacher macht die Tiere zu beobachten. Die Raubtiere wissen dies ebenfalls zu schätzen und warten nahe der Wasserstellen auf ihre Beute, was einmalige Szenen für den Reisenden verspricht. Nachts kann es nun jedoch recht kalt werden, weshalb warme Kleidung für die frühen Morgen- und späten Abendstunden empfehlenswert ist.
Der Höhepunkt der Trockenzeit ist im September erreicht und der gesamte Busch wartet angespannt auf den Regen. Die Tiere kämpfen um die letzten Wasservorräte, was spannende Tierbeobachtungen verheißt. Im späten September, wenn bereits die ersten Regentropfen fallen, beginnt sich der Busch zu verwandeln - von scheinbarem Tod zu vollem Leben, von braun zu grün. Diese Zeit der Verwandlung kann auf Safari recht spannend werden.
Übersicht Jahresklima

Reise-Klima Kapstadt
Kapstadt
Im afrikanischen Frühling und Sommer herrscht in Kapstadt die warme Periode. Für Sonnenanbeter, Surfer und Segler ist der südafrikanische Hochsommer die beste Reisezeit, da die Temperaturen in die Höhe steigen. Zudem kommt in den Buchten am Kap häufig ein starker Wind auf, was perfekte Bedingungen für Surfer und Segler verspricht.
Für Wanderungen und Besichtigungen eignet sich der Herbst, die Temperaturen sind etwas kühler, aber immer noch angenehm. Das Wetter ist in dieser Zeit sehr beständig und vorallem die Weinregion wartet mit einem prächtigen Farbenspiel auf.
In den Wintermonaten kann es in Kapstadt unter Umständen recht kalt werden und generell ist es in dieser Zeit eher regnerisch und windig.
Jedoch spielt sich zu dieser Zeit ein Höhepunkt im ca. 90km entfernt gelegenen Hermanus ab. In der Walker Bay können in dieser Zeit Glattwale selbst von Land aus beobachtet werden. Sie ziehen sich tief in die Bucht zurück, um hier zu kalben und ihre Jungen aufzuziehen.
Übersicht Jahresklima
Reise-Klima Namibia
Von November bis Februar herrschen in Namibia Hochsommer und Regenzeit. In dieser Zeit kann es im Landesinneren sehr heiß werden, sodass sich Aufenthalte an der Küste angenehmer gestalten. Allerdings steigen die Flusspegel durch die häufigen Gewitter an und die ausgetrocknete Landschaft wird für kurze Zeit fruchtbar. In dieser Periode ist es ratsam sich mit Allradfahrzeugen fortzubewegen.
In der Reisezeit von März bis Juni ist es klimatisch gesehen sehr angenehm, da die Temperaturen tagsüber nicht zu heiß und über Nacht absinken, sodass man geruhsam schlafen kann. Außerdem fallen im Mai und Juni kaum noch Niederschläge, was viele Sonnentage verspricht und beste Voraussetzungen für Tierbeobachtungen mit sich bringt. Die Tiere sammeln sich immer häufiger an den verbliebenen Wasserstellen, wodurch Reisende gute Möglichkeiten vorfinden faszinierende Fotos zu schießen.
Zwischen Juli und September/Oktober hält der Winter in Namibia Einzug. Die Temperaturen sind jedoch recht angenehm und sinken tagsüber kaum unter 20°C; nachts kann es unter Umständen jedoch recht kalt werden. Da die Tiere die Regenzeit aufgrund der Trockenheit herbeisehnen, eignen sich die Wintermonate ebenfalls bestens für Safaris und Tierbeobachtungen, da nur noch an wenigen Stellen Wasser zu finden ist und sich die Tiere hier versammeln.
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Reise-Klima Botswana
Von November bis März herrscht in Botswana Regenzeit, das heißt jedoch nicht, dass es nun ohne Unterlass regnet. Der Regen äußert sich eher in kurzen Platzregen mit darauf folgendem Sonnenschein. Die Natur erwacht zu neuem Leben und die Tiere erfreuen sich an frischem Gras und vielen Wasserquellen. So langsam beginnt die Geburtensaison und auch die Raubtiere erfreuen sich an der Vielzahl leichter Beute.
Dezember: Der Bush erstrahlt in saftigem Grün und viele Wildblumen beginnen zu blühen, her finden die Grasfresser mit ihren Jungen nun genug Pflanzen zum Grasen. Alle Zugvögeln haben nun auch ihr Winterquartier erreicht und bieten einmalige Beobachtungsgelegenheit für Vogelliebhaber.
Januar: Der Höhepunkt der Brut bei den Zugvögeln und ein spektakulär farbiger und dramatischer Himmel sind charakteristisch für die Regenzeit.
Februar: Flora und Fauna sprühen vor Energie und der Artenreichtum ist überwältigend. Der Ochsenfrosch kommt aus seinem Versteck und die Raubtierbabies unternehmen erste Jagdversuche.
Die Trockenzeit hält im April langsam Einzug und dauert bis Ende Oktober/ Anfang November an. Im April beginnen die Nächte langsam kühler zu werden und die Temperaturen fallen immer häufiger unter 20°C. Die Regenpfützen beginnen allmählich auszutrocknen und die Tiere kehren zu den beständigeren Wasserstellen zurück und bereiten sich auf die Trockenzeit vor.
Mai: Herdentiere wie Elefanten und Büffel rücken nun wieder enger zusammen und suchen gemeinsam die dauerhaften Wasserlöcher auf.
Juni/Juli/August: "Survival of the fittest" - saisonale Wasserstellen werden knapp und so treffen Räuber und Gejagte an den fortwährenden Wasserquellen aufeinander.
September: Langsam wird es wieder wärmer und im Reich der Löwen kommt es zu Machtkämpfen zwischen den, aus der Einsamkeit zurückkehrenden, Männchen.
Oktober: Im Oktober ist es heiß und trocken, weshalb viele Tiere nur noch in der Morgen- und Abenddämmerung aktiv sind. Jedoch beginnen, mit Erwartung des Regens, schon erste Gräser- und Blumensprösslinge zu wachsen.
Übersicht Jahresklima
Reise-Klima Kenia
Nairobi
Im Januar und Februar herrschen angenehme Temperaturen und eine trockenere Periode, welche sich hervorragend für Tierbeobachtungen eignet.
Zwischen März und Mai ist Kenia der sogenannten "Großen Regenzeit" ausgesetzt. Sie können das Land trotzdem bereisen, da es sich meist um kräftige Regengüsse am Morgen oder Abend handelt. Zwischendurch scheint ebenso oft die Sonne. Vogelliebhaber kommen auf ihre Kosten, da die Vögel nun genug Nahrung vorfinde und brüten. Die Säugetiere hingegen sind im hohen Gras oft nur schwer auszumachen.
Mitte Juni sind die Regenfälle im Normalfall vorbei und der Busch ist noch schön grün.
Im Masai Mara NR verbringen riesige Zebra-, Impala- und Gnuherden die Trockenperiode und liefern damit eine großartige Nahrungsquelle für Löwen, Leoparden und Geparden. Generell können in der Trockenzeit mehr Tiere beobachtet werden, da das Gras niedriger ist und sich die Tiere an Wasserstellen sammeln. Es bieten sich eine großartige Gelegenheit die Zebras und Gnus bei ihrer Wanderung durch den Mara River, welcher von zahlreichen Krokodilen bewohnt ist, zu beobachten.
Ende Oktober bis Dezember kommt es zur "kleinen Regenzeit" mit regelmäßigen, aber kurzen Regenfällen. Möglichkeiten zur Tierbeobachtung gibt es aber nach wie vor.
Übersicht Jahresklima Nairobi
Mombasa
Die Temperaturen sind angenehm warm und es gibt kaum Regen, die Küstenregion empfiehlt sich daher im Januar und Februar besonders für Sonnenanbeter, die dem heimischen Winter in Deutschland entfliehen möchten. Sie können hier ungestört Sonne tanken.
Während der "großen Regenzeit" kommt es in den Küstengebieten zu den meisten Regenfällen, die teilweise auch recht stark ausfallen können.
Ab spätestens Mitte Juni hat sich der Regen verzogen und der Aufenthalt an der Küste wird wieder angenehmer.
September: Sehr angenehmes Wetter mit guten Bedingungen für Wassersport, wie Schnorchel, Tauchen und Segeln.
Die Temperaturen sind sommerlich von Oktober bis Dezember, aber durch die "kleine Regenzeit" muss immer wieder mit kurzen Regenschauern gerechnet werden. Trotzdem bieten sich immer noch hervorragende Bedingungen für Tauchgänge und Segeltörns vor der Küste.
Übersicht Jahresklima Mombasa
Reise-Klima Tansania
Arusha
In den Nationalparks herrschen in der Trockenzeit hervorragende Bedingungen für Tierbeobachtungen. In der Serengeti trifft man auf ein Highlight - die Gnus und Zebras bringen ihre Jungen zur Welt.
Gegen Ende März beginnt die "große Regenzeit", quasi über Nacht entsteht aus der staubigen Savanne ein saftiges, grünes Weideland. Die Tiere sind nun etwas schwerer zu erkennen, da sie sich in den Gräsern verstecken können, dafür entschädigt der Anblick der sattgrünen Savannenlandschaft. Mit etwas Glück können Sie in der Serengeti die "Große Migration" der Gnus und Zebras verfolgen, welche den von Krokodilen umlagerten Grumeti River überqueren. Vogelliebhaber kommen dafür umso mehr auf ihre Kosten, da die Brutzeit beginnt und die Vögel fleißig mit Nestbauen beschäftigt sind.
Bis im Juni und Juli können Sie mit Glück immer noch die "Große Migration" bestaunen. Jedoch wird es im nördlichen Hochland nachts ziemlich kalt. Darüber hinaus verliert die Savanne durch die Wärme und Trockenheit wieder an Farbe und kehrt zu ihrer goldbraunen Farbe zurück. Dies ermöglicht beste Voraussetzungen für Tierbeobachtungen, da sich diese immer häufiger an den Wasserlöchern tummeln. Ab September beginnt der Frühling und die Temperaturen steigen wieder an - bestes Wetter für Safaris.
Die "kleine Regenzeit" mit vereinzelten Regenfällen beeinträchtigt den Norden des Landes kaum, es liegen immer noch beste Vorraussetzungen für Tierbeobachtungen vor.
Übersicht Jahresklima Arusha
Dar-Es-Salaam
Nov-Dez: Tropischer Sommer - es wird heiß und die gelegentlichen Regenschauer sind eine willkommene Abwechslung. Auch nachts kühlt es nun nicht mehr merklich ab.
Viel Sonnenschein und herrliches Strandwetter bestimmen das Bild an der Küste Tanzaniasvon Januar bis März. Ende März können einzelne Regenschauer auftreten, die die Sommerfreuden jedoch kaum beeinträchtigen.
An der Küste ist es während der "großen Regenzeit" (April-Mai) überaus regnerisch.
Im Juni können noch leichte Regenschauer durchziehen, doch im Allgemeinen besteht wieder hervorragendes Badewetter. Von Juli bis September bescheren die Monsunwinde der Küstenregion eine angenehme, kühle Brise und sorgen für beste Badebedingungen. Nachts wird es kühler, sodass angenehmes Schlafen ermöglicht wird. Im Oktober wird es dann allmählicher heißer und die Monsunwinde mäßiger.
Übersicht Jahresklima Dar-Es-Salaam
Reise-Klima Sansibar
Hochsommerliche Temperaturen bieten im Januar und Februar die perfekte Ausgangslage für einen Strandurlaub, sowie für Tauchen, Segeln und Angeln. Ein stetiger Wind bringt frische Luft, was angesichts der hohen Temperaturen recht angenehm ist.
Ende März bis Ende Mai herrscht Regenzeit auf Sansibar. In der sogenannten "großen Regenzeit" muss mit starken Regenfällen durch den Südwestmonsun gerechnet werden. Es entstehen tropische, kurze aber heftige Schauer, jedoch scheint auch häufig die Sonne.
Von Juni bis Oktober sind die Temperaturen auf Sansibar bestens geeignet für Strandurlaub und Wassersport. Bis September finden Angler auch ideale Bedingungen für Hochseeangeltouren vor.
Zwischen November und Dezember kommt es zur zweiten Regenzeit auf Sansibar, diesmal durch den Nordostmonsun bedingt. Die Regenfälle fallen aber nicht mehr ganz so stark aus.
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Reise-Klima Sambia
Mitte November beginnt die Regenzeit, nachmittags und abends kann es öfters zu heftigen Schauern kommen. Jedoch ist dies auch die Zeit der Ankunft von Zugvögeln und somit bestehen gute Möglichkeiten für Vogelbeobachtungen. Aber auch andere Tiere und ihre Jungen können noch gut beobachtet werden.
Starke Regenfälle bestimmen das Bild von Januar bis März. Ein Besuch der Victoria Fälle ist nun besonders beeindruckend, da der Sambesi viel Wasser trägt und die Wassermassen tosend in die Tiefe stürzen. Auch Vogellieber kommen immer noch voll auf ihre Kosten.
Regenschauer sind zwar noch möglichim April und Mai, doch sie klingen nun ab und hinterlassen eine saftige, grüne Buschlandschaft.
Von Juni ab befindet sich Sambia in der Trockenzeit. Tagsüber ist es angenehm war, aber in den Abend- und Nachtstunden kann es nun recht kalt werden. Die Tierbeobachtungsmöglichkeiten werden mit Voranschreiten der Trockenzeit immer zahlreicher, da die Tiere besser auszumachen sind und sich immer öfter an den verbliebenen Wasserstellen versammeln. Im Oktober kommen bereits die ersten Tierbabies zur Welt und verzücken die Besucher.
Übersicht Jahresklima
Reise-Klima Simbabwe
Victoria Falls
Im November ist es erst noch sehr heiß, doch bald beginnt die Regenzeit und diese dauert bis ca. März an. Die Niederschläge lassen den Sambesi-Fluss ansteigen und die Viktoria Fälle werden zunehmend eindrucksvoller.
Zwischen April und Oktober ist in Simbabwe Trockenzeit. Die letzten Regenpfützen trocknen allmählich auszutrocknen. Von Juni bis August kann es nachts sehr kalt werden - also warme Kleidung einpacken. Tagsüber ist der Himmel aber oft klar und die Temperaturen angenehm klar. Im September steigen die Temperaturen nachts auch schon wieder an. Allgemein eignet sich die Trockenzeit besonders gut für Safaritouren und Tierbeobachtungen. Insbesondere gegen Ende der Trockenzeit machen es die Tiere den Reisenden einfach, da sie sich häufig an den wenigen verbliebenen Wasserstellen versammeln.
Im Oktober führen die Victoria Fälle nicht mehr allzu viel Wasser, wodurch man es wagen kann, in einem kleinen Felspool kurz vor der Fallkante des Wasserfalls Platz zu nehmen und vorsichtig in die Tiefe zu blicken.
Übersicht Jahresklima Victoria Falls
Reise-Klima Mosambik
In Mosambik herrscht ca. zwischen April und Oktober Trockenzeit. Die Temperaturen sinken im Vergleich zur Regenzeit ab, aber es ist auch nicht mehr ganz so schwül und die kühleren Nachttemperaturen ermöglichen einen angenehmen Schlaf. Tierbeobachtungen in den National Parks gestalten sich nun leichter, da die Vegetation ausgedünnt ist und sich die Tiere häufig an konstanten Wasserquellen aufhalten.
In der Küstenregion im Süden Mosambiks liegen die heißesten Monate im mosambikanischen Sommer, der von Oktober bis März andauert. In dieser Zeit liegt die Temperatur durchschnittlich bei mindestens 30°C. Die Regenzeit fällt mit dem Sommer zusammen, aber die kurzen, heftigen Regenschauer versprechen eine willkommene Abkühlung bei den heißen Temperaturen.
Ende Oktober/Anfang November beginnt allmählich die Regenzeit. Die Regenfälle werden häufiger und heftiger. Dennoch scheint auch häufig die Sonne und besonders Vogelliebhaber kommen in dieser Zeit auf ihre Kosten. Im November und Dezember können unter anderem seltene Mitglieder der Kuckucksfamilie gesichtet werden. Auch Wale können nun vor der Küste beobachtet werden.
Bis ca. Ende März kann die Regenzeit andauern. Im Februar ist die beste Zeit, um Zugvögel zu beobachten, bevor sie den langen Weg zurück nach Europa antreten.
An der Küste ist es in den Wintermonaten mit ca. 25°C nicht mehr ganz so heiß und dank der Trockenzeit auch trocken. Insgesamt wird die Zeit zwischen April und Oktober oft als angenehmer empfunden.
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Reise-Klima Malawi
Von Ende November/Anfang Dezember herrscht Regenzeit. Es wird schwüler, aber auch in der Regenzeit gibt es gute Gründe für eine Reise nach Malawi. Die Regenzeit bietet hervorragende Möglichkeiten der Vogelbeobachtung, da nicht nur heimische Vögel zu sehen sind, sondern auch Zugvögel aus Europa in Afrika eintreffen. Darüber hinaus blühen im Nyika-Nationalpark Wildblumen und prächtige Orchideen. Auch die Kapichira-Wasserfälle bieten in dieser Zeit ein großartiges Naturschauspiel.
Im April klingt die Regenzeit aus und die Trockenzeit beginnt ihren Vormarsch. Die Temperaturen sind angenehm und die Zeit eignet sich hervorragend für Tierbeobachtungen. Im Mai und Juni kann man den perfekten Mix aus noch grüner, saftiger Landschaft und reichlichen Möglichkeiten der Tierbeobachtung genießen.
Übersicht Jahresklima
Reise-Klima Mauritius
Mai bis November sind die sogenannten Wintermonate auf Mauritius. Dann ist es etwas kühler und die Niederschläge lassen nach. In dieser Zeit ist es an der Westküste generell angenehmer, da an der Ostküste ein heftiger Wind weht.
Von November bis Mai ist dahingegen Sommer auf Mauritius. Im Sommer ist es generell etwas schwüler, da die Luftfeuchtigkeit ansteigt und es muss mit gelegentlichen Zyklonen gerechnet werden. Im Sommer hingegen, ist es besser sich an der Ostküste aufzuhalten, da der Wind eine kühlende Wirkung mit sich bringt, was angesichts der heißen Temperaturen sehr angenehm ist.
Übersicht Jahresklima
Reise-Klima Seychellen
Charakteristisch für die Seychellen ist ein warmes, tropisches Klima, wodurch man sie das ganze Jahr über bereisen kann. Durch die beiden Monsunwinde (Nordwestmonsun (Oktober-März); Südostmonsun (Mai-September)) herrschen fast ganzjährig ideale Bedingungen für Segler. Während des Monsunwechsels zwischen März und Mai bzw. September - November finden Schnorchler und Taucher ein Paradies vor, die Sicht unter Wasser reicht bis zu 30m und die Wassertemperatur ist angenehm warm.
Angler kommen besonders zwischen Oktober und April auf ihre Kosten, wohingegen Wanderer und Vogelbeobachter lieber zwischen April und Oktober ihren Weg auf die Seychellen finden sollten.
Regnen kann es auf den Seychellen übrigens immer, wobei die meisten Schauer abends und nachts über die Bühne gehen.
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Reise-Klima Madagaskar
Von November bis März ist Sommer auf Madagaskar und die Regenzeit beginnt. Gelegentlich gibt es nun auch Zyklone. Auch in der Regenzeit lässt sich die Insel gut bereisen. Der Regen äußert sich nicht in langanhaltenden Regenfällen, sondern eher in kräftigen, tropischen Schauern, die sich spätestens nach ein paar Stunden auflösen und der Sonne den Vortritt lassen. In dieser Zeit verwandeln sich vielerorts die Wiesen in grüne Meere und Reisende können sich an der bunten Blütenpracht erfreuen.
Madagassischer Winter und Trockenzeit sind ausschlaggebend für das Wetter zwischen April und Oktober. In dieser Zeit ist es hier warm und trocken, im Juli und August wird es jedoch auch etwas kühler. Reisen zu den Küstenregionen Madagaskars bieten sich an, da mit wenig Niederschlag zu rechnen ist. Auch Fahrten entlang der "Nationale Sept" lassen sich bestens in der Trockenzeit unternehmen.
Ostküste: Reisen an die feuchtere Ostküste eignen sich besonders von Juli bis November
Westküste: Reisen empfehlen sich hier eher im Zeitraum von Juli bis September
Süden: Der Süden ist generell am trockensten und kann daher das ganze Jahr über gut bereist werden.
Übersicht Jahresklima
Reise-Klima Uganda
Die erste der beiden Trockenzeiten ist im Januar/Februar. Sie ist bestens geeignet für (Gorilla-) Trekkingtouren in den Bergen Ugandas.
Die erste Regenzeit besteht zwischen März und Mai und bringt vor allem Rund um den Viktoriasee und in den Bergen viel Regen mit sich. Reisen sind dennoch möglich, auch wenn mit Einschränkungen aufgrund matschiger Straße gerechnet werden muss.
Zwischen Juni und September herrscht wieder Trockenzeit in Uganda. Die Temperaturen sind etwas kühler als noch zu Anfang des Jahres, aber dennoch angenehm und es liegen wieder perfekte Bedingungen für Tierbeobachtungen vor.
Auch die zweite Regenzeit bringt vor allem Rund um den Viktoriasee und in den Bergen viel Regen mit sich. Reisen sind dennoch möglich, auch wenn mit Einschränkungen aufgrund matschiger Straße gerechnet werden muss.
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Reise-Klima Rwanda
Kurze Trockenperiode von Ende Dezember bis Ende Januar. Ihr Urlaub bleibt hier weitgehend regenfrei.
Itumba - die erste Regenzeit in Rwanda findet zwischen Februar und Juni statt.
Die Trockenzeit zwischen Juni und September eignet sich bestens für Reisen nach Rwanda und das beliebte Gorilla-Trekking.
Umuhindo - die zweite Regenzeit in Rwanda findet zwischen Oktober und Dezember statt.
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