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Meru Nationalpark

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Geheimtipp Meru Nationalpark

Östlich von Meru etwa 100km nordöstlich des Mount Kenya liegt der Meru Nationalpark und zählt zu den schönsten Parks Kenias. Mit einer Größe von über 800 km² bietet der Park unterschiedlichste Landschaftsformen. Üppiges Sumpfland, dichter Dschungel, weite Savannen und insgesamt 13 Flüsse bilden hier die Heimat für eine vielfältige Tier- und Vogelwelt. Obwohl er durch seine Lage der perfekte Zwischenstopp zwischen den nördlichen und südlichen Parks des Landes darstellt, gilt er bei Naturliebhabern noch immer als Geheimtipp.

Abwechslungsreiche Landschaft

Nicht nur die Lage an den bis zu 2.500m hohen Nyambeni Hills sorgt für eine facettenreiche Kullisse während Ihres Aufenthaltes. Vor allem die zahlreichen Wasserläufe, die sich durch den Park schlängeln, sorgen für ein warmes und recht feuchtes Klima, was eine recht üppige Vegetation hervorbringt. Vor allem am Tana River, der die südliche Grenze des Nationalparks bildet, und dem Murera im Norden findet man Dschungel- und Sumpflandschaften. An ihrem Zusammenfluss stürzen sich die Adamson's Falls ca. 15m in die Tiefe. Weite Grassavannen und mit Dornbüschen bewaldete Haine bilden einen wunderbaren Kontrast. Auch große Termitenhügel tragen zu dem einmaligen Landschaftsbild bei.

Landschaft Meru Nationalpark
Safari im Meru Nationalpark
Hyänen im Meru Nationalpark
Sundowner im Meru Nationalpark

Auf Safari in Meru

Im wilden und teils schroffen Meru Nationalpark lockt eine bunte Welt aus Säugetieren und Vögeln. Neben Löwen, Leoparden, Geparden, Elefanten, Büffeln, Netzgiraffen und bedrohten Arten wie das Grevy Zebra und das Breitmaulnashorn treffen Sie hier auf Safaris mit Glück auch auf endemische Arten wie die Kongoni-Kuhantilopen und das Kirk-Dikdik, die kleinste Antilope des Landes. Über 400 Vorgelarten sind hier heimisch, ebenso wie Reptilien wie Cobras, Pythons oder Puffottern.

Bewegte Geschichte

So artenreich sich der Park heute zeigt, so bewegt ist seine Geschichte. In den 1980er Jahren trieben hier viele Wilderer ihr Unwesen, denen leider nicht nur der gesamte Nashornbestand sondern auch Menschen zum Opfer fielen. Das bekannteste ist sicher der Vater der Löwin Elsa, George Adamson, von den Einheimischen Bwana Simba genannt, der 1989 ermordet wurde. Durch intensive Anstrengungen der Regierung und auch privater Initiativen wurde der Park und sein Wildbestand regeneriert und gilt seit über 15 Jahren bereits als absolut sicher.

Ihre Reise zum Meru Nationalpark

Grundsätzlich ist der Meru Nationalpark das ganze Jahr zu bereisen. In den Monaten April und Mai sowie im November und Dezember herrscht hier allerdings eine Regenzeit. Am besten ist der Meru Natinonalpark in eine Flugsafari einzubinden, wir erstellen jedoch auch gerne ein Programm für eine privat geführte Safari.

Pirschwanderung mit Sundowner im Meru Nationalpark