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Highlights: Kapstadt - Garden Route - Tsitsikamma National Park - Panorama Route
Reisekategorie:
ab 2.495,- € zzgl. Flug
Tag 1-5: Ankunft in Kapstadt + Entdeckungstouren
Heute landen Sie in Kapstadt und nehmen Ihren Mietwagen in Empfang. Entdecken Sie während der nächsten Tage die faszinierende Stadt am Kap und sammeln Sie erste Eindrücke von Südafrika.

Ihre Unterkunft wird sorgfältig von Venter Tours für Sie ausgewählt. Wir achten besonders auf Komfort und eine schöne Atmosphäre, damit Sie sich nach Ihren Entdeckungstouren entspannen können.
Kapstadt, eine Stadt wie keine andere. Lebendig und gelassen zugleich. Oft wird sie verglichen mit Rio de Janeiro, Sydney oder San Francisco. Aber viele erfahrene Reisende sagen es ganz direkt: Kapstadt ist die schönste Stadt der Welt. Die Lage von Südafrikas "Mother City" am Fuße des mächtigen Tafelberg-Massivs, inmitten eines Nationalparks von außergewöhnlicher Schönheit und umgeben von zwei Weltmeeren mit herrlichen, ausgedehnten Sandstränden begeistern jedes Jahr unzählige Besucher.
Auch die interessante 350jährige Geschichte von Kapstadt, die Vielfalt historischer und moderner Bauten, das multikulturelle Flair, der maritime Charakter der Stadt, die entspannte Lebensweise der Kapstädter, die quirlige Victoria & Alfred Waterfront, die große Vielfalt an Pflanzen und Landschaften, die schöne Kap Halbinsel, das Kap der guten Hoffnung und nicht zuletzt das reizvolle Umland tragen zur besonderen Attraktivität Kapstadts bei.
Doch nicht nur für in- und ausländische Touristen ist die Hafenstadt in den letzten Jahren die Hauptattraktion in Südafrika geworden. Kapstadt ist das Ziel der Auswanderer, auch für Südafrikaner. Wer hier Arbeit findet, zieht ans Kap. Denn diese Stadt ist europäisch geprägt und trotzdem afrikanisch. Hier lebt man entspannter, freier und näher an der Natur. Und unter den Repräsentanten der Wirtschaft gilt Kapstadt schon lange als Boomtown. Firmen, die mit Südafrika Handel treiben, wollen und müssen heute in der Millionenstadt am Kap vertreten sein.
Kapstadt wirkt auf den ersten Blick relativ klein und gut überschaubar. Grund dafür ist "Table Mountain", das Tafelberg-Massiv, das den Stadtkern klar begrenzt und ihn wie ein Schüsselrand umfasst. Das Gebiet zwischen Berg und Hafen wird darum auch City Bowl genannt. Einige der ältesten Stadtteile Kapstadts, Oranjezicht, Tamboerskloof, Gardens und das Bo Kaap (Malaien Viertel) liegen hier. Im City Bowl findet man - außer dem Geschäftszentrum - auch eine Reihe von touristischen Attraktionen Kapstadts, so zum Beispiel das Castle of Good Hope, das Rathaus, den Company's Garden Park, das Parlamentsgebäude sowie zahlreiche Museen. All diese Attraktionen sind zu Fuß erreichbar.
Die Fahrt zur Kapspitze gehört zum Pflichtprogramm eines Kapstadt Besuchs. Es geht in das Fischerdorf Hout Bay, wo Sie anhalten und an einer Bootsfahrt zum Seal Island teilnehmen. Seal Island ist eine winzigen Insel hinter dem Mount Sentinel, dem "Wachposten" genannten Berg, der die Bucht begrenzt. Dort tummeln sich an die 6000 Seehunde dicht an dicht.
Hout Bay zählt zu den schönsten und beliebtesten Orten auf der Cape Peninsula und ist ein Highlight jeder Kapstadt Reise. Schon die Anfahrt, die ab Camps Bay auf einer Traumstraße immer am Meer entlang führt, ist ein Erlebnis. Der Ort liegt malerisch an einer windgeschützten Bucht, umgeben im Westen vom Karbonkelberg mit dem markanten Mount Sentinel an der Spitze und im Osten vom Constantiaberg und Chapman's Peak.
Anschließend könnten Sie Boulders Beach und die Kolonie der Brillenpinguine (Jackass Pinguine), die seit einigen Jahren unter der Obhut der Naturschutzbehörde stehen, besuchen. Die putzigen Vögel verhalten sich Menschen gegenüber durchaus zutraulich, wenngleich sie sich nicht anfassen lassen. An warmen Sommertagen planschen Menschen und Pinguine gemeinsam in den klaren seichten Gewässern der von großen rundlichen Felsblöcken umsäumten Bucht.
Eine weitere Möglichkeit ist Robben Island zu besuchen. 1961 wurde auf Robben Island das berühmteste Gefängnis Südafrikas errichtet. Prominentester Insasse war Nelson Mandela, Führer des African National Congress (ANC) und später erster Präsident des neuen demokratischen Südafrika. Mandela verbrachte hier 18 Jahre seines Lebens in einer winzigen Zelle von 5 Quadratmetern. Robben Island ist heute nationale Gedenkstätte und Museum. Die schnellen Katamaran-Fähren verkehren täglich in stündlicher Folge vom Nelson Mandela Gateway am Clock Tower der Waterfront. Die Überfahrt dauert ca. 30 Minuten, die anschließende Führung ca. 2 Stunden. Ein ehemaliger Gefangener führt durch das Gefängnis und zeigt auch Mandelas enge Zelle. Per Bus fährt man zum Kalksteinbruch, wo die Gefangenen in gleißender Sonne und ohne Augenschutz arbeiten mussten.
Tag 5-7: Hermanus und Umgebung
Heute verlassen Sie Kapstadt und es geht es auf Tour. Ihre Reise führt Sie entlang der Route 62, der längesten Weinstrasse der Welt, in Richtung Hermanus.

Sie verbringen die nächsten zwei Nächte in traumhafter Umgebung auf einer Farm in der Nähe des Ortes Caledon. Genießen Sie köstliche Weine und feine südafrikanische Küche!
Hermanus - Walhauptstadt an der Overberg Küste
Hermanus, der ca. 90 Kilometer östlich von Kapstadt gelegene Ort, darf sich wohl zu Recht als die"Walhauptstadt der Welt" bezeichnen. In den Wintermonaten von Juli bis November kommen dutzende der "südlichen Glattwale" in die ruhige Walker Bay, um dort zu kalben und ihre Jungen heranzuziehen.Das faszinierende ist, dass die Wale oft sehr nahe an die Klippen herankommen, so dass der Beobachter wirklich nur wenige Meter von diesen prachtvollen Tieren entfernt ist. Hermanus beschäftigt wohl den weltweit einzigen „Walschreier“ oder „Whale Crier“. Seine Aufgabe ist es den Besuchern von Hermanus mitzuteilen, wo sich die Wale gerade befinden.

Weitere Sehenswürdigkeiten in Hermanus:
Der Klippenwanderweg / Cliff Walk:
Der 15 Kilometer lange Cliff Walk beginnt im Westen am New Harbour und führt bis zum Grotto Beach im Osten. Eine wunderbare Aussicht, Klippen und gut platzierte Aussichtspunkte mit Bänken für die Rast, belohnen für das Auf und Ab des Weges. Für die Wanderung hin und zurück sind mindestens sieben Stunden einzuplanen, natürlich lässt sich der Weg auch abkürzen, ein kurzes Stück sollte auf jeden Fall bewandert werden.

Old Harbour Museum:
In Hermanus befand sich zu damaliger Zeit das Walfangzentrum dieser Region. Zu besichtigen sind zahlreiche Ausstellungsstücke aus der Zeit der Walfänger. Über eine Stereo-/Audioanlage, welche über Funk mit einer Boje in der Walker Bay verbunden ist, kann der Besucher die Gesänge der Wale und die Geräusche des Meeres mithören. Eine wohl sehr gute Empfehlung für Ihr Mittagessen ist das Bientangs Cave. Das Restaurant liegt direkt an der Walker Bay. Hier hat man die Möglichkeit, zu exzellentem südafrikanischen Wein und einer sehr guten Auswahl an Speisen, während man auf den wunderschönen Ozean blicken kann. Das Bientangs Cave verfügt über eine sehr schöne Sonnenterrasse, wo es sich bei sommerlichen Temperaturen göttlich speisen lässt. Eine Reservierung ist auf jeden Fall zu empfehlen, da die Qualität des Restaurants bekannt ist und die guten Plätze immer schnell vergriffen sind.
Gute Weine werden bereits seit über 300 Jahren in Südafrika erzeugt. Die eingewanderten Hugenotten brachten die Fertigkeit dazu ins Land. Was damals eher zaghaft begann und sich durch viele Krisen schleppen musste, ist heute ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Seit Ende der 80-er Jahre des vergangenen Jahrhunderts eroberten südafrikanische Marken die Märkte der Welt. Eine besondere Bodenbeschaffenheit, das spezielle Klima unweit des Atlantik und ausgesuchte Hanglagen geben den guten Tropfen ihre erlesene Note.

Historische, kapholländische Häuser, drum herum Weinreben und Rosenbüsche, soweit das Auge reicht - je nach Jahreszeit erscheinen sie satt grün oder gold-rot unter dem klaren blauen Himmel. Diese Idylle zieht zu Recht eine große Zahl von Besuchern an. Spitzenreiter bei der Anzahl an umliegenden Weingütern ist unbesehen das Städtchen Stellenbosch, gefolgt von Paarl, Franschhoek und Worchester. Die Güter sind auf Gäste eingestellt, bieten Führungen und Verkostungen an. Viele von ihnen haben, den Trends folgend, auch Gästezimmer, Restaurants und Wellness-Bereiche an ihre originäre Wirtschaft angeschlossen. Als Hausgast kann man auch schon einmal dem Kellermeister über die Schulter schauen und Flaschen selbst mit einem individuellen Etikett bekleben - ein einzigartiges Souvenir!

Reisende auf dem Weg von Port Elizabeth nach Kapstadt wählen, wenn sie die Route 62 befahren, eine interessante, entspannende Alternative zur stark frequentierten N2, die weiter südlich durch den Küstenstreifen verläuft. Sie gehört zu den schönsten Reiserouten durch Südafrika und zugleich zu den am wenigsten bekannten und befahrenen Straßen. Route 62 verläuft durch die Weinanbaugebiete von Wellington, Tulbagh, Worcester, Robertson und Klein Karoo und ist damit eine der längsten Weinstraßen der Welt.
Tag 7-9: Oudtshoorn
Bevor Sie die garden Route erreichen, besuchen Sie die Stadt Oudtshoorn, bekannt als Zentrum der Straußenzucht.
Die Besichtigung einer Straußenfarm sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Sie erfahren alles Wissenswerte über die Entwicklung des Vogelstrauß vom Ei bis zum ausgewachsenen Tier.
Ein großes Erlebnis ist auch die Besichtigung der berühmten Cango Caves. Die Cango Caves bei Oudtshoorn gehören zu den größten Tropfsteinhöhlen der Welt. In den weit verzweigten unterirdischen Anlagen kann man ausgedehnte Spaziergänge unternehmen. Die Tropfsteinformationen sind teilweise bunt beleuchtet.
Ihre Unterkunft werden wir wieder sehr sorgfältig für Sie auswählen. Weinberge und Straußenfarmen verleihen der Gegend ihren einmaligen Charme, und die Ruhe und Beschaulichkeit der Umgebung fördern die Erholung und Sie können den Alltagsstress in einem luxuriösen Gästehaus hinter sich lassen.
Tag 9-11: Garden Route
Ab heute befahren Sie die Garden Route. Sie gehört zu den schönsten und beliebtesten Reisezielen in Südafrika.

Sie beginnt "offiziell" bei Swellendam und endet in Humansdorp kurz vor Port Elizabeth. Der interessanteste Streckenabschnitt liegt jedoch zwischen Mossel Bay und der Storms River Mündung im Tsitsikamma Nationalpark. An den traumhaften Küsten der Garden Route wechseln sich steile Felsklippen mit malerischen Buchten und ausgedehnten, breiten Sandstränden mit dichtem, immergrünem Regenwald ab. Dazwischen liegen kleine, romantische Seebäder wie Victoria Bay, Wilderness, Knysna oder Plettenberg Bay. In den angrenzenden Outeniqua und Tsitsikamma Bergen entspringen zahlreiche Flüsse, die sich in weiten Bögen durch die grünen Küstenebenen schlängeln und schließlich in den Indischen Ozean münden. Hier kommen Wanderer auf ihre Kosten, Reisende können die herrliche Aussicht genießen und die Seen laden zum Schwimmen, zu Bootsfahrten und zum Angeln ein! Es gibt ein großes Angebot von Freizeitaktivitäten, das in Verbindung mit der spektakulären Landschaft und dem milden Klima einen unvergesslichen Urlaub verspricht.
Auch Ihre nächste Unterkunft verspricht Entspannung und Komfort. Genießen Sie atemberaubende Aussichten und unvergessliche Augenblicke!
Ausflugsmöglichkeiten: Knysna
 Der Name dieses Ortes stammt aus der KhoiKhoi Sprache und scheint soviel wie “Ort des Holzes” zu bedeuten. An der Einfahrt der Knysna Lagune stehen zwei hohe Sandsteinkliffs, als die Knysna Heads bekannt. Vom östlichen dieser Felsen hat man eine herrliche Aussicht, auf den westlichen führt ein Naturwanderpfad.
Auf Grund der geschützten Lage der riesigen Lagune hinter den hohen Sandsteinfelsen und der üppigen Wälder legte man Knysna einst als Hafen für die Holzindustrie und Zentrum für den Schiffsbau an. An das Vermächtnis der Holzindustrie knüpfen eine Reihe hervorragender Geschäfte mit Holzwaren und Möbeln sowie eine blühende Kunstszene an.
 Eine weitere Möglichkeit Knysna auf besondere Art und Weise zu erkunden, ist ein Trip mit der John Benn Fähre über die Knysna Lagune zu dem Featherbed Nature Reserve, ein 150 ha großes privates Naturreservat, welches den gesamten westlichen Kopf von Knysna und eines der ersten Kulturerbe Südafrikas umfasst. Mittagessen könnte in dem Food Forest Restaurant eingenommen werden.
Die Outeniqua Choo-Tjoe, Garden Routes berühmte Dampflok, fährt von Knysna nach George und bietet ebenfalls ein interessantes Erlebnis. Der Morgenzug startet um 9.45 Uhr in Knysna und erreicht George um 12.30 Uhr. Um 14.00 Uhr geht dieser Zug wieder zurück nach Knysna (Angaben ohne Gewähr).
Auch ein kleiner Ausflug nach Plettenberg Bay ist empfehlenswert. "Plett" - wie der mondäne Badeort von Südafrikanern schlicht genannt wird - kann mit den schönsten Stränden an der Garden Route aufwarten. Sie ziehen sich über viele Kilometer ganz um die Bucht herum. Die Wassersportmöglichkeiten sind vielfältig, und in den Monaten Juli bis November kann man Wale und Delphine in der Bucht beobachten.
Tag 11-13: Tsitsikamma National Park - Garden Route
Als nächstes erwartet Sie ein überwältigendes Naturerlebnis. Dazu fahren Sie entlang des Ozeans in westliche Richtung zum Tsitsikamma National Park. Die Übernachtung erfolgt in einem Camp im Nationalpark - ein besonderes Erlebnis. Wie in allen National Parks gibt es hier Einkaufsmöglichkeiten sowie ein Restaurant.
 Berge drängen sich an die Küstenstriche mit herrlichen Stränden und Buchten, und blühende Meere duftender wilder Blumen gibt es hier so weit das Auge reicht. Zwischen Heidelberg und Storms River verläuft die Garden Route parallel zur Küste, eingebettet in hohe Berge und Wälder, bernsteinfarbene Flüsse und goldene Strände.
Hier kommen Wanderer auf ihre Kosten, Autofahrer können hier wunderschöne Spazierfahrten unternehmen, und die Seen laden zum Schwimmen, zu Bootsfahrten und zum Angeln ein! Es gibt ein großes Angebot von Freizeitaktivitäten, das in seiner Verbindung mit der spektakulären Landschaft und dem milden Klima einen unvergesslichen Urlaub verspricht. Es gibt so viele Kontraste in dieser Region! Die wunderschöne Stadt George, bekannt als "das Tor zur Garden Route", liegt an der Küste inmitten eines fruchtbaren Gebietes saftigen Grüns am Fuß des Outeniqua Berges. Oudtshoorn, die "Hauptstadt der kleinen Karoo", liegt in einem Tal mit den besten Bedingungen für Strauße, so dass hier viele Straußenfarmen zu finden sind.
Tsitsikamma National Park
Zwei ausgedehnte Wanderrouten mit mehreren Übernachtungsmöglichkeiten wurden angelegt - der Ottertrail von 48 km Länge und der Tsitsikamma Trail von 72 km Länge - auf denen der kundige Wanderer die einzigartige Pflanzen- und Tierwelt kennenlernen kann. Neben einer reichhaltigen Vogelwelt sind auch kleinere Säugetierarten zu beobachten, vor allem die possierlichen Klippschliefer (Dassies), die oft in Strandnähe grasen.
Auch an die weniger wanderlustigen Besucher ist gedacht. Sie finden eine komfortable Ferienanlage mit Campingplatz und Blockhütten direkt am Meer vor. Kurze Spazierwege führen zur Hängebrücke an der Mündung des Storms River und zu dem berühmten Schietklipp - ein Fels im Meer, dort kann man die Wellen beobachten, die tosend gegen die Klippen donnern.
Die Vegetation im Schutzgebiet ist recht üppig. Ausschlaggebend sind dafür die recht häufigen Niederschläge. Die San gaben dem Ort den Namen "tse-tsesa", was soviel wie "Platz des vielen Wassers" bedeutet. Daraus wurde das Wort Tsitsikamma abgeleitet.
Durch den Park führen verschlungene Wege durch die dichten Wälder. Hier sind auch die mächtigen Yellowwood Bäume zu finden, die eine Höhe von 50 m erreichen können.
Darunter ist auch der "Big Tree", ein Yellowwood Baum, der annähernd 800 Jahre alt sein soll.
Tag 13-15: St. Francis Bay
Ihre Fahrt führt Sie weiter nach St. Francis Bay. Der Ort gilt als Wassersportparadies.Der weißsandige Strand bietet hervorragende Bedingungen für das Wellenreiten. Während der Walsaison - August bis Oktober - kann man in der Bucht von St. Francis Wale beobachten.

Viele Ferienhäuser liegen an einem der zahlreichen Kanäle, von wo aus man per Motorboot den Kromme Fluss befahren kann. Der Hafen ist Zentrum des Tintenfisch-Fangs und außerdem beliebter Ausgangspunkt für Hochsee-Angeltörns. Rund 10 Kilometer südlich von St. Francis Bay liegt das Cape St. Francis mit seinem markanten Leuchtturm aus dem Jahre 1878, den man besichtigen kann. Hier kann man auch herrlich durch die Fynbos Landschaft wandern oder auf den Klippen herumklettern und die gewaltigen Brandungswellen bestaunen.
Sie übernachten unweit des Ozeans und wir werden uns bemühen, Ihnen eine Unterkunft mit unvergesslichem Seeblick zu ermöglichen.
Tag 15-16: Port Elizabeth

Bevor Sie zum krönenden Abschluss Ihrer Reise fliegen, legen Sie einen Zwischenstopp in Port Elisabeth ein, damit Sie morgen früh auch rechtzeitig zum Flughafen gelangen.
Ihre Unterkunft werden wir gerne für Sie in zentraler Lage buchen, wo Sie das Auto sicher abstellen und einige Attraktionen von Port Elizabeth zu Fuß erreichen können: Boardwalk Casino und Entertainment Complex, das Bayworld Oceanarium oder denSnake Park.
Port Elizabeth - kurz PE genannt - zählt heute mehr als eine Million Einwohner und ist damit - nach Johannesburg, Durban und Kapstadt – die viertgrößte Stadt in Südafrika. Der Seehafen ist drittgrößter Hafen in Südafrika, denn PE hat sich zu einem wichtigen Container-Umschlagplatz entwickelt. PE lebt ansonsten stark von der Automobilindustrie. Ford und VW (Uitenhage) haben hier ihre Produktionsstätten. Ebenfalls wichtig ist der Wollexport. In unmittelbarer Stadtnähe liegen sehr schöne Strände, insbesondere Humewood und Summerstrand.
Tag 16-18: Panorama Route
Heute geben Sie Ihren Mietwagen am Flughafen von Port Elizabeth ab und fliegen mit South Afican Airways über Johannesburg nach Nelspruit. Dort angekommen, nehmen Sie wieder einen Mietwagen in Empfang und fahren nur ein kleines Stück bis nach White River, wo Sie zwei Nächte in einer exklusiven Unterkunft verbringen werden.

In der Umgebung Ihrer Unterkunft gibt es viel zu sehen. Entdecken Sie einen der schönsten Landstriche Südafrikas. Attraktionen, wie zum Beispiel Pinnacle Rock, God`s Window, Blyde River Canyon sowie das Goldgräberstädtchen Pilgrim’s Rest sollten auf Ihren Rundfahrten nicht fehlen. Wasserfälle sind sehr zahlreich vorhanden und besonders sehenswert.
Tag 18 - 21: Kruger National Park

Heute geben Sie das Fahrzeug in der Mietwagenstation in Hoedspruit ab. Dann erwartet Sie bereits eine Begrüßungsperson um Sie zu Ihrer letzten Unterkunft auf dieser Reise zu fahren. Diese Unterkunft wird ein Highlight auf Ihrer Reise sein, wo Sie nochmal Ruhe finden und unvergessliche Erlebnisse sammeln können.

Der Kruger National Park ist das größte Wildschutzgebiet Südafrikas.
Das Schutzgebiet wurde am 26. März 1898 unter Präsident Paul Kruger als Sabie Game Reserve zum Schutz der Wildnis gegründet. Im Park leben ca. 147 Säugetierarten inklusive der Big 5 (Elefant, Nashorn, Löwe, Büffel, Leopard), außerdem etwa 500 Vogelarten und ca. 114 Reptilienarten. Mit 19.486 Quadratkilometern ist der Kruger Park eines der größten Schutzgebiete Afrikas.
Tag 21-22: Ende der Reise
Leider geht jede schöne Reise einmal zu Ende und so heißt es heute Koffer packen und Abschied nehmen. Per Transfer gelangen Sie zum Flughafen Hoedspruit, von wo aus Sie über Johannesburg wieder zurück in die Heimat fliegen. Nutzen Sie die Zeit, um die vielen Eindrücke und Erlebnisse der vergangenen Tage noch einmal Revue passieren zu lassen…
Wünschen Sie eine Verlängerung der Reise, dann ist Ihnen Venter Tours gern behilflich.
Der Reiseverlauf ist ein Vorschlag und gerne können wir auf Ihre individuellen Wünsche eingehen.
Preise und Termine erhalten Sie auf Anfrage.
- alle angegebenen Transfers
- 21 Übernachtungen auf Doppelzimmer-Basis in B&Bs, Gästehäusern, Camps und Lodges
- Mahlzeiten wie von der Unterkunft angeboten (meist Frühstück)
- Mietwagen (Gruppe B Nissan Almera o. ä.; Standard Cover für 14 Tage ab Kapstadt/ an Port Elizabeth)
- Alle Flüge (können gerne über uns gebucht werden)
- sonstige Leistungen, die nicht im Reiseprogramm angegeben sind
- Reiseversicherung
- Zusätzlich gewünschte Ausflüge
- Persönliche Ausgaben jeglicher Art
- nicht im Reiseplan angegebene Mahlzeiten
- Daily Conservation Fee / Naturschutzgebühr für Südafrikanische Nationalparks – Bezahlung vor Ort
Mietwagen
- Benzindeposit ca. R 1.000
- Vertragsgebühr ca. R 20
- ca. R30 pro Tag extra für Fahrer unter 23 Jahren
- ca. R110 für extra Fahrer
- Einwegmiete von Kapstadt nach Port Elizabeth ca. R 500
- Unfallselbstbeteiligung ca. R 4.500
- Unfallbearbeitungsgebühren ca. R 400
- Verkehrsverstöße / Straftaten
- Glas- und Reifenschäden
Es gelten die Mietbedingungen des jeweiligen Mietwagenunternehmens.
Preisänderungen sind, in Absprache mit Ihnen, möglich.
Weitere wichtige Informationen zu dieser Tour erhalten Sie bei uns!
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