Reisehöhepunkte
- Einzigartiges Namibia-Erlebnis: Die roten Sanddünen der Namibwüste, bizarre Felsformationen, Mondlandschaften und Schluchten im Namib- Naukluft-Nationalpark, das Hochlandplateau mit den Auas-Bergen, die unendlich scheinende Ebene der Etosha-Salzpfanne
- Entspanntes Reisen mit dem Sonderzug Desert Express: Privates Schlafabteil mit eigener Dusche und WC, Restaurant-, Salon- und Barwagen
- Namibwüste: das Sossusvlei mit den höchsten Dünen der Welt, Übernachtungen in einer stilvollen Lodge
- Pirschfahrten im berühmten Etosha- Nationalpark und Übernachtungen in einer großzügigen Safari-Lodge
- Lodge-Übernachtung bei Windhoek
- Fish River Canyon – der zweitgrößte Canyon der Welt
- Köcherbaumwald
- Atlantikküste mit der Flamingo-Lagune bei Walvisbay
- Deutsche Kleinstadtromantik zwischen Wüste und Ozean: Swakopmund
- Das Matterhorn Namibias: Die Spitzkoppe mit Felszeichnungen der San-Buschleute
- Einblicke in den namibischen Alltag: Ausflug nach Katutura mit Besuch des Soweto-Marktes und des Penduka-Frauenprojekts
- Fahrt auf der historischen Strecke der Lüderitz-Eisenbahn von Keetmannshoop bis Aus
- Giant’s Playground – Bizarre Felsformationen auf dem Spielplatz der Riesen
- Wüstenpferde von Garub
- Vom Sande verweht: Die Minenstadt Kolmanskop
- Sperrgebiet und Diamantenküste
- Lüderitz – Namibias erste deutsche Siedlung
Leistungen
- Ständige deutsche Tourenleitung
- Ein kompetenter deutschsprachiger Reiseleiter für je max. 23 Gäste
- Linienflüge Frankfurt – Windhoek und zurück in der Economy Class
- Sämtliche Flughafengebühren und Steuern
- Kerosinzuschläge (Stand: August 2008)
- Fahrt mit dem Sonderzug, 5 Nächte im komfortablen 2-Bett-Schlafabteil mit Klimaanlage, Dusche, Schwenk-Waschbecken und WC
- 1 Übernachtung in einer Lodge bei Windhoek
- 2 Übernachtungen in einer stilvollen Lodge in der Namibwüste
- 2 Übernachtungen in einer großzügigen Safari-Lodge am Tor zum Etosha-Nationalpark, Ihr großes Gepäck bleibt jeweils gut behütet im Sonderzug
- 1 Übernachtung im First-Class-Hotel in Windhoek
- Alle Ausflüge und Besichtigungen rein deutschsprachig inklusive Eintrittsgeldern
- Ausflüge und Transfers in klimatisierten Reisebussen
- Mahlzeiten gemäß Reiseverlauf (F = Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen), an Bord des Sonderzuges Vollpension
- Spezialitätenessen und Biltongprobe
- Ausflüge zum Fish River Canyon und zum Köcherbaumwald
- Namib-Naukluft-Nationalpark: die Riesendünen vom Sossusvlei, Sesriem-Canyon und Kuiseb-Canyon
- Flamingo-Lagune in Walvisbay (saisonal)
- Stadtrundfahrt in Swakopmund
- Spitzkoppe mit Besichtigung von Buschmann- Felszeichnungen und Besuch einer Damara-Schule
- 2 Wildbeobachtungsfahrten im Etosha- Nationalpark
- Stadtrundfahrt in Windhoek
- Besuch des Penduka-Projekts und des Soweto-Markts in Windhoek
- Unterhaltsame Kurzvorträge und Filmvorführung an Bord
- Kleines Chorkonzert mit traditionellen afrikanischen Liedern
- Speziell für diese Reise erstellter Landeskundeband, Reiseführer Namibia, Bordbibliothek
- Deutsch sprechender Arzt an Bord
- Gepäckträgerservice ab/bis Flughafen Windhoek
- Fahrt mit dem Desert Express auf der historischen Bahnstrecke von Keetmannshoop nach Aus, 1 zusätzliche Übernachtung im komfortablen 2-Bett-Schlafabteil mit Klimaanlage, Dusche, Schwenk-Waschbecken und WC
- 1 Übernachtung im IIII-Hotel in Lüderitz
- Giant’s Playground – der Spielplatz der Riesen
- Besichtigung von Kolmanskop
- Ausflug über die Lüderitz-Halbinsel
- Bootsfahrt in der Lüderitzbucht
Kleidung
Namibia hat ein sehr trockenes und warmes Klima, Niederschläge sind äußerst selten. In den Sommermonaten November bis März kann es Tageshöchsttemperaturen von über 30° Celsius geben; die Nächte sind angenehm mild.
In den Wintermonaten Juni und August kühlt es sich nachts deutlich ab, so dass Sie in dieser Jahreszeit unbedingt auch einige warme Kleidungsstücke mit auf die Reise nehmen sollten. An Bord Ihres Sonderzuges Desert Express und in den Restaurants der Lodges gibt es keine Kleidervorschriften. Sportlich-elegante Freizeitkleidung ist vollkommen ausreichend; Anzug und Krawatte dürfen Sie gerne zu Hause lassen.
Hinweise zu Pass und Visa
Deutsche Staatsbürger benötigen für Namibia kein Visum, lediglich einen noch mindestens 6 Monate nach Reiseende gültigen Reisepass mit einer freien Seite für den Einreisestempel.
Gesundheitshinweise
Es sind keine Impfungen bei Einreise aus Europa vorgeschrieben. Für Fernreisen empfohlen wird eine Impfung gegen Hepatitis A. Ein Malariarisiko besteht nur im Etosha-Nationalpark, dieses ist jedoch in der trockenen Jahreszeit von Mai bis Oktober gering. Alternativ zu einer Prophylaxe empfiehlt sich dann ein Stand-by-Medikament. Bitte informieren Sie sich rechtzeitig vor Abflug bei Ihrem Arzt. Sowohl vor als auch während der Reise steht Ihnen unser Bordarzt gern für eine Beratung zur Verfügung.
Nicht enthalten
Ausflugspaket, Trinkgelder, Reiseversicherungen
Leistungsänderungen sind ausdrücklich vorbehalten.
Mindestteilnehmerzahl: 36
Max. Teilnehmerzahl: 46
TAG 1:
Abflug von Deutschland Abends Abflug von Frankfurt.
TAG 2:
Ankunft in Namibia Am Morgen Ankunft in Johannesburg und zweistündiger Weiterflug nach Windhoek, wo Ihre Reiseleitung Sie am Flughafen empfängt. Die namibische Hauptstadt liegt über 1.600 m hoch und wird umrahmt von den Bergen des Khomas-Hochlandes. Bei Ihrer Übernachtung in einer schön gelegenen Safari-Lodge können Sie vom Flug entspannen und sich auf Afrika einstimmen lassen. (A)
TAG 3:
Abfahrt des Desert Express Heute heißt es „Einsteigen bitte!“, wenn Ihr Sonderzug den historischen Bahnhof von Windhoek verlässt und durch die Auas- Berge gemächlich gen Süden rollt. Machen Sie es sich in Ihrem Abteil gemütlich und genießen Sie bei einem Glas Wein oder einem frisch gezapften Windhoek Lager die vorbeiziehende Landschaft. Ein kurzer Vortrag vermittelt Wissenswertes zur Reise und zur Landeskunde Namibias, bevor Sie zum Begrüßungsabendessen im Bordrestaurant willkommen sind. (FMA)
TAG 4:
Namibias einsamer Süden – Fish River Canyon An der Station Holoog, eigentlich nur ein Haltepunkt inmitten der Einsamkeit, steigen Sie um in die bereitstehenden Busse und fahren durch unberührte Halbwüstenlandschaft zur Schlucht des Fish River Canyons. Der zweitgrößte Canyon der Erde gehört zweifellos zu den Naturwundern im südlichen Afrika. Wer möchte, kann eine Kurzwanderung entlang dem Canyonrand unternehmen und grandiose Ausblicke in die 500 m tiefe und 160 km lange Schlucht genießen. Am Nachmittag hält Ihr Zug im kleinen Örtchen Keetmannshoop, wo Zeit bleibt für einen Kurzausflug zum Köcherbaumwald. Die archaisch anmutenden Baumaloen inmitten der Felswüste bieten hervorragende Fotomotive. In unmittelbarer Nähe befindet sich der Giant’s Playground, der Spielplatz der Riesen. Wie von Menschenhand geschaffen erscheinen die bizarren Steinskulpturen aus verwittertem Fels. (FMA)
TAG 5:
Wüstenpferde und Geisterstädte Morgens erreicht Ihr Zug die Bahnstation Aus. Hier endet die Bahnstrecke der Lüderitz-Eisenbahn, die nach heutiger Planung ab dem Jahr 2011 wieder vom Wüstensand befreit werden und bis zur Atlantikküste befahrbar sein soll. In der Region um Aus kann man mit etwas Glück die sagenumwobenen Wüstenpferde sehen. Bei diesen wild lebenden Pferden handelt es sich wahrscheinlich um Nachkommen der Pferde der deutschen Schutztruppe aus der Kolonialzeit. In Kolmanskop, ca. 10 km vor der Atlantikküste gelegen, wurden 1908 beim Bau einer Schmalspurbahn die ersten Diamanten in Namibia gefunden. Dies brachte der kleinen Siedlung schnellen Aufstieg und Wohlstand, der jedoch nur wenige Jahrzehnte währte. Nachdem die letzten der einst rund 300 Bewohner Kolmanskops ihre Häuser in den 50er Jahren verließen, sind vom einstigen Reichtum nur noch Ruinen geblieben, fast versunken in den Dünen der Namibwüste. Die Schattenspiele der Gebäude im hellen Sand und die allgegenwärtige Stille der Wüste machen einen Spaziergang durch die Geisterstadt zu einem eindrucksvollen Erlebnis. Von Kolmanskop ist es nur eine kurze Fahrt durch das Diamantensperrgebiet bis in die Küstenstadt Lüderitz. Die älteste deutsche Siedlung Namibias wurde nach dem Bremer Kaufmann Adolf Lüderitz benannt, der hier als erster Deutscher in den 1880er Jahren Landbesitz von den einheimischen Nama erwarb. Als sich die Diamantenförderung in die südlicher gelegene, der Öffentlichkeit nicht zugängliche Region um Oranjemund verlagerte, endete auch hier der namibische Diamantenrausch. Größere Touristenströme blieben bisher aus, und so hat Lüderitz seinen Reiz als verschlafenes, mit seinen imposanten, auf Granitfelsen erbauten Gebäuden wie der Felsenkirche und dem Goerke-Haus fast skurril anmutendes Städtchen bewahrt. Ein Ausflug per Bus über die Lüderitz-Halbinsel führt entlang malerischer Buchten und einsamer Küstenabschnitte bis zum Diaz Point mit seinem markanten Leuchtturm. In der Sturmvogelbucht sind noch die Überreste einer ehemaligen Walfängerstation zu sehen. Anschließend Rückfahrt nach Lüderitz, wo Sie heute im IIII-Hotel übernachten. (FMA)
TAG 6:
Vom Sperrgebiet in die Namibwüste Am Morgen erwartet Sie eine ca. zweistündige Bootsfahrt in der Lüderitzbucht. Gegen Mittag nehmen Sie Abschied von Lüderitz und fahren zurück in das Landesinnere bis nach Aus. Hier heißt Sie die freundliche Zugmannschaft willkommen zurück an Bord. Kurz vor Keetmannshoop wechselt Ihr Zug wieder auf die Hauptstrecke und fährt durch die Rand-Kalahari gen Norden. (FMA)
TAG 7:
Von Mariental in die Namibwüste Morgens Ankunft Ihres Zuges in Mariental. Sie gehen mit kleinem Gepäck von Bord und fahren per Bus ca. vier Stunden durch Fels- und Gebirgslandschaft zu Ihrer stilvollen Lodge. Tauchen Sie zwei Tage lang in die Ruhe und Weite der urtümlichen Landschaft der ältesten Wüste der Welt ein, der Namibwüste. Unvergesslich ist der nächtliche Sternenhimmel, der sich hier aufgrund der reinen, klaren Luft und ohne störende Lichtquellen in seiner ganzen Schönheit präsentiert. (FMA)
TAG 8:
Die höchsten Dünen der Welt Die frühen Morgenstunden sind die beste Zeit, die ziegelrot leuchtenden Riesendünen des Sossusvleis zu besuchen. Der Aufstieg auf die berühmteste von ihnen, Düne 45, wird mit weiten Ausblicken auf ein Meer aus aprikosenfarbenem Sand belohnt. In offenen Fahrzeugen geht es die letzten Kilometer bis in das Vlei, eine von Dünen umgebene Lehmsenke, die sich nur in guten Regenjahren mit dem Wasser des TsauchabFlusses füllt (Ausflugspaket). Anschließend Weiterfahrt zum Sesriem-Canyon, den der Tsauchab-Fluss über Millionen von Jahren in die Sandschichten grub. Wer möchte, kann die Namibwüste am Nachmittag auch aus der Vogelperspektive erleben: Im Kleinflugzeug heben Sie ab zu einem Panorama- Rundflug über das Dünenmeer bis zur Ozeanküste – ein eindrucksvolles Erlebnis (Wunsch-Ausflug). Zum Sonnenuntergang können Sie heute ein romantisches Wüstenpicknick genießen (Ausflugspaket). (FMA)
TAG 9:
Von der Wüste zum Atlantik: Walvisbay und Swakopmund In ca. fünfstündiger Fahrt auf ungeteerter Piste geht es per Bus durch den Namib-Naukluft-Nationalpark bis an die Atlantikküste. Unterwegs legen Sie Fotostopps an den bizarren Felsformationen des Gaub-Passes und des Kuiseb-Canyons ein. Im Hafenstädtchen Walvisbay, bis 1994 südafrikanische Enklave, trifft die kalte Brandung des Atlantiks unvermittelt auf die Wüste. An den Ufern der Lagune lassen sich häufig Schwärme von Flamingos und Pelikanen beobachten. Die Küstenstraße entlang fahren Sie weiter bis Swakopmund, das vielerorts an eine deutsche Kleinstadt erinnert. Ob Hohenzollernhaus, Altes Amtsgericht oder Brauhaus – die koloniale Vergangenheit ist noch allenthalben sichtbar. Am Nachmittag bleibt Zeit für einen Bummel über die Uferpromenade, bevor Sie abends wieder an Bord Ihres Sonderzuges erwartet werden. (FA)
TAG 10:
Das Matterhorn Namibias – die Spitzkoppe Früh am Morgen verlässt Ihr Zug Swakopmund und fährt gen Osten zurück auf das Inlandsplateau. Genießen Sie das Frühstück im Restaurantwagen, während am Fenster die einsame Wunderwelt aus Sanddünen vorbeizieht. Die Strecke zwischen Swakopmund und Windhoek wurde 1902 fertig gestellt und ist die älteste Bahntrasse des Landes. Bei Usakos hält Ihr Zug für einen Ausflug zur 1.700 m hohen Spitzkoppe, dem weithin sichtbaren Matterhorn Namibias. Mächtige Granitblöcke, die über tiefen Kluften zu balancieren scheinen, und einzeln stehende Akazien prägen die Landschaft. In Bushmans Paradise können Sie Jahrhunderte alte Felszeichnungen der San-Buschleute entdecken. Auch ein Vortrag an Bord widmet sich heute den San, den Ureinwohnern des südlichen Afrikas. Beim Besuch einer Schule gewinnen Sie Einblicke in den Alltag der heute hier lebenden Damara und lernen ein Tourismusprojekt kennen, das von der Gemeinde selbst initiiert wurde und ausschließlich den Mitgliedern zugute kommt. Danach erfolgt die Rückfahrt zu Ihrem Zug, der hinter Usakos auf die Strecke Richtung Otjiwarongo nach Norden abbiegt. An Bord erwartet Sie eine Biltongprobe, bei der Sie verschiedene Arten des beliebten Trockenfleisches probieren können. (FMA)
TAG 11:
Etosha-Nationalpark Nachdem Ihr Sonderzug das Otavi-Hochland durchquert hat, erreicht er am Morgen auf der neu erbauten Bahnstrecke Richtung Angola die Station KM 74. Von hier ist es nur ein kurzer Transfer zu Ihrer großzügigen Safari- Lodge, wo Sie zwei Nächte wohnen. Mit etwas Glück können Sie bereits auf Ihrer ersten Pirschfahrt im Etosha-Nationalpark Elefanten, Löwen, Gnus und andere Wildtiere aus der Nähe beobachten. Im Herzen dieses größten Wildschutzgebietes Namibias liegt die riesige Etosha-Salzpfanne, der Platz des trockenen Wassers. Die weite, weiße Ebene mit ihren Luftspiegelungen und vorbeiziehenden Tierherden lässt Safaris zu einem unvergesslichen Erlebnis werden. (FMA)
TAG 12:
Auf Safari Der Vormittag steht für eine ausgedehnte Pirschfahrt im Park zur Verfügung. Da die Tierherden des Etosha- Parks fast ganzjährig auf die Wasserlöcher angewiesen sind, bietet der Park ideale Voraussetzungen zum Beobachten und Fotografieren der Tiere. Am Nachmittag können Sie in Ihrer Lodge entspannen oder wahlweise eine weitere Safari unternehmen (nicht im Preis enthalten). (FMA)
TAG 13:
Durch das Damaraland Bei einer Wildsafari in offenen Fahrzeugen zum Sonnenaufgang erwarten Sie noch einmal hautnahe Begegnungen mit der afrikanischen Tierwelt (Ausflugspaket). Sie verlassen den Park am späten Vormittag über das Namutoni- Tor, in dessen Nähe Ihr Sonderzug bereitsteht. Ein Vortrag an Bord widmet sich der deutschen Kolonialgeschichte des Landes. (FMA)
TAG 14:
Windhoek Am frühen Morgen wird Ihre Reise zur Zug-Safari, denn die Bahnstrecke führt durch private Wildfarmen, und nicht selten sind Giraffen, Springböcke und Strauße neben den Schienen zu sehen. Da Ihr Sonderzug in gemächlichem Tempo fährt und kaum anderer Zugverkehr auf der Strecke existiert, ist ein kurzer Halt auf offener Strecke zum Fotografieren jederzeit möglich. Am späten Vormittag rollt Ihr Zug schließlich wieder in den Windhoeker Bahnhof ein, wo Sie sich vom freundlichen Zugpersonal verabschieden. Ihr First-Class-Hotel liegt zentral an der Independence Avenue, der Flaniermeile der Stadt. Mit gerade einmal 250.000 Einwohnern ist das beschauliche Windhoek die größte Stadt des Landes und Hauptstadt. Bei einer Stadtrundfahrt besichtigen Sie die Gebäude aus der Kolonialzeit und gewinnen Einblicke in die kontrastreichen Lebenswelten des Villenviertels Ludwigsdorf und der Township Katutura. In Katutura besuchen Sie ein Selbsthilfe-Projekt für Frauen und den lebhaften Soweto-Markt. Am Abend erwartet Sie ein Abschiedsessen im Spezialitätenrestaurant. (FA)
TAG 15:
Abschied von Afrika Vormittags bleibt Ihnen Zeit für eigene Stadterkundungen oder einen Einkaufsbummel. Das beschauliche Windhoek fasziniert mit seiner Mischung aus afrikanischer und europäischer Lebensart. Hier begegnet man Herero-Frauen in ihrer viktorianischen Tracht und jungen Mädchen mit kunstvoll geflochtenen Frisuren ebenso wie Farmersfamilien aus der Provinz und sonnenbebrillten Jugendlichen. Am Mittag heißt es Abschied nehmen von Ihrer Reiseleitung, bevor Sie über Johannesburg zurück nach Deutschland fliegen. (F)
TAG 16:
Ankunft in Deutschland Am Morgen treffen Sie am Flughafen Frankfurt ein.