14 Tage - Die "Perle Afrikas" |
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Reisekategorie: Unvergessliche Begegnungen mit SCHIMPANSEN, BERGGORILLAS, baumkletternden LÖWEN und den freundlichsten Menschen Afrikas. Reiseverlauf1. Tag: ANREISE von Deutschland nach Entebbe
2. Tag: NASHÖRNER UND MURCHISON FALLS NATIONAL PARK (MFNP) von Entebbe zum MFNP Nach dem Frühstück starten Sie Ihre Rundreise. Sie fahren in den Nordwesten Ugandas zum wunderschönen Murchison Falls Nati-onal Park. Auf dem Weg zum Nationalpark stoppen Sie unterwegs und besuchen das Ziwa Nashorn Schutzgebiet. Nach der vollständigen Aus-rottung des Nashornbestandes während des Bürgerkriegs vor 20 Jahren werden Nashörner heute in Uganda im Rahmen eines Projekts des Rhino Fund wieder angesiedelt. Am Nachmittag unternehmen Sie eine Fahrt zu den legendären Murchison Wasserfällen, die dem Nationalpark ihren Namen geben. Sie spazieren am Rand der Schlucht entlang, durch die der Nil mit ohrenbetäubendem Getöse ca. 43 Meter tief fällt. Anschließend fahren Sie in ihre Unterkunft.
Nach dem Frühstück in den frühen Morgenstunden startet unsere Pirschfahrt. Die Fahrt führt durch herrliche Landschaften. Durch die Savanne, durch Fächerpalmenwald und durch Grasland führt Sie unsere Route hinunter an den Albertsee, von wo der Albert-Nil nach Norden fließt. In der offenen afrikanischen Savanne sind wir auf der Suche nach Löwen, Leoparden, Hyänen, Büffel, Elefanten, Rothschild-Giraffen, Jackson Kuhantilopen, Bleichböcken, Wasserböcken und Uganda Kobs (Antilopen). Genießen Sie es, verschiedene Vogelarten zu entdecken, wie z. B. Sekretär, Schwarzbrust-Schlangenadler, Raub- und Silberadler, Scharlachspint, Schwalbenschwanz-Bienenesser und viele andere mehr. Am Nachmittag unternehmen Sie eine Bootsfahrt auf dem Nil zum Murchison Wasserfall, dem der Nationalpark seinen Namen verdankt. Genießen Sie den spektakulären Wasserfall. Der Nil presst sich durch einen 7 Meter breiten Spalt und am unteren Ende des Falls sonnen sich riesige Nilkrokodile. Anschließend fahren wir mit dem Auto zurück zur Unterkunft.
4. Tag: KIBALE NATIONAL PARK vom MFNP in den Kibale Nach dem Frühstück werden Sie den Murchison Falls National Park verlassen und zum Kibale National Park fahren. Auf dem Weg zum National Park sehen Sie zahlreiche Teeplantagen. Auf Wunsch können Sie einen Stopp einlegen, durch die Teeplantage spazieren und die Teefabrik besichtigen. Am Nachmittag werden Sie in Ihrer Unterkunft ankommen.
5. Tag: SCHIMPANSEN TREKKING UND PAPYRUS in Tag im Kibale Heute erleben Sie das beeindruckende Schimpansen Trekking. Sie suchen die Schimpansen hoch oben in den Bäumen. Genießen Sie diese einzigartige Erfahrung im herrlichen Regenwald. Anschließend fahren Sie zurück zur Unterkunft. Am Nachmittag haben Sie die Gelegenheit zu einer geführten Wanderung durch die Bigodi Sümpfe. Nach der faszinierenden Wanderung haben Sie die Wahl zwischen Entspannung in der Un-terkunft oder dem Besuch einer Dorfgemeinschaft.
6. Tag: QUEEN ELIZABETH NATIONAL PARK (QENP) vom Kibale in den QENP Nach dem Frühstück fahren Sie heute in den weltberühmten Queen Elizabeth National Park. Unterwegs stoppen Sie am Mpanga Markt in Fort Portal und bestaunen das geschäftige Treiben der Händler. Auf dem Weg in den QENP werden Sie den Äquator überqueren. Im Nationalpark können Sie Elefanten, Büffel, Löwen, Leoparden, Hyänen und viele Antilopenarten entdecken.
7. Tag: PIRSCHFAHRT UND BOOTSFAHRT ein Tag im QENP Sie starten den heutigen Tag mit einer aufregenden morgendlichen Pirschfahrt im Queen Elizabeth National Park. Der Queen Elizabeth NP ist Schätzungen zufolge einer der Nationalparks in der Welt, der die höchste Artenvielfalt an Pflanzen und Tieren aufweist. Die Landschaft besteht aus offener Savanne, Regenwald, dichten Papyrussümpfen, Kraterseen und dem unglaublich weiten Edwardsee. Am Nachmittag unternehmen Sie eine herrliche Bootsfahrt auf dem Kazinga-Kanal. Sie werden noch mehr Vogelarten entdecken, von denen einige saisonale "Einwanderer" aus Europa sind. Genießen Sie es, Nilpferdherden dabei zu beobachten, wie sie im Wasser schnauben und spritzen. Gelegentlich sehen Sie auch Elefanten.
8. Tag: ISHASHA vom QENP nach Ishasha Heute fahren Sie nach Ishasha, dem südlichen Teil des Queen Elizabeth National Parks. Sie beobachten riesige Büffel- und Elefantenherden auf ihren Wanderungen in die Demokratische Republik Kongo, außerdem begegnen Ihnen zahlreiche Antilopen. Sie genießen die afrikanische Tierwelt in unbeschreiblicher Kulisse. In Ishasha werden Sie eine Pirschfahrt auf der Suche nach den einzigartigen baumkletternden Löwen unternehmen. Nur hier haben die Löwen die Angewohnheit auf die Bäume zu klettern. Das müssen Sie erleben.
9. Tag: FAHRT ZUM LAKE BUNYONYI von Ishasha zum Lake Bunyonyi Heute starten Sie ihre Fahrt zu einem der schönsten Plätze Ugandas, Sie fahren zum bezaubernden Lake Bunyonyi. Unterwegs haben Sie einen spektakulären Ausblick auf die Terras-sen der ugandischen Berge. Sie fahren durch die "Schweiz Ugan-das" ausgestattet mit dem wunderschönen See Bunyonyi. Bunyonyi bedeutet übersetzt "viele kleine Vögel". Auf der Fahrt durch das westliche Uganda können Sie die großzügigen Land-schaften betrachten.
10. Tag: ENTSPANNUNG AM LAKE BUNYONYI ein Tag am Bunyonyi Der heutige Tag gehört Ihnen. Sie können zwischen zahlreichen Aktivitäten wählen. Sie haben die Möglichkeit eine Rundfahrt durch die bezaubernde Inselwelt des Lake Bunyonyi zu unternehmen, Sie können paddeln oder bei einem Bad im See zu entspannen. Sie können bedenkenlos im See baden. Der See ist Bilharziose frei und es gibt auch keine gefährlichen Schlangen. Oder unternehmen Sie einen Spaziergang über eine der Inseln. Sie können aber auch ein nahe gelegenes Dorf erkunden. Die Bewohner freuen sich auf Besuch, sind offen für Gespräche und erklären mit Freude ihr Alltagsleben.
11. Tag: FAHRT NACH RUANDA vom Bunyonyi nach Ruanda Nach dem Frühstück brechen Sie zur Ganztagestour nach Ruanda auf. Im Laufe des Tages erreichen Sie die Staatsgrenze Ugandas. Nach Erledigung der Ausreiseformalitäten heißt Sie das zweite Land auf Ihrer Rundreise herzlich willkommen. Ruanda wird liebevoll auch das "Land der tausend Hügel" genannt. Genießen Sie die prächtige Aussicht, wenn Sie durch die terrassierten Berge Ugandas fahren. Es bieten sich zahlreiche Fotomotive einer unvergesslichen Landschaft. Am Abend haben Sie ihr Ziel Ruhengeri in Ruanda erreicht.
12. Tag: GORILLA TREKKING ein Tag im Parc National des Volcans (Virunga Massiv – Ruanda) Heute werden Sie einen einzigartigen Höhepunkt ihrer Reise erleben. Sie werden die letzten Berggorillas unserer Erde besuchen. An diesem Morgen werden Sie sehr früh aufstehen, um sich für das bevorstehende Gorilla Trekking vorzubereiten. Bitte vergessen Sie nicht, Ihre Lunchbox und ihre erforderliche persönliche Ausrüstung für das Aufspüren der seltenen Berggorillas mitzunehmen. Das Gorilla Trekking ist eine der aufregendsten Wildtier-Erfahrungen auf der ganzen Welt. Das Trekking wird zwischen 2 und 8 Stunden dauern, aber die Mühe lohnt sich. Sie werden von einem erfahrenen Park Ranger geführt. Er wird Ihnen Wissenswertes über Fauna und Flora und die Lebensweise der Gorillas berichten. Am Nachmittag können Sie in der Unterkunft entspannen und die Eindrücke des Vormittags verarbeiten. Alternativ können Sie die Stadt Ruhengeri auf eigene Faust entdecken.
13. Tag: KIVUSEE von Ruhengeri nach Gisenyi Heute verlassen Sie Ruhengeri und fahren nach Süden bis nach Gisenyi. Die Kleinstadt Gisenyi mit ihren 70.000 Einwohnern liegt am Nordende des Kivusees, der als landschaftlich schönster See des Zentralafrikanischen Grabenbruchs liegt. Nach ihrer Ankunft in Gisenyi unternehmen Sie eine Bootstour auf dem Kivusee. Genießen Sie die malerischen Anblicke, sie sehen den gewaltigen "Hausberg" der Stadt Goma (Demokratische Republik Kongo), den aktiven Vulkan Nyiragongo (3.470 Meter), und die weiter östlich gelegene Gruppe der Virunga-Vulkane. Am späten Nachmittag haben Sie die Möglichkeit den Ort Gisenyi auf eigene Faust zu erkunden. Traditionell ist Gisenyi ein für ruandische Verhältnisse mondäner Badeort, das Klima ist nahezu mediterran.
14. Tag: KIGALI – HAUPTSTADT RUANDAS UND ABREISE von Gisenyi nach Kigali Heute fahren Sie in die Hauptstadt Ruandas nach Kigali. Genießen Sie auf der Fahrt die wunderschöne Landschaft. Kigali ist die größte Stadt Ruandas, im Zentrum des Landes am Kagera gelegen. Kigali liegt knapp südlich des Äquators in einer Höhe zwischen 1.433 Meter und 1.645 Meter. Bedingt durch diese Lage ist das Klima ganzjährig sehr mild. Kigali wurde im Jahre 1907 vom damaligen deutschen Residenten Richard Kandt zwischen dem Flusstal des Nyabarongo und den Bergen Jali und Kigali gegründet. Der Völkermord in Ruanda an den Tutsi im Jahre 1994 begann in Kigali. Die Stadt verlor dabei etwa 100.000 Einwohner, während in ganz Ruanda etwa eine Million Menschen in nur 100 Tagen dem Völkermord zum Opfer fielen.
15. Tag: ANKUNFT IN DEUTSCHLAND bye, bye Uganda und Ruanda – willkommen zurück in Deutschland
InformationenWir heißen Sie in Luganda, einer der zahlreichen Sprachen Ugandas, herzlich willkommen.
1 TUKUSANYUKIDDE In der Mitte des 19. Jahrhunderts startete der britische Afrikaforscher John Hanning Speke seine Expedition nach Ostafrika, um die Quellen des Nils, des längsten Flusses der Welt, zu entdecken. 1862 befand Speke, der Austritt des Nils aus dem Viktoriasee in Jinja, der zweitgrößten Stadt Ugandas, sei die eigentliche Nilquelle. Spüren auch Sie den Drang, Neues zu entdecken, eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt zu erkunden und freundliche Menschen kennen zu lernen, dann entscheiden Sie sich für eine Reise zur "Perle Afrikas", reisen Sie nach Uganda.
2 UGANDA – DIE "PERLE AFRIKAS" Uganda liegt am Äquator in Ostafrika und erstreckt sich über eine Fläche von 241.139 km². Der größte Teil des Landes bildet eine einheitliche, hügelige, grüne Hochfläche des afrikanischen Sockels auf 1.000 bis 1.500 m Höhe. An der Westgrenze Ugandas verläuft das Kluftsystem des Zentralafrikanischen Grabenbruchs. Über das ganze Jahr betrachtet, fällt in Uganda reichlich Regen, deshalb ist das Land immer herrlich grün. In Uganda gibt es sowohl die typische ostafrikanische Savannenlandschaft als auch die zentralafrikanischen Regenwälder. Nur in diesem üppigen Garten Eden kann man Giraffen, Elefanten, Löwen und Leoparden in den Morgenstunden beobachten, am Nachmittag die Schimpansen bestaunen oder den Flusspferden im Wasser beim Faulenzen zusehen, die Krokodile, die sich in der Sonne aalen, ehrfürchtig betrachten und am Abend diesen unver-gesslichen Tag im Ruwenzori Gebirge, das auch als die geheimnisvollen "Mondberge" be-zeichnet wird, ausklingen lassen. Uganda ist die Heimat der gefährdeten Berggorillas. Sie leben im Bwindi Impenetrable National Park, der sich im Westen Ugandas befindet, und im Mgahinga Gorilla National Park im Südwesten des Landes. Dieser Park ist Teil des Virunga Massivs, das sich über Teile Ugandas, Ruandas und der Demokratischen Republik Kongo erstreckt. Uganda bietet mehr als 10 Arten von Primaten, einschließlich der winzigen Buschbabies mit den weißen Augen.
Termine / Preise 2012Die inkludierten Leistungen bieten wir gestaffelt nach Anzahl der Reiseteilnehmer an.
A) 2 Personen, bieten wir an zu einem Preis von: Medium Class: € 3.335 pro Person
B) 4 bis 6 Personen, bieten wir an zu einem Preis von: Medium Class: € 2.335 pro Person
Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 2 Personen. (weitere Informationen zur Mindestteilnehmerzahl finden Sie hier).
WICHTIGE HINWEISE
WEEBALE NYO – Vielen Dank!
LänderinformationenRUANDASicherheit Reisen innerhalb Ruandas sind unbedenklich. Bei Weiterreise nach Uganda und Tansania sind in letzter Zeit keine Probleme bekannt geworden. Vorsicht sollte man wie überall trotzdem walten lassen. Als Reisender kann man sich in allen Dörfern ohne Probleme frei bewegen. Dennoch sollten Sie sich nicht dazu verleiten lassen, die in allen ärmeren Län-dern geltenden Sicherheitsvorkehrungen zu missachten: Wertgegenstände gehören in die Tasche, Geld trägt man am Körper und man hat auch nie mehr als nötig dabei. Und bei großen Menschenaufläufen (zum Beispiel am Taxistand) sind natürlich auch Taschendiebe unterwegs.
Essen und Trinken Die traditionelle Küche in Ruanda basiert vorwiegend auf Maniok, Süßkartoffeln, Bohnen und Kochbananen, die die Grundlage schlechthin für jedes afrikanische Essen bilden. Die Kochbananen (Matoke), werden in Bananenblätter eingehüllt und gedünstet. Dazu werden verschiedenes Gemüse, Fleisch, verschiedener Fisch und/oder Erdnusssoße gereicht. Die Rezepte sind sehr einfacher Natur. "Isombe" ist ein spinatähnlicher Brei aus grünen Mani-okblättern, der gern mit Trockenfisch gegessen wird. Ein weiteres wichtiges Gericht ist "Bugali", ein Brei aus Maniokmehl. Zu empfehlen sind insbesondere Chapati (dünne Teigfladen aus Wasser und Mehl) sowie Samosas - mit Fleisch oder Gemüse gefüllte und frit-tierte Teigtaschen. In Ruanda wird ein einheimisches Bier gebraut. Gerne wird auch Bananenbier getrunken, das aus gekauten Bananen hergestellt wird. Aber auch an Getränken wie Wasser, Tee, Kaffee, Bier, Wein und Spirituosen mangelt es nicht.
Klima Aufgrund der Höhe ist das mild-feuchte Hochland-Klima trotz der Äquatornähe eher mild. Das heiße äquatoriale Tageszeitenklima wird vom jahreszeitlichen ostafrikanischen Klima überlagert und durch die große Höhenlage gemildert. Die mittlere Tagestemperatur liegt bei 18 C. Es gibt keine großen Temperaturschwankungen übers Jahr, doch variieren die Temperaturen mit der Höhenlage. Es gibt zwei Regenzeiten entsprechend den ostafrikanischen Monsunregen, umuhindo etwa zwischen September und Dezember (durchschnittlich 27 % der Jahresniederschlagsmenge) sowie itumba zwischen Februar bis Anfang Juni. Zwischen März und Mai fallen 40 % der jährlichen Niederschläge. Das Klima und vor allem die Niederschläge weisen jedoch große Unregelmäßigkeiten auf. Anormale Trockenheiten, überreichliche Regen und Hagel bedrohen immer wieder die Ernten und sorgen für Hungersnöte.
Zahlungsmittel In Kigali und den anderen größeren Städten kann man sowohl mit US-Dollar als auch mit Rwanda-Franc (1 € entspricht ca. 700 Ruandischen Frances) bezahlen. Auf dem Land bleibt er aber weiterhin das einzig gültige Zahlungsmittel. Kreditkarten wie Eurocard, Master Card und teilweise auch Diners Club werden nur in der Hauptstadt und in den größeren Hotels akzeptiert. Reiseschecks können nur in der Hauptstadt eingetauscht werden und sollten in US-Dollar ausgestellt sein. Öffnungszeiten der Banken: Mo-Fr 08.30-12.30 und 14.00-17.00 Uhr, Sa 08.30-11.30 Uhr.
Fotografieren Fotografieren ist grundsätzlich erlaubt, doch es gibt Einschränkungen. So ist es beispiels-weise verboten, den Blitz beim Fotografieren zu verwenden. Offiziell besteht die Forderung, wenn Sie Ihre Videokamera mitbringen möchten, dann muss sie beim ruandesischen Tourismusbüro (Office Rwandais Du Tourisme Et Des Parcs Nationaux – ORTPN) angemeldet werden, was eine Bearbeitungsgebühr mit sich zieht. Aber in Wirklichkeit können Sie jegliches Fotoequipment unangemeldet mitbringen. Vieles ist abhängig von der Stimmung der Grenzbeamten. Um der lokalen Bevölkerung respektvoll entgegenzutreten, sollten Fotos von Menschen nur mit ihrer ausdrücklichen Erlaubnis gemacht werden. Wir raten zudem dringend davon ab, Fotos von Grenzposten, Flughäfen, uniformierten Personen und Militäreinrichtungen zu schießen, da dies strikt verboten ist.
Kleidung Da es tagsüber meist warm ist, sollten Sie genügend leichte Kleidung mitbringen, dazu leichte Jacken oder Pullover für kühle Abenden. Auf der Gorilla Pirsch empfiehlt sich strapazierfähige Kleidung (z.B. Jeans und langärmeliges Hemd aus festem Stoff) zum Schutz vor Nesseln sowie feste Wanderschuhe. Hut und Sonnenbrille sind zu empfehlen, sowie in den feuchten Gebirgswäldern eine wasserdichte Jacke und Überhose. Wegen des doch begrenzten Platzes in den Safarifahrzeugen vermeiden Sie es bitte mit Hartschalenkoffern zu reisen, am Praktischsten sind Reisetaschen (soft case).
Trinkgeld Trinkgelder für Guides und Bediensteten einer Unterkunft obliegen dem Ermessen des Gastes. Einige Lodges und Hotels haben so genannte "tip boxes" installiert. Ein kleines Behältnis wird irgendwo zentral in der Lodge aufgestellt und die so zustande gekommenen Trinkgelder werden fair auf alle Angestellten aufgeteilt. Üblicherweise sind die Guides von diesem System ausgenommen; sie erwarten also extra Trinkgeld. Für Reisende einer Gruppe empfehlen wir den Richtwert von 5 US $ pro Person und Tag und noch einmal den gleichen Betrag für den Guide.
Impfungen Für die Einreise ist eine gültige Gelbfieberimpfung vorgeschrieben, bitte führen Sie Ihrem Impfausweis mit. Des Weiteren wird es dringend angeraten, sich einer Malariaprophylaxe zu unterziehen. Wem die Nebenwirkungen bedenklich erscheinen, sollte aber wenigstens ein "Stand-By-Präparat" mit sich führen.
UGANDAZahlungsmittel Die Währung in Uganda ist der Uganda-Schilling. Der aktuelle Kurs liegt pro Euro bei ca. 3.300 Uganda-Schilling. Wechseln können Sie mittlerweile alle wichtigen Währungen in den Banken und Wechselstuben, wobei die Kurse etwas schwanken können. Ein Vergleich kann sich lohnen. Bei einem Umtausch von Dollars, sollten diese nicht älter als vom Jahr 2000 und unversehrt sein. Beachten Sie, dass sie bei größeren Scheinen einen besseren Wechselkurs bekommen. Einführen dürfen Sie bis zu 10.000 Dollar, ohne dies anzumelden. Reiseschecks sind eher die Ausnahme, und vergessen Sie dabei nicht den Kaufbeleg, der beim Eintausch vorgelegt werden muss.
Trinkgeld Trinkgeld zu geben ist in Uganda nicht generell "Pflicht", es wird aber gerne genommen. Beachten Sie aber: Orientieren Sie sich am landestypischen Rahmen. Denn was aus der europäischen Sicht normal ist, kann in Uganda bereits viel zu viel sein. Nach einem Frühstück für 3 Euro zum Beispiel reichen 20 oder 30 Cent (500 bis 1.000 USh) als Trinkgeld völlig aus. In Hotels oder vergleichsweise teuren Restaurants, wird Trinkgeld jedoch erwartet. Bei einer Restaurantrechnung können Sie den Betrag einfach aufrunden, ein Reiseleiter oder Fahrer erhält ca. 5 US $ pro Tag, im Hotel hinterlegt man ca. 50 US Cent bis 1 US $ pro Tag.
Kleidung Ugander legen Wert auf gute Kleidung. Insbesondere von Europäern erwartet man, dass sie gut gekleidet sind. Die Kleidung sollte einfach zu reinigen und zu pflegen sein. Baumwolle empfiehlt sich. Abends kann es empfindlich kalt werden, daher sollte auch an warme Kleidung gedacht werden. Früh morgens und abends sind die Moskitos am aktivsten. Dann sollte die Kleidung die meisten Körperstellen bedecken (langärmlige Hemden). Moskitos werden von dunkler Kleidung angezogen, Sie sollten daher helle Sachen bevorzugen. Denken Sie bitte auch an das Mitführen von entsprechendem Moskitospray, das sollten Sie immer zur Hand haben. Obwohl der Himmel oft wolkenverhangen ist, ist die Sonne sehr kräftig. Eine Kopfbedeckung wird daher dringend empfohlen. Für Ihre Trekking Touren empfehlen wir Ihnen ein festes und bequemes Schuhwerk.
Sicherheit Reisen innerhalb Ugandas sind unbedenklich. Vorsicht sollte man wie überall trotzdem walten lassen. Als Reisender kann man sich in allen Dörfern und auch in Kampala ohne Probleme frei bewegen. Dennoch sollten Sie sich nicht dazu verleiten lassen, die in allen ärmeren Ländern geltenden Sicherheitsvorkehrungen zu missachten: Wertgegenstände gehören in die Tasche, Geld trägt man am Körper und man hat auch nie mehr als nötig dabei. Und bei großen Menschenaufläufen (zum Beispiel am Taxistand) sind natürlich auch Taschendiebe unterwegs. Unter dem Strich steht Uganda in Sachen Kriminalität allerdings besser da als zum Beispiel Kenia oder Südafrika.
Einkaufen In der Hauptstadt Kampala bekommen Sie eigentlich alles, was Sie auch von zuhause ken-nen. Es gibt einige große Shopping-Center in westlichem Stil. Auch in den anderen Städten sind größere Supermärkte vorhanden. Zum Teil begegnen Ihnen sogar dieselben Marken und Produkte wie im heimischen Einkaufsregal. Sehr zu empfehlen sind die unzähligen kleinen lokalen Supermärkte, in denen Sie die regionalen Produkte zu viel günstigeren Preisen erwerben können. Diese Geschäfte finden sie zahlreich in allen Ortschaften. Außerdem locken in Uganda die unzähligen Stände der einheimischen Bevölkerung mit frischem Obst, Gemüse, Gewürzen, Nüssen etc ... Die riesige Auswahl und Frische an tropischen Früchten wie Ananas, Bananen, Mangos, Papaya, Orangen und vieles mehr bekommen Sie hier in exzellenter Qualität für wenige Cent.
Banken In Kampala und den anderen größeren Städten sind internationale Banken (Barclays, Standard Chartered Bank, Citibank) mit mehreren Filialen vertreten. Mit einer Kreditkarte (vorzugsweise VISA) und der PIN -Nummer bekommen Sie am Schalter immer Bargeld. Bitte vergessen Sie beim Abheben nicht Ihren Reisepass. An Banken und in der Nähe von Einkaufszentren gibt es auch Geldautomaten, an denen Sie ebenfalls Bargeld erhalten. Außerhalb der größeren Städte kann es schwierig werden, eine Bank zu finden. Führen Sie deshalb immer genügend Bargeld mit sich.
Klima In Uganda herrscht Äquatorialklima mit zwei Trockenzeiten von Dezember bis Februar und von Juni bis August. Das tropische Klima Ugandas ist durch die Höhenlage sehr gemildert. Der Juli ist der kälteste Monat des Jahres.
Medizinische Versorgung Die medizinische Versorgung im Lande ist mit Europa nicht zu vergleichen und kann tech-nisch, apparativ und/oder hygienisch problematisch sein. Ein ausreichender Krankenversicherungsschutz und eine Reiserücktrittsversicherung werden dringend empfohlen.
Impfungen Bei der direkten Einreise aus Deutschland sind Pflichtimpfungen nicht vorgesehen, bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet (z.B. Nachbarländer) ist der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung erforderlich. Uganda gehört zu den von der WHO identifizierten Gelbfieberinfektionsgebieten; eine Gelbfieberschutzimpfung für alle Reisende ist durchaus empfohlen. Des Weiteren wird es dringend angeraten, sich einer Malariaprophylaxe zu unterziehen. Wem die Nebenwirkungen bedenklich erscheinen, sollte aber wenigstens ein "Stand-By-Präparat" mit sich führen.
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