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16 Tage mit dem Sonderzug durch Namibia - Juwel der Wüste: Namibias Diamantenküste | Drucken |

damaraland1.jpg16-tägige Sonderzugreise durch Namibia mit dem Desert Express
"Juwel der Wüste - Namibias Diamantenküste"
 Reisekategorie: 4 Sterne
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ab 5.550 € inkl. Flug

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Noch immer umgibt den Küstenstreifen im äußersten Südwesten Namibias, das so genannte Sperrgebiet, etwas Geheimnisvolles, und die Lüderitzbucht, über 800 km von Windhoek entfernt, liegt bis heute abseits der üblichen Touristenpfade. Wenn Sie neben den Höhepunkten der Sonderzugreise Juwel der Wüste auch die Diamantenküste im Südwesten Namibias erleben möchten, ist unsere 16-tägige Variante genau richtig für Sie!

Reisehöhepunkte



Reisehöhepunkte

  • Einzigartiges Namibia-Erlebnis: Die roten Sanddünen der Namibwüste, bizarre Felsformationen, Mondlandschaften und Schluchten im Namib- Naukluft-Nationalpark, das Hochlandplateau mit den Auas-Bergen, die unendlich scheinende Ebene der Etosha-Salzpfanne
  • Entspanntes Reisen mit dem Sonderzug Desert Express: Privates Schlafabteil mit eigener Dusche und WC, Restaurant-, Salon- und Barwagen
  • Namibwüste: das Sossusvlei mit den höchsten Dünen der Welt, Übernachtungen in einer stilvollen Lodge
  • Pirschfahrten im berühmten Etosha- Nationalpark und Übernachtungen in einer großzügigen Safari-Lodge
  • Lodge-Übernachtung bei Windhoek
  • Fish River Canyon – der zweitgrößte Canyon der Welt
  • Köcherbaumwald
  • Atlantikküste mit der Flamingo-Lagune bei Walvisbay
  • Deutsche Kleinstadtromantik zwischen Wüste und Ozean: Swakopmund
  • Das Matterhorn Namibias: Die Spitzkoppe mit Felszeichnungen der San-Buschleute
  • Einblicke in den namibischen Alltag: Ausflug nach Katutura mit Besuch des Soweto-Marktes und des Penduka-Frauenprojekts
  • Fahrt auf der historischen Strecke der Lüderitz-Eisenbahn von Keetmannshoop bis Aus
  • Giant’s Playground – Bizarre Felsformationen auf dem Spielplatz der Riesen
  • Wüstenpferde von Garub
  • Vom Sande verweht: Die Minenstadt Kolmanskop
  • Sperrgebiet und Diamantenküste
  • Lüderitz – Namibias erste deutsche Siedlung

Leistungen

  • Ständige deutsche Tourenleitung
  • Ein kompetenter deutschsprachiger Reiseleiter für je max. 23 Gäste
  • Linienflüge Frankfurt – Windhoek und zurück in der Economy Class
  • Sämtliche Flughafengebühren und Steuern
  • Kerosinzuschläge (Stand: August 2008)
  • Fahrt mit dem Sonderzug, 5 Nächte im komfortablen 2-Bett-Schlafabteil mit Klimaanlage, Dusche, Schwenk-Waschbecken und WC
  • 1 Übernachtung in einer Lodge bei Windhoek
  • 2 Übernachtungen in einer stilvollen Lodge in der Namibwüste
  • 2 Übernachtungen in einer großzügigen Safari-Lodge am Tor zum Etosha-Nationalpark, Ihr großes Gepäck bleibt jeweils gut behütet im Sonderzug
  • 1 Übernachtung im First-Class-Hotel in Windhoek
  • Alle Ausflüge und Besichtigungen rein deutschsprachig inklusive Eintrittsgeldern
  • Ausflüge und Transfers in klimatisierten Reisebussen
  • Mahlzeiten gemäß Reiseverlauf (F = Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen), an Bord des Sonderzuges Vollpension
  • Spezialitätenessen und Biltongprobe
  • Ausflüge zum Fish River Canyon und zum Köcherbaumwald
  • Namib-Naukluft-Nationalpark: die Riesendünen vom Sossusvlei, Sesriem-Canyon und Kuiseb-Canyon
  • Flamingo-Lagune in Walvisbay (saisonal)
  • Stadtrundfahrt in Swakopmund
  • Spitzkoppe mit Besichtigung von Buschmann- Felszeichnungen und Besuch einer Damara-Schule
  • 2 Wildbeobachtungsfahrten im Etosha- Nationalpark
  • Stadtrundfahrt in Windhoek
  • Besuch des Penduka-Projekts und des Soweto-Markts in Windhoek
  • Unterhaltsame Kurzvorträge und Filmvorführung an Bord
  • Kleines Chorkonzert mit traditionellen afrikanischen Liedern
  • Speziell für diese Reise erstellter Landeskundeband, Reiseführer Namibia, Bordbibliothek
  • Deutsch sprechender Arzt an Bord
  • Gepäckträgerservice ab/bis Flughafen Windhoek
  • Fahrt mit dem Desert Express auf der historischen Bahnstrecke von Keetmannshoop nach Aus, 1 zusätzliche Übernachtung im komfortablen 2-Bett-Schlafabteil mit Klimaanlage, Dusche, Schwenk-Waschbecken und WC
  • 1 Übernachtung im IIII-Hotel in Lüderitz
  • Giant’s Playground – der Spielplatz der Riesen
  • Besichtigung von Kolmanskop
  • Ausflug über die Lüderitz-Halbinsel
  • Bootsfahrt in der Lüderitzbucht

Kleidung
Namibia hat ein sehr trockenes und warmes  Klima, Niederschläge sind äußerst selten. In  den Sommermonaten November bis März  kann es Tageshöchsttemperaturen von über  30° Celsius geben; die Nächte sind angenehm  mild.
In den Wintermonaten Juni und August kühlt  es sich nachts deutlich ab, so dass Sie in dieser  Jahreszeit unbedingt auch einige warme Kleidungsstücke  mit auf die Reise nehmen sollten.  An Bord Ihres Sonderzuges Desert Express  und in den Restaurants der Lodges gibt es  keine Kleidervorschriften. Sportlich-elegante  Freizeitkleidung ist vollkommen ausreichend;  Anzug und Krawatte dürfen Sie gerne zu Hause  lassen.

Hinweise zu Pass und Visa
Deutsche Staatsbürger benötigen für Namibia  kein Visum, lediglich einen noch mindestens 6  Monate nach Reiseende gültigen Reisepass mit  einer freien Seite für den Einreisestempel. 

Gesundheitshinweise
Es sind keine Impfungen bei Einreise aus  Europa vorgeschrieben. Für Fernreisen empfohlen  wird eine Impfung gegen Hepatitis A.  Ein Malariarisiko besteht nur im Etosha-Nationalpark,  dieses ist jedoch in der trockenen  Jahreszeit von Mai bis Oktober gering. Alternativ  zu einer Prophylaxe empfiehlt sich dann  ein Stand-by-Medikament. Bitte informieren  Sie sich rechtzeitig vor Abflug bei Ihrem Arzt.  Sowohl vor als auch während der Reise steht  Ihnen unser Bordarzt gern für eine Beratung  zur Verfügung.

Nicht enthalten
Ausflugspaket, Trinkgelder, Reiseversicherungen

Leistungsänderungen sind ausdrücklich vorbehalten.


Mindestteilnehmerzahl: 36
Max. Teilnehmerzahl: 46



Reiseverlauf


TAG 1:
Abflug von Deutschland
Abends Abflug von Frankfurt.

TAG 2:
Ankunft in Namibia
Am Morgen Ankunft in Johannesburg und zweistündiger Weiterflug nach Windhoek, wo Ihre Reiseleitung Sie am Flughafen empfängt. Die namibische Hauptstadt liegt über 1.600 m hoch und wird umrahmt von den Bergen des Khomas-Hochlandes. Bei Ihrer Übernachtung in einer schön gelegenen Safari-Lodge können Sie vom Flug entspannen und sich auf Afrika einstimmen lassen. (A)

TAG 3:
Abfahrt des Desert Express
Heute heißt es „Einsteigen bitte!“, wenn Ihr Sonderzug den historischen Bahnhof von Windhoek verlässt und durch die Auas- Berge gemächlich gen Süden rollt. Machen Sie es sich in Ihrem Abteil gemütlich und genießen Sie bei einem Glas Wein oder einem frisch gezapften Windhoek Lager die vorbeiziehende Landschaft. Ein kurzer Vortrag vermittelt Wissenswertes zur Reise und zur Landeskunde Namibias, bevor Sie zum Begrüßungsabendessen im Bordrestaurant willkommen sind. (FMA)

TAG 4:
Namibias einsamer Süden
– Fish River Canyon An der Station Holoog, eigentlich nur ein Haltepunkt inmitten der Einsamkeit, steigen Sie um in die bereitstehenden Busse und fahren durch unberührte Halbwüstenlandschaft zur Schlucht des Fish River Canyons. Der zweitgrößte Canyon der Erde gehört zweifellos zu den Naturwundern im südlichen Afrika. Wer möchte, kann eine Kurzwanderung entlang dem Canyonrand unternehmen und grandiose Ausblicke in die 500 m tiefe und 160 km lange Schlucht genießen. Am Nachmittag hält Ihr Zug im kleinen Örtchen Keetmannshoop, wo Zeit bleibt für einen Kurzausflug zum Köcherbaumwald. Die archaisch anmutenden Baumaloen inmitten der Felswüste bieten hervorragende Fotomotive. In unmittelbarer Nähe befindet sich der Giant’s Playground, der Spielplatz der Riesen. Wie von Menschenhand geschaffen erscheinen die bizarren Steinskulpturen aus verwittertem Fels. (FMA)

TAG 5:
Wüstenpferde und Geisterstädte
Morgens erreicht Ihr Zug die Bahnstation Aus. Hier endet die Bahnstrecke der Lüderitz-Eisenbahn, die nach heutiger Planung ab dem Jahr 2011 wieder vom Wüstensand befreit werden und bis zur Atlantikküste befahrbar sein soll. In der Region um Aus kann man mit etwas Glück die sagenumwobenen Wüstenpferde sehen. Bei diesen wild lebenden Pferden handelt es sich wahrscheinlich um Nachkommen der Pferde der deutschen Schutztruppe aus der Kolonialzeit. In Kolmanskop, ca. 10 km vor der Atlantikküste gelegen, wurden 1908 beim Bau einer Schmalspurbahn die ersten Diamanten in Namibia gefunden. Dies brachte der kleinen Siedlung schnellen Aufstieg und Wohlstand, der jedoch nur wenige Jahrzehnte währte. Nachdem die letzten der einst rund 300 Bewohner Kolmanskops ihre Häuser in den 50er Jahren verließen, sind vom einstigen Reichtum nur noch Ruinen geblieben, fast versunken in den Dünen der Namibwüste. Die Schattenspiele der Gebäude im hellen Sand und die allgegenwärtige Stille der Wüste machen einen Spaziergang durch die Geisterstadt zu einem eindrucksvollen Erlebnis. Von Kolmanskop ist es nur eine kurze Fahrt durch das Diamantensperrgebiet bis in die Küstenstadt Lüderitz. Die älteste deutsche Siedlung Namibias wurde nach dem Bremer Kaufmann Adolf Lüderitz benannt, der hier als erster Deutscher in den 1880er Jahren Landbesitz von den einheimischen Nama erwarb. Als sich die Diamantenförderung in die südlicher gelegene, der Öffentlichkeit nicht zugängliche Region um Oranjemund verlagerte, endete auch hier der namibische Diamantenrausch. Größere Touristenströme blieben bisher aus, und so hat Lüderitz seinen Reiz als verschlafenes, mit seinen imposanten, auf Granitfelsen erbauten Gebäuden wie der Felsenkirche und dem Goerke-Haus fast skurril anmutendes Städtchen bewahrt. Ein Ausflug per Bus über die Lüderitz-Halbinsel führt entlang malerischer Buchten und einsamer Küstenabschnitte bis zum Diaz Point mit seinem markanten Leuchtturm. In der Sturmvogelbucht sind noch die Überreste einer ehemaligen Walfängerstation zu sehen. Anschließend Rückfahrt nach Lüderitz, wo Sie heute im IIII-Hotel übernachten. (FMA)

TAG 6:
Vom Sperrgebiet in die Namibwüste
Am Morgen erwartet Sie eine ca. zweistündige Bootsfahrt in der Lüderitzbucht. Gegen Mittag nehmen Sie Abschied von Lüderitz und fahren zurück in das Landesinnere bis nach Aus. Hier heißt Sie die freundliche Zugmannschaft willkommen zurück an Bord. Kurz vor Keetmannshoop wechselt Ihr Zug wieder auf die Hauptstrecke und fährt durch die Rand-Kalahari gen Norden. (FMA)

TAG 7:
Von Mariental in die Namibwüste
  Morgens Ankunft Ihres Zuges in Mariental.  Sie gehen mit kleinem Gepäck von Bord  und fahren per Bus ca. vier Stunden durch  Fels- und Gebirgslandschaft zu Ihrer stilvollen  Lodge. Tauchen Sie zwei Tage lang in  die Ruhe und Weite der urtümlichen Landschaft  der ältesten Wüste der Welt ein, der  Namibwüste. Unvergesslich ist der nächtliche  Sternenhimmel, der sich hier aufgrund  der reinen, klaren Luft und ohne störende  Lichtquellen in seiner ganzen Schönheit präsentiert.  (FMA) 

TAG 8:
Die höchsten Dünen der Welt
Die  frühen Morgenstunden sind die beste Zeit,  die ziegelrot leuchtenden Riesendünen des  Sossusvleis zu besuchen.  Der Aufstieg  auf die berühmteste  von ihnen, Düne 45,  wird mit weiten Ausblicken  auf ein Meer  aus aprikosenfarbenem  Sand belohnt. In  offenen Fahrzeugen  geht es die letzten  Kilometer bis in das Vlei, eine von Dünen  umgebene Lehmsenke, die sich nur in guten Regenjahren mit dem Wasser des TsauchabFlusses  füllt (Ausflugspaket). Anschließend  Weiterfahrt zum Sesriem-Canyon, den der  Tsauchab-Fluss über Millionen von Jahren  in die Sandschichten  grub. Wer möchte,  kann die Namibwüste am Nachmittag  auch aus der Vogelperspektive erleben: Im  Kleinflugzeug heben Sie ab zu einem Panorama-  Rundflug über das Dünenmeer bis zur  Ozeanküste – ein eindrucksvolles Erlebnis  (Wunsch-Ausflug).  Zum Sonnenuntergang können  Sie heute ein  romantisches  Wüstenpicknick genießen  (Ausflugspaket). (FMA) 

TAG 9:
Von der Wüste zum Atlantik:
Walvisbay  und Swakopmund In ca. fünfstündiger  Fahrt auf ungeteerter Piste geht  es per Bus durch den Namib-Naukluft-Nationalpark  bis an die Atlantikküste. Unterwegs  legen Sie Fotostopps an den bizarren  Felsformationen des Gaub-Passes und des  Kuiseb-Canyons ein. Im Hafenstädtchen  Walvisbay, bis 1994 südafrikanische Enklave,  trifft die kalte Brandung des Atlantiks  unvermittelt auf die Wüste. An den Ufern  der Lagune lassen sich häufig Schwärme von  Flamingos und Pelikanen beobachten. Die  Küstenstraße entlang fahren Sie weiter bis  Swakopmund, das vielerorts an eine deutsche  Kleinstadt erinnert. Ob Hohenzollernhaus,  Altes Amtsgericht oder Brauhaus – die  koloniale Vergangenheit ist noch allenthalben sichtbar. Am Nachmittag bleibt Zeit  für einen Bummel über die Uferpromenade,  bevor Sie abends wieder an Bord Ihres Sonderzuges  erwartet werden. (FA) 

TAG 10:
Das Matterhorn Namibias – die  Spitzkoppe
Früh am Morgen verlässt Ihr  Zug Swakopmund und fährt gen Osten zurück  auf das Inlandsplateau. Genießen Sie  das Frühstück im Restaurantwagen, während  am Fenster die einsame Wunderwelt  aus Sanddünen vorbeizieht. Die Strecke  zwischen Swakopmund und Windhoek  wurde 1902 fertig gestellt und ist die älteste  Bahntrasse des Landes. Bei Usakos hält Ihr  Zug für einen Ausflug zur 1.700 m hohen  Spitzkoppe, dem weithin sichtbaren Matterhorn  Namibias. Mächtige Granitblöcke, die  über tiefen Kluften zu balancieren scheinen,  und einzeln stehende Akazien prägen die  Landschaft. In Bushmans Paradise können  Sie Jahrhunderte alte Felszeichnungen der  San-Buschleute entdecken. Auch ein Vortrag  an Bord widmet sich heute den San, den Ureinwohnern  des südlichen Afrikas. Beim Besuch  einer Schule gewinnen Sie Einblicke in  den Alltag der heute hier lebenden Damara  und lernen ein Tourismusprojekt kennen,  das von der Gemeinde selbst initiiert wurde  und ausschließlich den Mitgliedern zugute  kommt.  Danach erfolgt die Rückfahrt zu Ihrem Zug,  der hinter Usakos auf die Strecke Richtung  Otjiwarongo nach Norden abbiegt. An Bord  erwartet Sie eine Biltongprobe, bei der Sie  verschiedene Arten des beliebten Trockenfleisches  probieren können. (FMA) 

TAG 11:
Etosha-Nationalpark
Nachdem Ihr  Sonderzug das Otavi-Hochland durchquert  hat, erreicht er am Morgen auf der neu erbauten  Bahnstrecke Richtung Angola die  Station KM 74. Von hier ist es nur ein kurzer  Transfer zu Ihrer  großzügigen Safari-  Lodge, wo Sie zwei  Nächte wohnen. Mit  etwas Glück können  Sie bereits auf Ihrer  ersten Pirschfahrt im  Etosha-Nationalpark  Elefanten, Löwen,  Gnus und andere  Wildtiere aus der Nähe beobachten. Im  Herzen dieses größten Wildschutzgebietes  Namibias liegt die riesige Etosha-Salzpfanne,  der Platz des trockenen Wassers. Die weite,  weiße Ebene mit ihren Luftspiegelungen  und vorbeiziehenden Tierherden lässt Safaris  zu einem unvergesslichen Erlebnis werden.  (FMA) 

TAG 12:
Auf Safari
Der Vormittag steht für  eine ausgedehnte Pirschfahrt im Park zur  Verfügung. Da die Tierherden des Etosha-  Parks fast ganzjährig auf die Wasserlöcher  angewiesen sind, bietet der Park ideale Voraussetzungen  zum Beobachten und Fotografieren  der Tiere. Am Nachmittag können Sie  in Ihrer Lodge entspannen oder wahlweise  eine weitere Safari unternehmen (nicht im  Preis enthalten). (FMA) 

TAG 13:
Durch das Damaraland
Bei einer  Wildsafari in offenen Fahrzeugen zum Sonnenaufgang  erwarten Sie noch einmal hautnahe  Begegnungen mit der afrikanischen  Tierwelt (Ausflugspaket). Sie verlassen den  Park am späten Vormittag über das Namutoni-  Tor, in dessen Nähe Ihr Sonderzug bereitsteht.  Ein Vortrag an Bord widmet sich der  deutschen Kolonialgeschichte des Landes.  (FMA) 

TAG 14:
Windhoek
Am frühen Morgen wird  Ihre Reise zur Zug-Safari, denn die Bahnstrecke  führt durch private Wildfarmen,  und nicht selten sind Giraffen, Springböcke  und Strauße neben den Schienen zu sehen.  Da Ihr Sonderzug in gemächlichem Tempo  fährt und kaum anderer Zugverkehr auf  der Strecke existiert, ist ein kurzer Halt auf  offener Strecke zum Fotografieren jederzeit  möglich.  Am späten Vormittag rollt Ihr Zug schließlich  wieder in den Windhoeker Bahnhof  ein, wo Sie sich vom  freundlichen Zugpersonal  verabschieden.  Ihr First-Class-Hotel  liegt zentral an der  Independence Avenue,  der Flaniermeile  der Stadt. Mit gerade  einmal 250.000 Einwohnern  ist das beschauliche  Windhoek  die größte Stadt des Landes und Hauptstadt.  Bei einer Stadtrundfahrt besichtigen  Sie die Gebäude aus der Kolonialzeit und  gewinnen Einblicke in die kontrastreichen  Lebenswelten  des Villenviertels Ludwigsdorf  und der Township Katutura.  In Katutura besuchen  Sie ein Selbsthilfe-Projekt für Frauen  und den lebhaften Soweto-Markt. Am Abend  erwartet Sie ein Abschiedsessen im Spezialitätenrestaurant.  (FA) 

TAG 15:
Abschied von Afrika
Vormittags  bleibt Ihnen Zeit für eigene Stadterkundungen  oder einen Einkaufsbummel. Das  beschauliche Windhoek fasziniert mit seiner  Mischung aus afrikanischer und europäischer  Lebensart. Hier begegnet man  Herero-Frauen in ihrer viktorianischen  Tracht und jungen Mädchen mit kunstvoll  geflochtenen Frisuren ebenso wie Farmersfamilien  aus der Provinz und sonnenbebrillten  Jugendlichen.  Am Mittag heißt es Abschied nehmen von  Ihrer Reiseleitung, bevor Sie über Johannesburg  zurück nach Deutschland fliegen. (F) 

TAG 16:
Ankunft in Deutschland
Am Morgen  treffen Sie am Flughafen Frankfurt ein.

 

Termine/Preise 2012

Termine

17.09. - 02.10.2012 

Preise

Preis p. P. im 2-Bett-Abteil/Doppelzimmer: 6.210 EUR
Preis p. P. im 3-Bett-Belegung/Doppelzimmer: 5.550 EUR 

Aufpreis Einzelabteil: 2.910 EUR
 

Achtung: Preisänderungen aufgrund der starken Wechselkursschwankungen möglich!