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10 Tage - Der unverfälschte Süden | Drucken |
 

privat geführte Safari von Dar es Salaam nach Dar es Salaam 
 oder feste Unterkunfticon_jeep.gif

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  ab 1.695 € zzgl. Flug 
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Höhepunkte: Udzunga - Ruaha - Mikumi - Selous

Reiseverlauf

 

Tag 1 Von Dar es Salaam nach Udzungwa

Ihr Fahrer trifft und begrüßt Sie in Dar es Salaam. Dann startet die Tour mit dem Tagesziel Udzungwa. Ein warmes Mittagessen gibt es unterwegs in Morogoro. Später erreichen Sie die Lodge/ den Campingplatz, wo Sie bei einem gemütlichen Abendessen den Tag ausklingen lassen. 
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Tag 2 Udzungwa

Genießen Sie ein kräftiges Frühstück, denn heute wird gewandert! Sie fahren in die Udzungwa Berge, treffen dort einen Ranger und verbringen einen halben Tag in interessanter Umgebung. Das Mittagessen gibt es  auf halbem Wege als Picknick. Später steigen Sie wieder hinab und machen sich auf den Rückweg zur Lodge/ zum Campingplatz.
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Udzungwa Mountains
 

Udzungwa Mountains

Düster und urzeitlich – die Udzungwa-Wälder wirken wie verzaubert: ein grünes Refugium sonnenbefleckter Lichtungen, die von 30 Meter hohen Bäumen umschlossen sind, deren Schrunden von Pilzen, Flechten, Moosen und Farnen überwuchert sind.

Udzungwa ist das größte und biologisch vielfältigste einer Kette von einem Dutzend großer bewaldeter Gebirge, die sich majestätisch aus dem flachen Küstenbuschwerk Osttansanias erheben. Zusammen bilden sie die Eastern Arc Mountains. Man nennt diesen Archipel isolierter Gebirge aber auch Afrikas Galapagos wegen seines Schatzes an endemischen, das heißt nur hier vorkommenden Pflanzen und Tieren, allen voran das zarte Afrikanische Veilchen. Von den uralten Gebirgszügen des Eastern Arc hat nur Udzungwa den Status eines Nationalparks erhalten. Für Tansania einzigartig ist, dass sich das lückenlose Blätterdach seines Waldes von einer Meereshöhe von 250 m auf über 2.000 m hochzieht.

Zwar ist Udzungwa nicht das typische Ziel für Tiersafaris, dafür ist der Nationalpark ein Anziehungspunkt für Wanderer. Ein ausgezeichnetes Netz von Waldwegen ermöglicht zum Beispiel die beliebte Halbtageswanderung zum Sanje-Wasserfall, der sich 170 Meter tief durch dunstige Gischt in das darunter liegende, bewaldete Tal stürzt.

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Tag 3 Von Udzungwa zum Ruaha National Park

Nach dem Frühstück geht die Fahrt weiter zum Ruaha National Park, wo am Nachmittag eine Pirschfahrt mit Picknick auf dem Plan steht. Am Abend beziehen Sie Ihre Zimmer in der Lodge/ Ihr Zelt auf dem Campingplatz.
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Ruaha National Park

Ruaha National Park

Der Ruaha Nationalpark schützt ein großes Gebiet unwegsamen, halbtrockenen Buschlands, das typisch ist für Zentral-Tansania. Seine Lebensader ist der Great-Ruaha-Fluss, der sich während des Höhepunkts der Regenzeit seinen Fluten gewaltigen Weg entlang des östlichen Parkrands bahnt, der danach aber schwindet, bis nur noch kostbare verstreute Wasserlöcher übrig sind, die von blendenden Flächen aus Sand und Fels umgeben sind. Entlang des Great Ruaha und seiner saisonalen Zuflüsse gibt es ein gutes Netz von Tierbeobachtungswegen.
Während der Trockenzeit riskieren dort Impalas, Wasserböcke und andere Antilopen ihr Leben für einen Schluck kraftspenden Wassers. Die Bedrohung kommt nicht nur von den 20 und mehr Tieren umfassenden Löwenrudeln, welche die Savanne beherrschen, sondern auch von den durchs offene Grasland schleichenden Geparden und den in dichten Flussdickichten lauernden Leoparden.

Die eindrückliche Ansammlung von großen Raubtieren wird noch verstärkt durch Streifen-und Tüpfelhyänen sowie durch mehrere auffallende Rudel des von der Ausrottung bedrohten Afrikanischen Wildhundes.

Ruaha verdankt seine erstaunliche Vielfalt an Antilopen seiner Lage in der Übergangszone zwischen ostafrikanischer Akazien-Savanne und dem Miombo-Wald-Gürtel des südlichen Afrikas.

Die Grantgazelle und der Kleine Kudu haben im Park ihr südlichstes Verbreitungsgebiet, die Rappen- und die Pferdeantilopen sowie der hier in einer der größten Populationen Ostafrikas lebende, das Emblem des Parks bildende Große Kudu, bei dem das Männchen durch seine herrlichen korkenzieherförmigen Hörner besonders auffällt, sind hingegen typische Bewohner von Miombowäldern.
Eine ähnliche Dualität erkennt man in der Liste der 450 hier vertretenen Vogelarten: Neben den typischen zentraltansanischen Arten, wie dem Schwarzköpfchen und dem Grauglanzstar, lebt hier zum Beispiel der Haubenbartvogel – ein reizvoller gelb-schwarzer Vogel, dessen anhaltendes Trillern ein typischer Klang des südlichen Busches ist.


 

Tag 4 und 5 Ruaha National Park

Die beiden Tage stehen ganz im Zeichen von Wildbeobachtungen. Eine ganztägige Pirschfahrt und eine halbtägige Wandertour lassen keine Langeweile aufkommen! Morgens genießen Sie ein gutes Frühstück, mittags gibt es unterwegs stets ein leichtes Mittagessen aus der Picknick-Box und am Abend übernachten Sie jeweils in der gleichen Unterkunft/ Campingplatz, wo auch ein warmes Abendessen gereicht wird. 
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Tag 6 Vom Ruaha Nationalpark zum Mikumi National Park

Sie fahren früh los, um zum nächsten Ziel, dem Mikumi Nationalpark zu gelangen, wo noch eine Pirschfahrt geplant ist. Danach begeben Sie sich zur Entspannung in Ihre Lodge/ auf Ihren Campingplatz.
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Mikumi Nationalpark
 

Mikumi Nationalpark

Der Mikumi Nationalpark lehnt sich an die nördliche Grenze von Afrikas größtem Wildreservat, dem Selous.  Er wird von der asphaltierten Dar es Salaam-Iringa-Straße durchschnitten und ist deswegen der zugänglichste Teil einer 75.000 km² großen Wildnis, die sich nach Osten fast bis zum Indischen Ozean erstreckt.
Das beliebte Herzstück des Parks, die Mkata-Schwemmebene mit ihrem offenen Horizont und der reichen Tierwelt, wird oft mit der berühmten Ebene der Serengeti verglichen. Auf den abgeflachten
Spitzen von Termitenhügeln und während der Regenzeit zuweilen auch hoch oben in den Bäumen liegen Löwen und überwachen ihr grasbewachsenes Reich und die es durchziehenden Zebra- Gnu- Impala- und Büffelherden. In den vereinzelten schattigen Akazien-Beständen entlang des Mkata-Flusses, wo sich auch Mikumis Elefanten gerne aufhalten, sind Giraffen auf Futtersuche.

Nicht zuletzt dank dem kargen Wegenetz ist die Mkata-Schwemmebene vielleicht der verlässlichste Ort in Tansania, wenn man die mächtige Elenantilope, die größte Antilopenart der Welt, beobachten möchte. Die nicht weniger eindrücklichen Großen Kudu und Rappenantilopen suchen die Miombowald bedeckten Ausläufer der Berge heim, die sich an den Parkgrenzen erheben.

Mehr als 400 Vogelarten sind auf dem Gebiet des Parks verzeichnet worden, unter ihnen solch farbige Bewohner wie die Grünscheitelracke, der Gelbkehlpieper und der Gaukler. Während der Regenzeit gesellen sich Scharen von europäischen Zugvögeln zu ihnen. Hauptattraktionen der zwei Wasserstelen 5 km nördlich des Park-Haupteingangs sind die Flusspferde, die dort in Gesellschaft ständig wechselnder Wasservogelpopulationen leben.

 


 

Tag 7 Vom Mikumi National Park nach Selous

Schon geht die Reise weiter. Ihr nächstes Ziel ist das Selous Wildreservat, wo Sie auf dem Weg zur Unterkunft gleich eine Pirschfahrt unternehmen.
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Selous Game Reserve

Selous Game Reserve

Das Selous Game Reserve ist mit ca. 52.000 km² das größte, naturbelassene Wildschutzgebiet Afrikas und vermittelt wie kaum ein anderes den Eindruck von der Weite der ostafrikanischen Savanne. Das Herz bildet der große Rufiji River mit seinen Nebenflüssen und offenen Seen, welche den Lebensraum von unzähligen Krokodilen und Nilpferden darstellt. Auch Wasservögel der verschiedensten Arten können wunderbar aus der Nähe beobachtet werden.

Das Landschaftsbild des Wildtierreservates ist einmalig: Das Gebiet ist meist flach bis sanfthügelig und charakteristisch ist der Miombo Trockenwald, der rund dreiviertel des Parks einnimmt. Gras- und Sumpflandschaften mit Akazienhainen und Affenbrotbäumen dominieren im nördlichen Teil des Gebietes.
Ob bei Bootsfahren, Wanderungen oder Pirschfahrten mit den erfahrenen, einheimischen Guides - das Reservat zieht mit seinen Elefanten- und Büffelherden, Giraffen, Zebras und Impalas sowie die seltenen afrikanischen Wildhunde und vielen Löwen jeden Besucher in seinen Bann. 
 

 

 

Tag 8 und 9 Selous

Spannend wird die Safari auf jeden Fall! An einem Tag gehen Sie zu Fuß gemeinsam mit einem bewaffneten Ranger auf die Pirsch. Am anderen Tag steht einen ganztägige Wildbeobachtungsfahrt auf dem Plan. 
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Tag 10  Vom Selous nach Dar es Salaam

Schon ist der Tag des Abschieds gekommen. Auf dem Weg nach Dar es Salaam beobachten Sie unterwegs im Selous noch einige Tiere, halten mittags zu einem Picknick und erreichen nachmittags wieder Ihren Ausgangspunkt in Dar es Salaam. 
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Hier können Sie den Reiseverlauf downloaden.

 

Termine / Preise 2011

 

  

Dickhäuter & die übrigen Big 5                                          

Nebensaison 
                                            

Hochsaison 
                                         

 
 2 Pers. - Camping

 2.220,00 Euro

 2.220,00 EUR

 
 4 Pers. - Camping

 1.695,00 Euro

 1.695,00 EUR

 
 2 Pers. - Lodge

 3.150,00 Euro

 3.295,00 EUR

 
 4 Pers. - Lodge

 2.625,00 Euro

 2.775,00 EUR

 
 

 

Hochsaison    01.01. – 31.03.2011 & 01.06. – 31.12.2011
Nebensaison    01.04. – 31.05.2011

Einzelzimmer- und Feiertagszuschläge (Ostern & Weihnachten /Silvester) auf Anfrage.

 

 

Inklusive
 

  • erfahrener, englisch sprechender Reiseleiter / Driverguide (deutsch – gegen Aufpreis)
  • Koch bei Camping-Safaris
  • Fahrt im Safari-Fahrzeug inkl. Benzin etc (eventuelle Erhöhung der Benzinpreise sind nicht enthalten)
  • Parkeintrittsgebühren lt. Reiseverlauf (eventuelle Erhöhung der Parkeintrittsgebühren sind nicht enthalten)
  • Unterkünfte / Campingplätze  wie aufgeführt
  • Vollpension während der Safari (Mittagessen meist als Picknick)
  • Aktivitäten und Ausflüge wie aufgeführt

 
Exklusive
 

  • Flüge (kann durch uns organisiert werden)
  • Visa-Gebühren
  • Getränke
  • Vor- / Anschlussübernachtung Arusha bzw. Dar es Salaam (50,00 – 80,00 € pro Person)
  • Flughafentransfers (ca. 50,00 € pro Fahrzeug)