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Elefanten im Gonarezhou Nationalpark

Gonarezhou Nationalpark

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Im Südosten Simbabwes, im sogenannten „Lowfeld“, liegt der Gonarezhou Nationalpark an der Grenze zu Mosambik und ist nach dem Hwange Nationalpark der zweitgrößte Park des Landes. Er bildet zusammen mit dem Limpopo-Nationalpark in Mosambik, dem Kruger Nationalpark in Südafrika und einigen kleineren Schutzgebieten eines der größten Schutzgebiete der Welt, den Greater Limpopo Transfrontier Park.

Übersetzt bedeutet der Name soviel wie „Ort der vielen Elefanten“ – ein klarer Hinweis auf einige seiner Bewohner. Neben Elefanten treffen Sie hier außerdem auf Büffel, Giraffen, Löwen, Leoparden und einige Antilopenarten. Auch zahlreiche Vogelarten sind hier heimisch und in den Gewässern der Flüsse  Mwenezi, Save und Runde findet man etwa fünfzig Fischspezies, wie den Killifish, eine Karpfenart, oder die schwarze Brasse. Leider verzeichnet man einen leichten Rückgang aufgrund sinkender Wasserqualität und sich veränderndem Strömungsbild der Flüsse.

Auch landschaftlich hat der Gonarezhou Nationalpark viel zu bieten: Klippen aus rotem Sandstein, über Jahrhunderte von Wind und Erosion geschliffen, wie beispielsweise die Chilojo Cliffs im Norden zählen zu den faszinierendsten Regionen. Die Vegetation besteht aus Baobabs und falschen Mopanebäumen im Lowfeld, an den Ufern der Flüsse wachsen exotische Pflanzen wie Ebenholz oder Leberwurstbaum.

Neben den klassischen Safaris können Sie hier vor allem auch auf geführten Wanderungen die Umgebung erkunden und die Tierwelt beobachten. In der Gegen um die Samalena Schlucht sind sogar Nachtwanderungen möglich. Einige Teile des Parks sind während der Regenzeit von November bis April nicht zugänglich, was man bei der Reiseorganisation beachten sollte.   

Gonarezhou Nationalpark - Blick auf Fluss
Gonarezhou Nationalpark - markante Felsen
Gonarezhou Nationalpark - Hippo
Gonarezhou Nationalpark - Camp