15 Tage - Simbabwe Lodge Safari |
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Eine Lodge Safari von/nach Victoria Falls durch Simbabwe
ab 2.810,- € zzgl. Flug
ReiseverlaufVictoriafälle, Painted Dogs Zentrum, Hwange Nationalpark, Rhodes Grab und Matopos Nationalpark, Besuch der Ruinen Great Simbabwe, Nyanga Nationalpark, Stadttour in Harare, Mana Pools, Lake Kariba und Matusadona Nationalpark, Chizarira Nationalpark
TAG 1: Victoria Falls, Simbabwe Nach Ihrer Ankunft am Flughafen Victoria Falls in Simbabwe werden Sie empfangen und zur Ilala Lodge gebracht. Am Nachmittag werden wir die gewaltigen Victoriafälle auf einer geführten Tour erkunden.
TAG 2 & 3: Victoria Falls nach Hwange Nationalpark, Simbabwe - FMA.FMA Nach dem Frühstück verlassen wir die Victoriafälle und machen uns auf den Weg in den Hwange Nationalpark. Am Nachmittag unternehmen wir eine Pirschfahrt und besuchen das Painted Dogs Zentrum. Der Hwange Nationalpark ist der besten Orte Afrikas, um Wildtiere zu sehen. Er ist bekannt für seine hohe Dichte an Giraffen und gleichzeitig das Zuhause für zahlreiche Herden von Elefanten, Büffeln, Zebras. Außerdem findet man hier viele Raubtiere, gefährdete Tierarten und ein vielfältiges Vogelleben. Den nächsten Tag verbringen wir komplett damit, dieses wunderschöne Gebiet zu erkundschaften.
TAG 4: Hwange Nationalpark nach Matopos, Simbabwe - FMA Wir lassen die Schönheit des Hwange Nationalparks hinter uns und fahren zum Camp Amalinda im Matopos Gebiet. Die Matopos-Berge bestehen aus einer besonderen Ansammlung von riesigen, kahlen Granithügeln mit schwerem Geröll, welches über das gesamte Land verteilt ist, um eine ruhige, einmalige und sehr geheimnisvolle Landschaft zu schaffen. Der Nationalpark ist für seine außergewöhnliche Aussichtspunkte, die bemalten Höhlen der San (Buschmänner), das Tiervorkommen (besonders der schwarze Adler) und auch für die Begräbnisstätten der Cecil Rhodes bekannt, welche wir unterwegs besuchen.
TAG 5: Matopos nach Great Simbabwe, Simbabwe - FMA Nach dem Frühstück an diesem Morgen fahren wir über Gweru zu den Great Simbabwe Ruinen. Wir besichtigen die Ruinen, bevor Sie dann in Ihre Unterkunft für die Nacht einchecken. Die Ruinen sind nach einer alten Legende auch als Wirkensstätte der Königin von Sheba bekannt – sie bezeugen die Existenz der Bantu-Kultur der Shona zwischen dem 11. und 15. Jahrhundert. Die Stadt, die sich fast über eine Größe von 80 ha erstreckt, war ein wichtiges Handelszentrum und ist seit dem Mittelalter bekannt.
TAG 6 & 7: Great Simbabwe nach Nyanga Nationalpark, Simbabwe - FMA/FMA Nach dem Frühstück machen wir uns auf den Weg in den Nyanga Nationalpark. Wir haben diesen Nachmittag und den folgenden Tag Zeit um im Park Pirschfahrten zu unternehmen. Der Nyanga Nationalpark befindet sich in einem der landschaftlich schönsten Gebiete in Simbabwes östlichen Hochländern. Sanft geschwungene grüne Hügel und beständige Flüsse durchziehen den 47 000 ha großen Park. Wildtiere nach denen man Ausschau halten kann sind Gnus, Kudus, Zebras, Wasserböcke, Impalas, Eland-Antilopen und kleine Säugetiere.
TAG 8: Nyanga Nationalpark zum Harare Game Park, Simbabwe - FMA Heute fahren wir in Simbabwes Hauptstadt Harare zu dem Bushman Rock Estate, das es seit Mitte des 20. Jahrhunderts gibt und eines der wenigen Weingüter des Landes ist. Nachdem wir es uns in den Zimmern bequem gemacht haben, ist es Zeit für eine Tasse Tee auf der Veranda. Wir unternehmen eine entspannte Wanderung durch die Weingärten zum Ponton, wo wir zum Sonnenuntergang eine Bootstour unternehmen. Hinterher können wir bei einer Weinprobe bis zu 9 Weine des Gutes kosten und hinterher essen wir zu Abend.
TAG 9 & 10: Mbizi Game Park nach Mana Pools, Simbabwe - FMA,FMA Ein früher Weckruf führt uns auf eine Wanderung zum Bushman Rock, wo wir die alte Kunst der geschmückten Höhlen und Granitkopjes entdecken. Nach dem Frühstück in der Lodge setzen wir unsere Reise in einen von Simbabwes größten Nationalpark fort – Mana Pools. Dort haben wir den Nachmittag und den kompletten nächsten Tag im Park zur Verfügung, um nach afrikanischen Wildtieren Ausschau zu halten. Mana bedeutet ‚vier’ in Shona, in Bezug auf die vier großen permanenten Pools, die durch den meändernden Fluss Sambesi entstanden sind. Dieses Weltkulturerbe enthält die größte Konzentration an Nilpferden und Krokodilen des Landes sowie große Populationen an Elefanten und Büffeln. Unterwegs halten wir zum Mittagessen an den Chinhoyi Höhlen an. Die Höhlen bestehen aus Kalkstein und Dolomit und sind das größte Höhlensystem Simbabwes, das für Touristen zugänglich ist.
TAG 11 & 12: Mana Pools nach Lake Kariba, Simbabwe - FMA,FMA Heute bringt uns eine Fahrt nach Lake Kariba. Er ist einer der größten Seen, der je von Menschenhand erschaffen wurde und ist ein Ort von überragender Schönheit. Mit einer Länge von über 220 km und 30 km an seiner breitesten Stelle, ist es kein Wunder, das man hierbei auch von einem Binnenmeer spricht! Nach dem Mittagessen geht es per Motorboot zum Rhino Camp, das am Elephant Point des Lake Kariba im Matusadona Nationalpark liegt, welches das Zuhause der Big 5 ist und wo wir die nächsten zwei Nächte verbringen werden.
TAG 13: Lake Kariba nach Chizarira Nationalpark - FMA Nach dem Frühstück bringt uns ein Schnellboot zurück zum Festland von Kariba und unsere Reise geht weiter in den Chizarira Nationalpark. Sobald wir in die Chizarira Lodge eingecheckt haben, machen wir eine Fahrt durch den Park, um zu sehen, was diese wunderschöne Gegend Simbabwes zu bieten hat. Dieses 192 000 ha große, abgelegene Gebiet voller Wildtiere und unberührter Flora und Fauna ist mit wunderschönen Schluchten, Plateaus und Talauen ausgestattet, welche diesen ursprünglichen Park zu einem spektakulären Ort für jeden Besucher machen. Auf Grund seiner wilden und abgeschiedenen Natur, der Ruhe und seiner Schönheit, ist der Chizarira Nationalpark einfach unvergleichlich.
TAG 14: Chizarira Nationalpark nach Victoria Falls, Simbabwe - FM Nach dem Frühstück fahren wir dorthin zurück, wo unser Abenteuer begonnen hat – Victoria Falls. Dort werden Sie noch Zeit haben, um an optionalen Aktivitäten wie Bootsfahrten, Bungeejumping und Elefantensafaris teilzunehmen (auf eigene Kosten).
TAG 15: Ende der Tour Je nach Ihrer Abflugszeit, werden Sie zum Flughafen Victoria Falls gebracht. Wir hoffen, Sie bald wieder auf einem unserer Abenteuer begrüßen zu dürfen.
Termine/Preise 2012
Reisetermine 2012
InformationenInformationen vor der Reise
Arrangements vor und nach der Tour: Unterkünfte und Transfers vor und nach der Tour können auf Anfrage organisiert werden. Standardzimmer, Ilala Lodge(Victoria Falls)
Abfahrt: Diese Safari beginnt in Victoria Falls. Ihr Flughafentransport nach der Ankunft ist bereits im Paket enthalten. Die Abfahrtszeit am zweiten Tag wird 08:00 Uhr sein. Bitte beachten Sie, dass die täglichen Abfahrtszeiten auf Grund von saisonalen Änderungen und unvorhersehbaren Umständen, Änderungen unterliegen können. Ihr Guide wird Ihnen am Abend vor Reisebeginn die tägliche Abfahrtszeit bestätigen. Transport: Wir benutzen voll ausgestattete Toyota Landcruiser oder ähnliche Safarifahrzeuge mit komfortablen Sitzplätzen, Fenstern für Wildtierbeobachtungen und einem Musiksystem. Das gesamte Gepäck wird in einem Anhänger und auf dem Dachgepäckträger transportiert, so dass ein maximaler Sitzkomfort garantiert ist. Unterkunft: Während 12 Nächten dieser Safari übernachten Sie in Unterkünften der Mittelklasse im typisch afrikanischen Standard. Die Unterkünfte sind meist in Nationalparks, an Flussufern oder anderen interessanten Orten gelegen. Wir übernachten entweder in Lodges, Chalets oder Zeltchalets. In jeder Unterkunft haben Sie ein eigenes Badezimmer mit Dusche/Badewanne und Toilette. Einige Unterkünfte sind mit Swimming Pools und/oder Barbereich ausgestattet. Die weiteren 2 Nächte erfolgen in einem einfachen Zeltcamp mit Gemeinschaftbädern. Sonstige Ausgaben: Unsere Kunden werden gebeten genügend Geld mitzubringen, um ihre Ausgaben für Souvenirs und zusätzliche Aktivitäten decken zu können. US Dollars und Südafrikanische Rands sind die praktischsten und bequemsten Währungen. Mahlzeiten: Das Frühstück und die Abendessen werden in den Restaurants der verschiedenen Unterkünfte eingenommen. An einigen Abenden jedoch, wird der Guide eine Mahlzeit für die Gruppe vorbereiten. An Tagen, wo Sie einen Ausflug unternehmen oder den ganzen Tag fahren, wird der Guide Ihnen ein Mittagessen vorbereiten. Bitte informieren Sie uns im Voraus über besondere Diäten. Erste Hilfe: Unsere Reiseleiter sind in der Ersten Hilfe ausgebildet und alle Fahrzeuge sind mit einem medizinischen Notkasten ausgestattet. Präventive Malaria-Medizin sollte vor und während des Trips eingenommen werden. Auβerdem ist es ratsam, einen Arzt vor dem Trip aufzusuchen. Gepäck: Maximales Gepäck sind 12 kg. Wir begrenzen das erlaubte Gepäckgewicht, da ein überladenes Fahrzeug sowohl für den Guide als auch für die Reisenden eine Gefahr darstellt. Die 12 kg beinhalten nicht das Fotoequipment und ein kleines Handgepäck. Bitte bringen Sie einen Rucksack oder eine weiche Reisetasche mit auf die Reise, keine Koffer. Auβerdem sollten Sie nicht zu viel Kleidung mitbringen, da es einen Wäschereiservice auf unserer Route gibt. Bitte richten Sie sich nach unseren Bestimmungen, da der Platz für Gepäck begrenzt ist!
Versicherung: Jeder Reisende ist verpflichtet eine Reiseversicherung abzuschließen, die den persönlichen Bedarf, medizinische Ausgaben und das persönliche Eigentum abdeckt. Dies muss vor der Abreise in Ihrem Heimatland arrangiert werden.
Kleidung & Sonstiges:
Teilnahme: Dies ist eine Safari ohne Beteiligung durch den Kunden. Visa: Es liegt in der Pflicht des Kunden, sich vor der Abreise um alle Visa zu kümmern, die für einen Besuch in Simbabwe benötigt werden.
Informationen über die besuchten Gebiete
SIMBABWE Ein Land mit landschaftlicher Schönheit, einer Vielzahl von Wildtierreservaten und reich an Mineralien. Das Landschaftsbild wechselt zwischen Bergen, Wildnis und Busch. Simbabwe ist außerdem Heimat einer großen Tier- und Vogelpopulation. Es liegt im südlichen Teil Afrikas zwischen den Victoria Wasserfällen, dem Sambezi Fluss, dem Kariba Damm und dem Limpopo Fluss. Es grenzt an Südafrika im Süden, Botswana im Westen, Sambia im Norden und Mosambik im Osten. Victoria Falls “Selbst die Engel müssen entzückt sein, wenn sie über die Fälle fliegen” sagte David Livingstone über die sagenhaften Mosi-oa-Tunya (“Donnernder Rauch”). Dieser legendäre Reisende erblickte die Fälle zuerst von der sambesischen Seite aus und seine Erinnerungen werden heute im nahen Livingstone aufbewahrt. Die Aussichten von der simbabwischen und sambesischen Seite sind ziemlich unterschiedlich und variieren stark, da die Fälle von der Saison und dem Wasserstrom abhängig sind. Diese Fälle erstrecken sich über eine Länge von mehr als einer Meile und gelten als der längste Wasservorhang der Welt – mehr als 500 Millionen Liter Wasser pro Minute rauschen über die Fälle und fließen schließlich 100 Meter an den Rainbow Falls auf der simbabwischen Seite in die Tiefe. Daher ist es nicht überraschend, dass sie als das Siebte Weltwunder gelten und schnell zu den besten Abenteuerreisezielen der Welt geworden sind. Der Fluss ist in eine Reihe von verflochtenen Kanälen unterteilt, welche sich in vielen einzelnen Fällen herabstürzen. Unterhalb der Fälle fließt der Fluss in mehrere enge Schluchten, die zu früherer Zeit ebenfalls zu den Fällen gehört haben. Seit dem sich das Gebiet der Makgadikgadi Pans vor ungefähr 2 Millionen Jahren empor hob, wurde der Sambesi River durch die Basaltsteinplatten gedrückt, baute auf diese Weise diese dünnen Spalten ab und formte so eine Reihe von nachgebenden Schluchten. Sieben frühere Wasserfälle besetzten einst die sieben Schluchten unterhalb des heutigen Wasserfalls. Beim Devil’s Cataract in Simbabwe wird der nächste Cut Back einen neuen Wasserfall bilden, welcher den heutigen Rand der Fälle eventuell hoch über dem Fluss in die untere Schlucht verschieben wird. Hwange Nationalpark Der Hwange Nationalpark ist einer von Afrikas besten Orten, um Wild zu sehen und er ist gleichzeitig das Zuhause für zahlreiche Herden von Elefanten, Büffeln, Zebras und einer großen Konzentration an Giraffen. Außerdem findet man hier viele Raubtiere, gefährdete Tierarten und ein beträchtliches, vielfältiges Vogelleben. Der Park befindet sich an der Hauptstraße zwischen Bulawayo und den weltberühmten Victoriafällen. Der Hwange Nationalpark erstreckt sich über fast 14 600 km². Der Park beherbergt 105 Säugetierarten inklusive 19 großer Pflanzenfresser und 8 großer Fleischfresser. Elefanten machen den größten Teil der Lebendmasse im Park aus. Alle besonders geschützten Tiere Simbabwes sind im Hwange Park zu finden und es ist das einzige Naturschutzgebiet, wo der Gemsbock und die braune Hyäne noch in mäßigen Mengen vorhanden sind. Der Bestand an Wildhunden, die in Hwange gefunden werden können, wird heutzutage als eine der größten fortbestehenden Gruppen in Afrika angesehen. Die Landschaft besteht aus Sandwüste, kargen Waldgebieten, Grasslandschaften und Granitfelsen. Auf Grund des Wassermangels wurden künstlich geschaffene Wasserlöcher eingeführt, um die Tiere während der Trockenzeit weiter zu beheimaten. Der Park bietet eine interessante Vielfalt an Landschaften mit einem Teil, der auf der nordöstlichen Seite der Kalahariwüste entlang läuft. Der Süden ist sandig mit weitläufigen Wäldern und offenen Graslandschaften. Ein besonderes Merkmal dieses Gebietes sind die alten Fossildünen, die von der Vegetation zusammengehalten werden. Matopos Der Matabo Nationalpark bildet den Kern von Matabo und den Matopo Bergen, einem Gebiet aus Granitkopjes und bewaldeten Tälern, welches etwa 35 km südlich von Bulawayo (Süd-Simbabwe) beginnt. Die Berge sind vor mehr als 2000 Millionen Jahren durch Granit, das an die Oberfläche gedrungen ist, entstanden. Dieses wurde anschließend abgetragen, um flache “Whaleback Dwalas” und zerbrochene Kopjes hervorzubringen, die mit Geröll übersät und mit den Sträuchern der Vegetation durchsetzt sind. Mzilikazi, der Gründer der Ndebele Nation, hat dieser Region, die “Kahlkopf” bedeutet, seinen Namen gegeben. Die Berge erstrecken sich über ein Gebiet mit über 3100 km², wovon 424 km² Nationalpark sind. Der Rest ist großes Gemeindeland und ein kleiner Teil kommunales Farmland. Der Park erstreckt sich über eine wunderschöne Landschaft mit, zum Ausgleich, einigen eindrucksvollen Felsen und beeindruckenden Ausblicken über Thuli, Mtshelele, und die Flusstäler Maleme und Mpopoma. Ein Teil des Nationalparks ist für den 100 km² großen Wildtierpark bestimmt wurden, welcher mit Wildtieren inklusive dem schwarzen und weißem Nashorn gefüllt wurde. Der höchste Punkt in den Bergen ist das Kap, welches Gulati (1549 m) genannt wird und sich außerhalb der nordöstlichen Parkecke befindet. Great Simbabwe Der Bau begann im 11. Jahrhundert und wurde über 300 Jahre fortgesetzt, die Ruinen in Great Simbabwe zählen zu den ältesten und größten Bauwerken Südafrikas. Schätzungen zufolge hatten die Great Simbabwe Ruinen zu Höchstzeiten nicht weniger als 18 000 Bewohner. Die Ruinen, die das Ganze überstanden, wurden komplett aus Steinen gebaut. Sie umfassen 1800 Akre (7 km²) und erstrecken sich über einen Radius von 100 bis 200 Meilen (160 bis 320 km). Die Ruinen können in drei verschiedene architekonische Gruppen eingeteilt werden. Sie sind als der Hill Complex, der Valley Complex und der berühmte Great Enclosure bekannt. Der Hill Complex wurde als Tempel genutzt, der Valley Complex war für die Einwohner bestimmt und der Great Enclosure wurde vom König genutzt. Über 300 Strukturen wurden bis heute im Great Enclosure entdeckt. Die Art der Steinstrukturen, die an dem Ort gefunden wurden, geben einen Hinweis auf die Lage der Bürgerschaft. Die kunstvolleren und sehr raffinierten Strukturen wurden wahrscheinlich für die Könige erschaffen und waren weiter vom Stadtzentrum entfernt zu finden. Es wird angenommen, dass dies getan wurde, um von der Schlafkrankheit verschont zu bleiben. Es gibt einen kleinen Beweis, welcher darauf hindeutet, dass Great Simbabwe auch ein Handelszentrum mit Artefakten war, welche zeigen, dass die Stadt Teil eines Handelsnetzwerks so groß wie China war. Chinesische Töpferwaren, Münzen aus Arabien, Glasperlen und andere nicht einheimische Dinge wurden in Simbabwe ausgegraben. Niemand weiß mit Sicherheit, warum der Ort wahrscheinlich aufgegeben wurde. Vielleicht war es wegen der Trockenheit, vielleicht wegen einer Krankheit oder einfach nur weil der Rückgang im Goldhandel die Menschen, die Great Simbabwe bewohnt haben, gezwungen hat nach besserem Weideland zu suchen. Nyanga Nationalpark Nyanga (besser bekannt als Inyanga) ist eine Stadt in der Provinz Manicaland (Simbabwe) und liegt gleich neben dem Nyanga Nationalpark in den östlichen Hochländern, circa 105 km nördlich von Mutare. Nach einer Volkszählung 1982 hat die Stadt 2973 Einwohner. Der höchste Berg in Simbabwe, der Mount Nyangani, liegt etwa 15 km von der Stadt entfernt. Sein höchster Punkt erhebt sich bis auf 2600 m über dem Meeresspiegel. Nyanga ist mit seinem Forellenangeln, den Golfplätzen, Bergtouren und Urlaubsresorts ein beliebtes Touristenziel. Nyanga beherbergt außerdem den höchsten Wasserfall des Landes – die Mtarazi Fälle, welche über 760 m hoch sind. Die umliegenden Gebiete enthalten auch viele archäologische Überbleibsel wie Bergwerksstrukturen, Steinforts und Pfade aus der Stein- und Eisenzeit. In der Stadt befindet sich die belebte Gemeinde von Nyamhuka, um die es ein sich ständig erweiterndes Wachstum im verdichteten Bauen gibt. Nyanga ist außerdem der Gastgeber für das größte Armeetrainingscamp in Simbabwe und beherbergt Rekruten aus ganz Afrika. Das Nyanga Gebiet wurde lange Zeit als ein Platz von großartiger Naturschönheit angesehen. 1896 hat Cecil John Rhodes zu seinem Agenten geschrieben: “Lieber McDonald, Inyanga ist noch viel schöner, als du beschrieben hast… Bevor alles weg ist, kaufe ich mir schnell 100 000 Akre (400 km²) Land und sei versichert, dass ich mir auch die Pungwe Fälle sichern werde. Ich würde gern versuchen hier Schafe und Äpfel zu züchten.” Harare Harare ist die Hauptstadt Simbabwes und ist ein günstiger Startpunkt, um die zahlreichen touristischen Attraktionen des Landes zu besuchen. Als grundlegendes Beispiel für eine moderne afrikanische Stadt ist Harare ein Mosaik aus hohen Büroblöcken und gut erhaltenen, historischen Gebäuden, welche sich alle auf der zentralen Hochebene dieses Landes befinden, welches mehr als 3 mal die Größe von England hat. Unter den anschaulichen und gläsernen Strukturen gibt es einen reichlichen Vorrat an Grünflächen – baumreiche Parks und andere weite Grünflächen verleihen dieser Stadt ihren belebten, freundlichen Charakter. Harare hat viel zu bieten, vorausgesetzt, dass Sie wissen wo Sie hinwollen und nach was Sie suchen. Obwohl man sie nicht mit den Einkaufszentren von Johannesburgs Hyde Park oder Sandton auf eine Stufe stellen kann, hat Harare seine eigene, einmalige Ansammlung an Geschäften, die für jeden Geldbeutel etwas bieten. Westgate ist ein zweistöckiges Einkaufszentrum, welches sich nur 15 Minuten von CBD entfernt befindet. Abgesehen von einer großen Anzahl an Geschäften, die mit südafrikanischen Waren ausgestattet sind, ist dies der richtige Platz für Kino, Fast Food und eine breite Auswahl an Kleidung und Accessories. Gleich neben dem bekannten Meikles Hotel, werden Sie ein höherklassiges Einkaufszentrum finden, welches für seine Computer Outlets und feinen Schuhläden bekannt ist. Dieses Gebäude beherbergt auch den Tourismusverband von Simbabwe. Sam Levy’s Stadt in Barrowdale, der Umgebung der Stadt, ist ein anderer Shoppingkomplex, welcher Qualitätswaren bietet. Wenn Sie jedoch auf die traditionelle Weise einkaufen gehen wollen, so wie es in vielen afrikanischen Ländern gemacht wird, dann müssen Sie nur über den großen Flohmarkt in Mbare bummeln. Die große Anzahl an bunten Körben, Essen, Kleidung und andere Dinge werden für jeden Touristen eine Augenweide sein. Suchen Sie nach dem perfekten Andenken? Unterstützen Sie die einheimischen Handwerker, die handgemachte Kunstarbeiten wie Stein- und Holzskulpturen und Flechtwaren in den von Bäumen gesäumten Straßen von Harare verkaufen. Mana Pools Mana Pools ist ein Wildtierschutzgebiet in West-Simbabwe, welches einen Nationalpark darstellt. Es liegt in der Region des unteren Sambesi-Flusses in Simbabwe, wo sich die Talauen nach jeder Regenzeit in eine ausgedehnte Fläche mit Seen verwandeln. Wenn die Seen allmählich wieder austrocknen und zurückgehen, beherbergt die Region viele Tiere, die auf der Suche nach Wasser sind. Dies macht das Gebiet zu einem der bekanntesten Plätze für Wildtierbeobachtungen in Afrika. Mana bedeutet in Shona “Vier”. Dies bezieht sich auf die vier großen, dauerhaften Becken, die von den Ausläufern des mittleren Sambesi ausgebildet wurden. Diese 2500 km² mit Flüssen, Inseln, Sandbänken und Becken, umgeben von Mahagoni-, Feigen-, Ebenholz- und Baobabwäldern, sind einer der geringst entwickelten Nationalparks in Südafrika. Das Gebiet wurde in den frühen 80er Jahren von einem Wassermodell gerettet, welches die Überflutungen dieser späteren Welterbestätte genau untersuchen sollte. Es hat die größte Anhäufung von Flusspferden und Krokodilen im Land zu bieten und während der Trockenzeit gibt es hier große Säugetierbestände mit Elefanten und Büffeln. Lake Kariba Der alte Sambesi-Fluss fließt stufenförmig über die Victoriafälle hinweg und stürzt und wirbelt durch die Batoka Schlucht bevor sein Weg sachte durch ein flaches Talgebiet zur Karibaschlucht führt. Dies war das Zuhause der Batonka-Menschen, die an einen Gott im Fluss glaubten – Nyaminyami. Später hat ein Technologe dieses Gebiet betreten, mit dem Wunsch einen Damm über der Karibaschlucht zu bauen, um den Fluss für die Betreibung eines Wasserkraftwerks zu nutzen. Der Traum erfüllte sich im Dezember 1958 und der von Menschenhand geschaffene Lake Kariba begann sich zu füllen und hat seine Aufnahmefähigkeit 4 Jahre später erreicht. In der Zwischenzeit haben sich wieder mehr als 57 000 Stammesmitglieder angesiedelt und die “Operation Noah”, welche von Rupert Fothergill geleitet wurde, hat 5000 Tiere gerettet. Der Kariba Staudamm hat eine Höhe von 128 m und bringt bei voller Auslastung einen 5200 km² großen See hervor. Dann liegt der Wasserspiegel bei 484 m über dem Meeresspiegel. Auf der simbabwischen Seite wird das Wasser auf einem Gebiet von 2830 km² zum Lake Kariba Erholungsgebiet. Während seines bisherigen Bestehens, kam es am See zu einigen ökologischen Zwischenfällen, drei davon sollten erwähnt werden. In seinen frühen nährstoffreichen Tagen, hat der See eine Invasion von Wasserfarnen (Salvinia Molesta) miterlebt, Karibakraut genannt, welches jedoch in den darauffolgenden Jahren stark zurückgegangen ist. In den 1960ern gab es viele Einführungen zur Lake Tanganyika Sardine (Limnothrissa Miodon) und letztendlich hat sich die “Kapenta” Fischerei zu einer bedeutenden Produktivität entwickelt. Schlussendlich ist der See ein Abfluss, da er Pestizide und Verschmutzungen der Landwirtschaft angesammelt hat. Tsetsefly versucht seine Staumenge zu regulieren. Erfreulicherweise haben Umfragen gezeigt, dass die vorzeitigen düsteren Prognosen, zum Beispiel das der Fischadler ausstirbt, sich nicht bestätigt haben. Die Stadt Kariba ist einer der heißesten Orte in Simbabwe mit Temperaturen, die manchmal 40 ºC übersteigen. Der durchschnittliche Regenfall am See beträgt 650 - 700 mm, dieser fällt hauptsächlich zwischen November und März. Der Hauptlebensraum besteht aus Mopanewäldern und Graslandschaften an der Küste mit felsigen Hängen. Es gibt viele Inseln im See (ehemalige Bergkuppen). Das Wasser des Sambesi ist sehr sauber und nährstoffarm. Es wird durch das Barotseland in Sambia gefiltert, welches auch ein strenges Limit für die Anzahl der dort lebenden Wasservögel gesetzt hat. Trotzdem scheint es einem am Ufer nie so, als wenn die Rufe des lautstarken Fischadlers nicht zu hören wären. Und dieser Vogel kann ganz sicher als Wahrzeichen des Parks bezeichnet werden. Chizarira Nationalpark Chizarira ist vielleicht der landschaftlich schönste Park in Simbabwe. Die Abgeschiedenheit dieses Gebietes wird treffend in dem Namen “Chizarira” festgehalten, welches ein Shonawort ist und soviel wie “Käfigfalle” bedeutet. Abgesehen vom Namen und der Natur sind Chizariras Ausblicke von den steilen Klippen, die grünen Schluchten, natürliche Quellen, dichte Waldgebiete und Talauen, sehr abgelegen, aber trotz allem ununterbrochen besucht. Der Großteil des Parks ist eine sanft hügelige Hochebene, welche auf der Sambesi Klippe liegt und einen tollen Blick über den Lake Kariba bietet. Von hier aus breitet sich der Park südwärts bis zur tief liegenden Busi Region aus. Die Ufer des Busi Flusses ähneln sehr der Flussseite des Mana Pools Nationalpark. Akazienbäume ziehen viele Pflanzenfresser, besonders Elefanten, zum Flussufer. Dies spiegelt sich im “Big 5” Land wider, jedoch wurde das schwarze Nashorn umgesiedelt, um seine langsam abnehmende Anzahl zu schützen und zu beobachten. Gute Bestände an Elefanten, Büffeln, Löwen und Leoparden können noch heute im Park gefunden werden. Anderes Wild sind Geparden, Zebras, eine Auswahl an Antilopen inklusive dem Zobel, der verbreitete Wasserbock, Kudu, Buschbock, Klippspringer und Steinbock. Außerdem ist Chizarira mit seinen grünen Tälern und den am Fluss liegenden Wäldern ein Paradies für Vogelbeobachter. Das Wild ist im ganzen Park weit verbreitet, jedoch kann die Wildbeobachtung auf Grund des hohen Grases schwierig werden. Der Anreiz Chizariras liegt anstelle von seiner Abgeschiedenheit und der Möglichkeit Afrika zu erleben in seiner ursprünglichen Art. Der Park ist für seine ausgezeichneten Wildwanderungen bekannt und die beste Weise, die Flora und Fauna zu genießen, ist eine Wanderung entlang der Elefantenspuren und Bergpfade mit einem professionellen Guide. Obwohl der Park das ganze Jahr über geöffnet ist, sorgt die Regenzeit dafür, dass einige Gebiete nicht zugänglich sind. Die beste Zeit, um den Park zu besuchen, ist von Juni bis September.
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