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Afrika Reisen mit Venter Tours

Reiseimpressionen Namibia unserer Mitarbeiterin Kristin Glinka - 11/2012

Sonnenuntergang in Namibia


Meine Namibia-Reiseimpressionen


Nambia zu erkunden, braucht Zeit. Wenn ich Sie in naher Zukunft bei der Zusammenstellung Ihrer Traumreise beraten darf, können Sie auch auf meinen reichhaltigen Erfahrungsschatz was das Thema Zeitmanagement betrifft bauen. Denn im November 2012 habe ich in nur 19 Tagen ganz Namibia gesehen – zumindest hat sich dies so angefühlt. Tatsächlich bleiben immer noch so viele Orte, die ich gern besuchen möchte. Für Namibia sollte man sich also Zeit nehmen, vielleicht auch zwei oder drei Reisen.

Kristin Damara-Borstenhörnchen

Obwohl der Speicherchip meiner Kamera schon im Gondwana Kalahari Park gut gefüllt wurde. Jede Menge Löwen und – verzeihen Sie mir den Ausdruck – unglaublich knuddelig-süße Cheetah-Babys liefen mir hier vor die Linse. Natürlich in respektablem Abstand. Ein Waterhole-Chalet eignet sich übrigens besonders gut für jegliche Tierbeobachtung. Die Romantik kommt natürlich ebenfalls nicht zu kurz, was ich nicht ganz unerwähnt lassen möchte. Entweder bei einem Sundowner Drive oder in der Nacht, wenn Tiergeräusche die Szenerie begleiten. So klingt für mich echtes afrikanisches Wildlife.

Gut ausgeschlafen sollte man jedoch immer sein. Das ist allerdings nicht ganz einfach. Denn einen richtig guten Blick auf die Dünen von Sossusvlei hat man besonders in den Morgenstunden. Während man in Deutschland seinen Arbeitgeber gern um einen späteren Dienstbeginn bitten würde, ist man in Sossusvlei schon um sechs Uhr morgens freiwillig auf den Beinen, um die Dune 45 hinaufzuklettern und einen herrlichen Blick und noch herrlichere Farben zu genießen. In der Sossus Dune Lodge kann man sich am Abend wiederum in einem Liegestuhl bei einem Blick in den glasklaren Sternenhimmel selbst entschädigen.
Früh aufstehen sollte man auch, wenn man sich in Swakopmund auf ein Robben- und Delfinabenteuer begibt. Die Bordverpflegung und der abermals gut gefüllte Speicherchip lassen fast alles vergessen. Zum Beispiel auch das kalte Wasser des Atlantiks. Als Mecklenburgerin konnten mich 15 Grad Wassertemperatur nicht abschrecken.

Strand in Swakopmund
auf der Düne 45

Zum Aufwärmen hatte ich ja nur kurze Zeit später wieder eine Menge Gelegenheiten. Zum Beispiel im Etosha-Nationalpark. Drei Tage verweilte ich hier und bekam so manches Naturschauspiel zu Gesicht. Eine Löwenfamilie, die ein Gnu zur Strecke bringt und zerteilt – das kennt man doch höchstens aus gut gemachten Dokumentationen. Ich habe es live erlebt. Ebenso wie die gute Arbeit in der Frans Indongo Lodge – einer Conservation für Cheetahs. Hier kam ich den Tieren abermals sehr nah und konnte sogar beim Füttern zusehen.

Kristin mit Schildkröte
Gepard liegt im Gras

Und weil ich nicht jeden Monat im Süden Afrikas unterwegs sein kann, habe ich mir nach all den Tierimpressionen noch einen Traum erfüllt und Kapstadt besucht. Natürlich habe ich auch hier alle Highlights wie den Tafelberg oder das Hafenviertel Waterfront besucht. Aber was macht man nicht alles, damit man in möglichst kurzer Zeit viel erleben kann. Dass ich auf dem Flughafen noch Benno Fürmann getroffen habe, will ich eigentlich gar nicht schreiben, aber die Zeit für ein Foto musste ich mir einfach nehmen.

Blick auf Kapstadts Strand
Blick über Kapstadt

Besuchte Lodges in Namibia:

  • Kiripotib Gästefarm
  • Kalahari Anib Lodge
  • Mata Mata Rest Camp
  • Twee Revieren Rest Camp
  • Nossob Rest Camp
  • Kulala Desert Lodge
  • Sossus Dune Lodge
  • Swakopmund Guesthouse
  • Damara Mopane Lodge
  • Dolomite Camp
  • Okaukuejo Camp
  • Frans Indongo Lodge
  • Casa Blanca Boutique Hotel 
     

Besuchte Lodges in Kapstadt:

  • 1 On Queens Boutique Guesthouse
  • Table Mountain Lodge