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Victoria Falls

Eine Upgraded Campingsafari mit Teilbeteiligung von Victoria Falls nach Johannesburg durch Simbabwe, Mosambik und Südafrika
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Reisekategorie: 3 Sterne    
ab 1.735,- € zzgl. Flug
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Reiseverlauf


botswana_wildlife_breakaway.jpgHÖHEPUNKTE:

Geführte Tour der Viktoria Fälle, Wildbeobachtung im Hwange Nationalpark und Besuch des Painted Dogs Zentrum, landschaftlich reizvolle Berge im Matoposgebiet, Ruinen von Great Simbabwe, östliche Hochländer, Strände von Vilanculos und Inhambane, Massingir Damm und Limpopo Transfrontier Nationalpark, Wildlife-Erfahrungen im Kruger Nationalpark

TAG 1: Victoria Falls, Simbabwe

Nach Ihrer Ankunft am Flughafen von Victoria Falls in Simbabwe werden Sie in Empfang genommen und zur Lokuthula Lodge gebracht. Heute Nachmittag werden wir die gewaltigen Viktoria Fälle auf einer geführten Tour erkunden.

TAG 2 & 3: Victoria Falls nach Hwange Nationalpark, Simbabwe FMA / FMA

Nach dem Frühstück verlassen wir Victoria Falls und machen uns auf den Weg in den Hwange Nationalpark. Am Nachmittag unternehmen wir eine Pirschfahrt und besuchen das Painted Dogs Zentrum. Der Hwange Nationalpark ist einer von Afrikas besten Orten, um Wild zu sehen und er ist gleichzeitig das Zuhause für zahlreiche Herden von Elefanten, Büffeln, Zebras und einer großen Konzentration an Giraffen. Außerdem findet man hier viele Raubtiere, gefährdete Tierarten und ein beträchtliches, vielfältiges Vogelleben. Den nächsten Tag verbringen wir komplett damit, dieses wunderschöne Gebiet zu erkundschaften.
Distanz: 294 km

TAG 4: Hwange Nationalpark nach Matopos, Simbabwe FMA

Wir lassen die Schönheit des Hwange Nationalparks hinter uns und fahren zum Big Cave Camp im Matopos Gebiet. Die Matopos Berge bestehen aus einer besonderen Ansammlung von riesigen, kahlen Granithügeln mit schwerem Geröll, welches über das gesamte Land verteilt ist, um eine ruhige, einmalige und ziemlich geheimnisvolle Landschaft zu schaffen. Der Nationalpark ist für seine außergewöhnliche Aussicht, die bemalten Höhlen der San (Buschmänner), das Wildleben (besonders der schwarze Adler) und auch die auserkorenen Begräbnisstätten der Cecil Rhodes bekannt, die oft als sein Lieblingsplatz benannt werden. Wir besuchen auf unserem Weg das Grab von Cecil John Rhodes. 
Distanz: 312 km

TAG 5: Matopos nach Great Zimbabwe, Simbabwe FMA

Nach dem Frühstück an diesem Morgen fahren wir über Gweru zu den Great Zimbabwe Ruinen. Wir besichtigen die Ruinen, bevor wir dann in unsere Unterkunft für die Nacht einchecken. Die Ruinen sind nach einer alten Legende auch als Vermögen der Königin von Sheba bekannt – sie sind die einmalige Bezeugung für die Bantu-Kultur der Shona zwischen dem 11. und 15. Jahrhundert. Die Stadt, die sich fast über eine Größe von 80 ha erstreckt, war ein wichtiges Handelszentrum und ist seit dem Mittelalter bekannt.
Distanz: 410 km

TAG 6: Great Zimbabwe nach Mutare, Simbabwe FMA 

Heute lassen wir Great Zimbabwe hinter uns und fahren nach Mutare. Es liegt weit oben in den Bergen der östlichen Hochländer, an der Grenze von Mosambik. Mutare ist Simbabwes Zugang zum Meer. In diesem Gebiet, welches als östliches Hochland bekannt ist, kann man das gewaltige Bergland und die üppigen grünen Wälder genießen. Während der Besichtigung dieses Gebietes werden Sie tolle Ausblicke und rauschende Gebirgsbäche mit beschwingten Bergforellen sehen.
Distanz: 334 km 

TAG 7 & 8: Mutare nach Vilanculos, Mosambik FMA / F 

Wir müssen früh aufstehen, da heute die längste Fahrt unserer Safari ansteht. Wir überqueren die Grenze nach Mosambik und fahren südwärts in die Küstenstadt Vilanculos, welche der Eingang zum Bazaruto Archipel ist. Die Stadt Vilanculos liegt in der Nähe des Strandes und ungefähr auf halbem Weg zwischen Maputo und Beira. Hier werden Sie geschäftige Märkte, Restaurants, öffentliche Telefone, Banken und kuriose Supermärkte finden. Der nächste Tag steht Ihnen für Freizeit zur Verfügung. Erkunden Sie die Stadt oder entspannen Sie einfach am Strand.
Distanz: 566 km

TAG 9 & 10: Vilanculos nach Inhambane, Mosambik FM / F 

Nach dem Frühstück fahren wir entlang der Küste in die kleine verschlafene und nette Stadt Inhambane. Hunderte graziöser Dhows (traditionelle Segelboot der afrikanischen Ostküste) auf dem normalerweise ruhigen Wasser, sind eines der augenscheinlichsten Merkmale Inhambanes. Die Stadt hat wahrscheinlich die größte Arbeitsflotte von Dhows an der ostafrikanischen Küste. Den Nachmittag werden wir damit verbringen auf einem dieser Dhows zu entspannen. Inhambane hat auch verschiedene interessante Sightseeingorte zu bieten, die Sie am nächsten Tag besuchen können.
Distanz: 250 km 

TAG 11: Inhambane nach Massingir, Mosambik FMA 

Wir lassen das Küstenparadies von Mosambik hinter uns und fahren in nordwestliche Richtung nach Massingir. Anschließend bauen wir unser Camp im Albufeira Camp auf, welches sich in der Nähe des Massingir Damms befindet.
Distanz: 340 km 

TAG 12 & 13: Massingir nach Kruger Nationalpark, Südafrika FMA / FMA 

Unsere Abfahrt am frühen Morgen bringt uns durch den Giriyondo-Grenzposten nach Südafrika in den weltberühmten Kruger Nationalpark – Südafrikas bekanntestes und größtes Wildtierreservat. Der Kruger Nationalpark kann fast 2 Millionen Hektar Land mit vielfältigen Lebensformen vorweisen, welche sich mit historischen und archäologischen Sehenswürdigkeiten vereinen – das ist das wahre Afrika. Der Kruger Nationalpark bietet ein Wildlifeerlebnis, welches mit den besten Afrikas in einem Rang steht. Als das wahre Flaggschiff der südafrikanischen Nationalparks, bietet der Kruger Nationalpark einer beeindruckenden Anzahl an Arten ein Zuhause: 336 Bäume, 49 Fische, 34 Amphibien, 114 Reptilien, 507 Vögel und 147 Säugetiere. Am nächsten Tag verlassen wir das Camp zum Sonnenaufgang für eine ganztägige Pirschfahrt im Park mit der Chance darauf, auf unserem Weg zu einem der südlichsten Camps, die “Big 5” erneut zu sehen. Unsere letzte Nacht im Camp genießen wir am Campfeuer mit einem typisch afrikanischem Braai (Grillen).
Distanz: 180 km 

TAG 14: Kruger Nationalpark nach Johannesburg, Südafrika FM

Heute ist der letzte Tag unserer abenteuerlichen Safari. Wir uns auf den Weg zu unserer Endstation, Johannesburg.
Distanz: 450 km 

TAG 15: Ende der Tour F

Die Tour endet an diesem Morgen nach dem Frühstück, wenn Ihr Guide von Ihnen Abschied nimmt. Wir hoffen Sie bald wieder auf einem unserer Abenteuer begrüßen zu können.

 

Termine/Preise 2012

Mindestteilnehmerzahl: 4 - Maximal: 10  (weitere Informationen zur Mindestteilnehmerzahl finden Sie hier)

Tourdaten 2012

 April  23
 Mai  30
 Juni  27
 Juli  24
 August  29
 September  25
 Oktober  23
 November  19

Preis: EUR 1.735,00
Einzelzimmerzuschlag: EUR 155,00

Barzahlung vor Ort: USD 290,00

Informationen

Informationen vor der Reise

Inhalt:

  • Abfahrt 
  • Transport
  • Unterkunft
  • Sonstige Ausgaben
  • Mahlzeiten 
  • Erste Hilfe
  • Gepäck
  • Versicherung
  • Kleidung & Sonstiges
  • Teilnahme
  • Visa
  • Lokale Zahlung vor Ort

Abfahrt:
Diese Safari beginnt von der Lokuthula Lodge in Victoria Falls. Die Abfahrt erfolgt um 09:00 Uhr! Bitte beachten Sie, dass die täglichen Abfahrtszeiten auf Grund von saisonalen Änderungen und unvorhersehbaren Umständen Änderungen unterliegen können. Ihr Guide wird Ihnen am Abend vor Reisebeginn die tägliche Abfahrtszeit bestätigen.
Am Abend des ersten Tages wird es um 19:00 Uhr in der Lokuthula Lodge ein Treffen mit Ihrem Guide geben. Es ist notwendig, dass alle Kunden an diesem Treffen teilnehmen, so dass Sie keine wichtigen Informationen verpassen.

Transport: 
Wir benutzen voll ausgestattete Toyota Landcruiser oder ähnliche Safari-Fahrzeuge mit komfortablen Sitzplätzen, Fenstern für Wildtierbeobachtungen und einem Musiksystem. Das gesamte Gepäck wird in einem Anhänger und auf dem Dachgepäckträger transportiert, so dass ein maximaler Sitzkomfort garantiert ist.

Unterkunft:
Während unserer Camping Safaris bringen wir Sie auf ausgesuchten Campingplätzen unter, die entweder in einem Nationalpark am Ufer eines Flusses oder an anderen reizvollen Orten liegen. Alle Camps verfügen über getrennte Waschräume mit Duschen, Toiletten mit Spülung und fließend Wasser (sofern nicht anders im Tourplan beschrieben). Um Ihnen die Unterkunft so angenehm wie möglich zu gestalten, versuchen wir überfüllte Camps zu meiden und bringt Sie in ruhig gelegenen Unterkünften, gern bei jeweils örtlichen Gemeinschaften, unter. Sie beziehen zu zweit ein 3-Mann Kuppelzelt. Zusätzlich stellen wir 5cm dicke Matratzen zur Verfügung.

Sonstige Ausgaben:
Unsere Kunden werden gebeten genügend Geld mitzubringen, um ihre Ausgaben für Souvenirs und zusätzliche Aktivitäten decken zu können. US Dollars und Südafrikanische Rand (ZAR) sind die praktischsten und bequemsten Währungen. In Südafrika gibt es Geldautomaten (ATM), um Geld abzuheben.

Mahlzeiten:
Die Mahlzeiten sind gesund und sättigend, basierend auf lokalen frischen Produkten. Alle Lodges gehen auf bestimmte Diät-Bedürfnisse ein. Bitte informieren sie uns über spezielle Diäten im Voraus. Frühstücke und Abendessen werden meist in den Lodges eingenommen. Mittagessen (Picknicks) und einige Abendessen und Frühstücke (vor allem wenn wir in Nationalparks übernachten), werden von Ihrem Guide zubereitet.

Erste Hilfe:
Unsere Reiseleiter sind in der Ersten Hilfe ausgebildet und alle Fahrzeuge sind mit einem medizinischen Hilfe Kasten ausgestattet. Präventive Malaria-Medizin sollte vor und während des Trips eingenommen werden. Außerdem ist es ratsam, vor dem Trip einen Arzt aufzusuchen.

Gepäck:
Maximales Gepäck sind 12 kg. Wir begrenzen das erlaubte Gepäckgewicht, da ein überladenes Fahrzeug eine Gefahr sowohl für den Guide als auch für die Reisenden darstellt. Die 12 kg beinhalten nicht das Fotoequipment und ein kleines Handgepäck. Bitte bringen Sie einen Rucksack oder eine weiche Reisetasche mit auf die Reise, keine Koffer. Bitte bringen Sie nicht zu viel Kleidung, da es Wäschereiservice auf unserer Route gibt. Bitte richten Sie sich nach unseren Bestimmungen, da der Platz für Gepäck begrenzt ist!

Versicherung:
Jeder Reisende ist verpflichtet, eine Reiseversicherung für seine persönlichen Bedürfnisse abzuschließen. Dieses muss vor der Abreise in Ihrem Heimatland arrangiert werden.

Kleidung & Sonstiges:
Shorts Kamera  Wanderschuhe
leichte Hosen/Jeans Schwimmsachen Sandalen 
T-Shirts Sonnenhut Windjacke
warme Kleidung (Mai – Aug.) langärmelige Shirts Moskitoschutz
Taschenlampe Wasserflasche Schlafsack/ Kopfkissen
UV-Schutz Handtuch Ersatzbatterien 
Schlafsäcke

Semi-Partizipation:

Ein wichtiger Bestandteil einer solchen Safari ist das Mitmachen. Gepäck und Ausrüstung einladen am Morgen, aufräumen helfen, Essen mit zubereiten, Geschirr abwaschen, bei Campingtouren ebenfalls beim Auf- und Abbau der Zelte – das alles gehört zum Abenteuer dazu! Wenn jeder seinen kleinen Beitrag zum Gelingen leistet, gestaltet sich der Ablauf der Reise reibungslos. Die Reiseleiter bereiten alle Mahlzeiten selbst zu und sind auch für alle weiteren organisatorischen Pflichten verantwortlich. Teamgeist macht Spaß!

Visa:
Es ist die Pflicht des Kunden, sich vor der Abreise um alle Visa zu kümmern, die für einen Besuch in Simbabwe, Mosambik und Südafrika benötigt werden.

Local Payment (Zahlung vor Ort):
Um anfallende Ausgaben wie Eintrittsgebühren zu den Nationalparks, für Exkursionen, Freizeitaktivitäten und weitere Kosten wie z.B. einheimische Guides zu decken, muss vor Reiseantritt ein Entgelt an den Reiseführer gezahlt werden. So wird zudem sicher gestellt, dass dieser ausreichend finanzielle Mittel für unterwegs zur Verfügung hat, die auch direkt den jeweils ortsansässigen Gemeinden zugutekommen.

Informationen über die besuchten Gebiete

Inhalt:

  • Simbabwe Victoria Falls Hwange Nationalpark
  • Matopos Great Simbabwe Mutare
  • Mosambik Vilanculos Inhambane
  • Massingir Limpopo Transfrontier Park
  • Südafrika Kruger Nationalpark

SIMBABWE
Ein Land mit landschaftlicher Schönheit, einer Vielzahl von Wildtierreservaten und reich an Mineralien. Das Landschaftsbild wechselt zwischen Bergen, Wildnis und Busch. Simbabwe ist außerdem Heimat einer großen Tier- und Vogelpopulation. Es liegt im südlichen Teil Afrikas zwischen den Viktoria Wasserfällen, dem Sambezi Fluss, dem Kariba Damm und dem Limpopo Fluss. Es grenzt an Südafrika im Süden, Botswana im Westen, Sambia im Norden und Mosambik im Osten.

Victoria Falls
“Selbst die Engel müssen entzückt sein, wenn sie über die Fälle fliegen” sagte David Livingstone über die sagenhaften Mosi-oa-Tunya (“Donnernder Rauch”). Dieser legendäre Reisende erblickte die Fälle zuerst von der sambesischen Seite aus und seine Erinnerungen werden heute im nahen Livingstone aufbewahrt. Die Aussichten von der simbabwischen und sambesischen Seite sind ziemlich unterschiedlich und variieren stark, da die Fälle von der Saison und dem Wasserstrom abhängig sind.
Diese Fälle erstrecken sich über eine Länge von mehr als einer Meile und gelten als der längste Wasservorhang der Welt – mehr als 500 Millionen Liter Wasser pro Minute rauschen über die Fälle und fließen schließlich 100 Meter an den Rainbow Falls auf der simbabwischen Seite in die Tiefe. Daher ist es nicht überraschend, dass sie als das Siebte Weltwunder gelten und schnell zu den besten Abenteuerreisezielen der Welt geworden sind.
Der Fluss ist in eine Reihe von verflochtenen Kanälen unterteilt, welche sich in vielen einzelnen Fällen herabstürzen. Unterhalb der Fälle fließt der Fluss in mehrere enge Schluchten, die zu früherer Zeit ebenfalls zu den Fällen gehört haben. Seit dem sich das Gebiet der Makgadikgadi Pans vor ungefähr 2 Millionen Jahren empor hob, wurde der Sambesi River durch die Basaltsteinplatten gedrückt, baute auf diese Weise diese dünnen Spalten ab und formte so eine Reihe von nachgebenden Schluchten. Sieben frühere Wasserfälle besetzen einst die sieben Schluchten unterhalb des heutigen Wasserfalls. Beim Devil’s Cataract in Simbabwe wird der nächste Cut Back einen neuen Wasserfall bilden, welcher den heutigen Rand der Fälle eventuell hoch über dem Fluss in die untere Schlucht verschieben wird.

Hwange Nationalpark
Der Hwange Nationalpark ist einer von Afrikas besten Orten, um Wild zu sehen und er ist gleichzeitig das Zuhause für zahlreiche Herden von Elefanten, Büffeln, Zebras und einer großen Konzentration an Giraffen. Außerdem findet man hier viele Raubtiere, gefährdete Tierarten und ein beträchtliches, vielfältiges Vogelleben. Der Park befindet sich an der Hauptstraße zwischen Bulawayo und den weltberühmten Viktoria Fällen.
Der Hwange Nationalpark erstreckt sich über fast 14.600 km². Der Park beherbergt 105 Säugetierarten inklusive 19 großer Pflanzenfresser und 8 großer Fleischfresser. Elefanten machen den größten Teil der Lebendmasse im Park aus.
Alle besonders geschützten Tiere Simbabwes sind im Hwange Park zu finden und es ist das einzige Naturschutzgebiet, wo der Gemsbock und die braune Hyäne noch in mäßigen Mengen vorhanden sind. Der Bestand an Wildhunden, die in Hwange gefunden werden können, wird heutzutage als eine der größten fortbestehenden Gruppen in Afrika angesehen.
Die Landschaft besteht aus Sandwüste, kargen Waldgebieten, Graslandschaften und Granitfelsen. Auf Grund des Wassermangels wurden künstlich geschaffene Wasserlöcher eingeführt, um die Tiere während der Trockenzeit weiter zu beheimaten. Der Park bietet eine interessante Vielfalt an Landschaften mit einem Teil, der auf der nordöstlichen Seite der Kalahariwüste entlang läuft. Der Süden ist sandig mit weitläufigen Wäldern und offenen Graslandschaften. Ein besonderes Merkmal dieses Gebietes sind die alten Fossildünen, die von der Vegetation zusammengehalten werden.

Matopos
Der Matabo Nationalpark bildet den Kern von Matabo und den Matopo Bergen, einem Gebiet aus Granitkopjes und bewaldeten Tälern, welches etwa 35 km südlich von Bulawayo (Südsimbabwe) beginnt. Die Berge sind vor mehr als 2.000 Millionen Jahren durch Granit, das an die Oberfläche gedrungen ist, entstanden. Dieses wurde anschließend abgetragen, um ebene “Whaleback Dwalas” und zerbrochene Kopjes hervorzubringen, die mit Geröll übersät und mit den Sträuchern der Vegetation durchsetzt sind. Mzilikazi, der Gründer der Ndebele Nation, hat dieser Region seinen Namen – „Kahlkopf“ – gegeben. Die Berge erstrecken sich über ein Gebiet mit über 3.100 km², wovon 424 km² Nationalpark sind. Der Rest ist großes Gemeindeland und ein kleiner Teil kommunales Farmland. Der Park erstreckt sich über eine wunderschöne Landschaft mit, zum Ausgleich, einigen eindrucksvollen Felsen und beeindruckenden Ausblicken über Thuli, Mtshelele, und die Flusstäler Maleme und Mpopoma. Ein Teil des Nationalparks ist für den 100 km² großen Wildtierpark bestimmt wurden, welcher mit Wildtieren inklusive dem Spitzmaul- und Breitmaulnashorn gefüllt wurde. Der höchste Punkt in den Bergen ist das Kap, welches Gulati (1.549 m) genannt wird und sich außerhalb der nordöstlichen Parkecke befindet.

Great Zimbabwe
Der Bau begann im 11. Jahrhundert und wurde über 300 Jahre fortgesetzt, die Ruinen in Great Zimbabwe zählen zu den ältesten und größten Bauwerken Südafrikas. Schätzungen zufolge hatten die Great Simbabwe Ruinen zu Höchstzeiten nicht weniger als 18.000 Bewohner. Die Ruinen, die das ganze überstanden, wurden komplett aus Steinen gebaut. Sie umfassen 7 km² und erstrecken sich über einen Radius von 160 bis 320 km.
Die Ruinen können in drei verschiedene architektonische Gruppen eingeteilt werden. Sie sind als der Hill Complex, der Valley Complex und der berühmte Great Enclosure bekannt. Der Hill Complex wurde als Tempel genutzt, der Valley Complex war für die Einwohner und der Great Enclosure wurde vom König genutzt. Über 300 Strukturen wurden bis heute im Great Enclosure entdeckt. Die Art der Steinstrukturen, die an dem Ort gefunden wurden, geben einen Hinweis auf die Lage der Bürgerschaft. Die noch kunstvolleren und raffinierten Strukturen wurden wahrscheinlich für die Könige erschaffen und waren weiter vom Stadtzentrum entfernt zu finden. Man denkt, dass dies getan wurde, um von der Schlafkrankheit verschont zu bleiben. Es gibt einen kleinen Beweis, welcher darauf hindeutet, dass Great Zimbabwe auch ein Handelszentrum mit Artefakten war, welche zeigen, dass die Stadt Teil ein Handelsnetzwerk so groß wie China war. Chinesische Töpferwaren, Münzen aus Arabien, Glasperlen und andere nicht einheimische Dinge wurden in Simbabwe ausgegraben. Niemand weiß mit Sicherheit, warum der Ort eventuell aufgegeben wurde. Vielleicht war es wegen Trockenheit, vielleicht wegen einer Krankheit oder einfach nur, weil der Rückgang im Goldhandel die Menschen, die Great Zimbabwe bewohnt haben, gezwungen hat, nach besserem Weideland zu suchen.

Mutare
Mutare wurde 1897 als eine Festung gegründet, liegt nur 8 km von der Grenze Mosambiks und 290 km vom mosambikanischen Hafen Beira entfernt, welcher Mutare den Titel als “Simbabwes Tor zum Meer” verliehen hat. Manchmal wird es auch als “Tor zum östlichen Hochgebirge” bezeichnet. Es gibt einen Grenzbahnhof an der Eisenbahnstrecke von Harare nach Beira mit einer maschinellen Eisenbahnwerkstatt. Das Gebiet war der Standort für einen Viehhof des Leiters Mutasa. 1890 hat A.R. Coquhoun konzessionierte Rechte festgelegt und Fort Umtali (die Festung wurde später zu Mutare) wurde zwischen Tsambe und Mutare Rivers gegründet. Das Wort “Mutare” bedeutet “ein Stück Metall”. Der Name wurde dem Fluss vermutlich dadurch gegeben, dass man im Penhalongatal, durch das der Mutare River hindurchfließt, Gold entdeckt hat. 1891 wurde die Stadt zu einem Platz umgesiedelt, der heute als Old Mutare bekannt ist und ungefähr 14 km nördlich der Stadt liegt. 1896 führte der Bau der Eisenbahnstrecke zwischen Beira und Buawayo in die Stadt, welche ein drittes Mal umgesetzt wurde, damit sie näher an der Eisenbahnstrecke liegt – für die Bewohner der Stadt zahlte die Britisch-Südafrikanische-Kompanie eine Entschädigung für die Umzugskosten. Die Stadt wurde 1914 zur Gemeinde ernannt und 1971 gewährte man ihr den Stadtstatus. Der Name wurde 1982 offiziell von Umtali in Mutare geändert (sein originaler, ursprünglicher Name).

MOSAMBIK
Im Vergleich zu anderen südafrikanischen Ländern hat Mosambik weniger wild lebende Tiere zu bieten. Schuld daran ist der Staatsumsturz in Mosambik, während dessen bei einer groß angelegten Wilderei fast das ganze Tierreich im Busch systematisch beseitigt wurde. Die Mosambikaner wurden bedauerlicherweise auf „Jäger und Sammler“ reduziert. Heuschrecken und Ameisen wurden bis auf einen schwindend geringen Bestand „abgeerntet“. Das Vogelleben hat sich bis auf einige Arten erholt. Nur noch einige abgelegene Gebiete bieten die Chance, die afrikanische Tierwelt, inklusive der „Big 5”, zu beobachten. Dies ist jedoch nur zu Fuß und mit einem erfahrenen Guide möglich.
Das Maputo Elefantenreservat ist Heimat für 400 Elefanten, welche zwischen Südafrika und Mosambik hin und her wandern. Auch hier gibt es unzählige verschiedene Vogelarten zu sehen. Jedoch ist die Infrastruktur nur gering ausgebaut und es gibt nur wenige Straßen. Camping ist eine Option - entweder in Ponta Milibangala oder in Ponta Dobela, jedoch muss das Wasser vor dem Trinken abgekocht werden.
Reserva do Niassa ist ein abgelegenes Gebiet, welches als Zufluchtstätte für 12.000 Elefanten, Rappen- und Pferdeantilopen sowie für Mosambiks letzten Büffel gilt. Einzelne Besucher sind in diesem Gebiet nicht erwünscht, da es sich gerade zu erholen versucht. Jedoch kann man mit einem Game Guard Ranger zur Pirschfahrt in das Gebiet fahren. Am nahen Jurege Fluss bieten sich ausgezeichnete Tierbeobachtungsmöglichkeiten (nur während der Trockenmonate Juni bis Dezember).
Obwohl die Inselgruppe Bazaruto aus 5 Inseln besteht (der Größe nach sortiert: Bazaruto, Benguerra, Magaruque, Santa Carolina und Bangue) gehören offiziell nur Bazaruto und die umgebenden Riffe zum Nationalpark. Diese Gewässer beherbergen über 80 % aller Fischfamilien im indo-pazifischen Ozean. Ansässig sind hier Zwergwale, Southern Right Wale, Spinner- und Flaschennasendelfine und auch die hoch verehrten Seekühe.

Vilanculos
Vilanculos befindet sich 700 km nördlich von Maputo am San Sebastian Peninsula. Es ist eine kleine belebte Küstenstadt mit einer begrüßenden Atmosphäre. Hier gibt es viele kleine Geschäfte zu entdecken und einen lebhaften Markt, wo man frische Produkte und jede vorstellbare Fischart finden kann. Sobald es dunkel wird, ist es Zeit, das großartige Nachtleben und die Bars und Restaurants von Vilanculos kennenzulernen. Sie verbringen Ihre Tage an den wunderschönen Stränden oder auf einem Ausflug zu den Inseln des herrlichen Bazaruto Archipels. Außerdem können Sie hier Tauchen, Angeln und Seekajak fahren oder Sie beobachten einfach die großartige Vielfalt des Vogellebens im Coastal Wildlife Schutzgebiet.

Inhambane
Als Vasco da Gama im späten 14. Jh. Afrika umrundete, zog es ihn in die wunderschöne geschützte Bucht von Inhambane, um seine Vorräte wieder aufzufüllen und dieses Gebiet zu entdecken. Er fand Gefallen an diesem Ort und seinen Menschen und nannte es Terra de Boa Gente oder ”Land der sanften Menschen”. Es dauerte weitere 40 Jahre bevor die Portugiesen die Handelspost gegründet haben und eine Einigung trafen und die freundlichen Menschen von Inhambane leider mit einem Leben in Sklaverei vergeltet wurden. Tausende Menschen wurden durch diese unmenschlichen Praktiken, welche bis in das letzte Jahrhundert anhielten, getrennt. Inhambane, welches eine der ältesten Siedlungen an der Ostküste ist, war ein wichtiger Hafen. Obwohl große Schiffe hier selten länger anlegen, hat es immernoch die größte Flotte mit Arbeitsdauen im Land. Im alten Teil der Stadt findet man den 170 Jahre alten Dom von unserer Lady of Conception, wo eine verrostete (und etwas gefährliche) Leiter auf die Spitze des Turms führt und eine großartige Sicht über die Stadt und den Hafen bietet. Besuchen Sie das alte Haus des Gouverneurs an der Waterfront, die faszinierende Eisenbahnstation (es gibt eine Werkshalle, welche mit alten Eisenbahnen und Erinnerungsstücken gefüllt ist und wo Männer auf einer alten Maschine herumklirren) und der Mercado, welcher eine große, bunte Anzahl an Gewürzen, Garnelen, Fisch, Gemüse und Cashewnüssen verkauft. Sie können auch einen Dhow-Ausflug vom Hafen aus nach Maxixe machen.

Limpopo Transfrontier Park
Die Schaffung des Great Limpopo Transfrontier Park ist ein Vorgang, welcher den Limpopo Nationalpark in Mosambik, den Kruger Nationalpark in Südafrika, den Gonarezhou Nationalpark, das Manjunji Pan Sanctuary und das Malipati Safari Gebiet in Simbabwe verbindet. Dazu kommen außerdem noch die zwei Gebiete zwischen Kruger und Gonarezhou - das Sengwe Gemeindeland in Simbabwe und das Makulekegebiet in Südafrika. Die Gesamtfläche des grenzüberschreitenden Parks beträgt ungefähr 35.000 km². Die Schaffung des Transfrontier Parks ist die erste Phase, um ein großes grenzüberschreitendes Naturschutzgebiet zu schaffen, welches erstaunliche 100.000 km² misst.

SÜDAFRIKA
Südafrika befindet sich an der Spitze des afrikanischen Kontinents und wird oft als “die Welt in einem Land” bezeichnet. Es beinhaltet eine Fülle an Naturschönheiten, unberührten Wildnisgebieten, freundlichen Menschen, Weltstädten und eine exzellente Infrastruktur – all das macht Südafrika zu einem beliebten Safari-Reiseziel.

Kruger Nationalpark
Der weltbekannte Kruger (Krüger ausgesprochen) Nationalpark bietet ein Wildtiererlebnis, welches zu den besten Afrikas zählt. Dieser Nationalpark wurde im Jahre 1898 zum Schutze der Tier- und Pflanzenwelt der South African Lowveld-Region errichtet und erstreckt sich über ein Gebiet von fast 2 Millionen ha. SANParks – Kruger Nationalpark bietet eine unübertroffene Artenvielfalt und ist Weltführer hinsichtlich fortschrittlicher Umwelt-Management-Techniken und Politik.
Kruger gilt als das Aushängeschild der südafrikanischen Nationalparks schlechthin und beherbergt eine beeindruckende Vielfalt an Arten: 336 Baumarten, 49 Fischarten, 34 verschiedene Amphibien, 114 Reptilien, 507 Vogelarten und 147 verschiedene Säugetiere. Die jahrzehntelangen Wechselwirkungen zwischen der Lowveld Umwelt und dem Menschen – von den Buschmann-Felsmalereien bis hin zu majestätischen archäologischen Städten wie Masorini und Thulamela – sind im Kruger Nationalpark deutlich zu erkennen. Diese Schätze spiegeln die Kulturen, Personen und Ereignisse, die eine Rolle in der Geschichte des Kruger Nationalparks gespielt haben und zusammen mit dem Naturvermögen des Parkes bewahrt wurden, wider.

Inklusive

5 Übernachtungen in fester Unterkunft, 9 Nächte Camping, alle angegebenen Mahlzeiten, Transport in voll ausgestatteten 4x4 Safarifahrzeugen, Pirschfahrten & Aktivitäten wie im Tourplan beschrieben, Parkeintrittsgebühren, erfahrener lokaler Guide

Exklusive

 


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