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Landschaft im Matusadona Nationalpark

Matusadona Nationalpark

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Der Matusadona Nationalpark im Norden Simbabwes grenzt direkt an den Kariba-Stausee und wird vom Ume Fluss im Westen und der Sanyati- Schlucht im Osten umschlossen. Namensgeber des Parks sind die etwa 600 Meter hohen Matuzviadonha-Hügel, die einen Steilhang am Sambesi bilden und ca. zwei Drittel des Parks einnehmen.

Zerklüftete Bergzüge, flache Savannen, Flüsse und Uferregionen mit dem für diese Region typischen Ufergras, versteinerte Bäume, Zeugen der großen Überschwemmung des Kariba Staudammes in den 1960ern, und dichte Mopanewälder in den Tälern - das alles finden Sie auf einer Fläche von etwa 1.400 Quadratkilometern. Abwechslungsreiche Kulissen also für Ihre täglichen Safaris. Der Matusadona Nationalpark zählt zu den ursprünglichsten Gebieten Afrikas und ist touristisch noch immer kaum erschlossen.

Dabei bietet sich Besuchern hier eine atemberaubende Tierwelt: Elefanten, Büffel, Löwen, Leoparden, Flusspferde, Krokodile und auch die seltenen Spitzmaulnashörner sind hier beheimatet. Ebenso vielfältig und beeindruckend ist die hiesige Vogelwelt – 240 Arten wurden im Park gezählt und vor allem Adler und Falken findet man häufig an den Flussläufen. Neben den klassischen Safarifahrten können Sie die Natur vor allem zu Fuß erkunden. Viele Wanderwege unterschiedlicher Dauer laden dazu ein, mit einem erfahrenen Guide erkundet zu werden.

Matusadona Nationalpark
Elefanten im Matusadona Nationalpark
Pirschfahrt im Matusadona Nationalpark
Hippos im Matusadona Nationalpark