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Eheleute Schmidt - Botswana Special 2007 | Drucken |

Sowohl die Auswahl der Lodges und Camps als auch ihre Reihenfolge waren perfekt geplant und ausgearbeitet. Montsentsela war wunderschön zum „Entschleunigen“ und zum Ankommen in Afrika.

Wolfgang hat dort eine Zigarre für seinen 50sten Geburtstag geschenkt bekommen, die wir sorgfältig und ohne Schäden über das Okavango-Delta und den Chobe NP mit nach Sambia transportiert haben...

Gunns Camp war unsere erste Erfahrung mit dem Delta: ein nicht eingezäuntes Camp, in dem nachts Tiere herumlaufen und wir das Zelt in der Dunkelheit nicht verlassen durften. Dazu erholsame Mokoro-Fahrten und Wanderungen mit beeindruckenden Verhaltenshinweisen bezüglich der Begegnung mit Löwen und Büffeln…

In PomPom (wir haben dort erfahren, dass der Name des Camps der Name der weiblichen Moskitos ist) wurden wir mit Gesang empfangen, vor unserem Zelt lag ein Hippo in der Lagune, nachmittags spazierte ein Elefant so nah auf unsere Terrasse zu, dass wir den Rückzug ins Zelt angetreten haben. Abends gab es die besten Steaks, die wir je gegessen haben!

Nachdem wir im Chobe NP ein Löwenrudel beim Verzehren eines Elefantenbabys beobachten konnten, mussten wir in Sichtweite derselben Löwen unseren Jeep wegen eines Reifenwechsels verlassen. Wir hatten schon längst beschlossen, keine Elefanten mehr zu fotografieren, als wir auf dem Chobe vier Elefantenbullen beobachten konnten, die sichtlich Spaß am Herumtollen im Wasser hatten und sich gegenseitig untertauchten.

Zu den vielen Höhepunkten gehörte der abschließende zauberhafte Aufenthalt in der wunderschönen Stanley Safari Lodge: das Geburtstags-Frühstück von Wolfgang im Pool und das Bad im Devils Pool, das sicher zu den aufregendsten Dingen unseres bisherigen Lebens gehört! Nach dem Abendessen und dem Geburtstagskuchen brauchten wir dann allerdings einen (wenigstens) doppelten Brandy…

Alle Transfers haben pünktlich stattgefunden, sowohl die teils spektakulären Flüge übers Delta als auch der wenigstens genauso aufregende Transfer via Kazungula – das Vierländereck und der dortige Grenzverkehr waren wirklich abenteuerlich – nach Sambia.

Die Betreuung in den Unterkünften war ausgesprochen liebenswürdig, wir hatten überall nette Gastgeberinnen und Gastgeber. Das Essen war lecker bis ausgezeichnet, die Tische immer total liebevoll und mit viel Mühe gedeckt.

Wir hatten jeden Abend Candle-Light-Dinner!


Die Guides waren unbeschreiblich klasse!!! Es war oft unglaublich, was sie selbst in der Dunkelheit noch alles entdeckt und aufgespürt haben. Wir haben so viel über Tiere, Land und Leute gelernt: ob im Mokoro mitten im Delta, im Motorboot auf dem Chobe, während unserer Wanderungen oder auf den Gamedrives in Moremi und im Chobe NP, bei der Führung durch Mukuni Village, auf den Rücken der Elefanten oder schließlich im Helikopter.

Vielen Dank dafür!

Freundliche Grüße nach Mecklenburg

S. Harke-Schmidt
W. Schmid
 

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