Reisewetter Afrika

Afrika ist in viele verschiedene Klimazonen eingeteilt und es gibt ganz unterschiedliche klimatische Bedingungen. Hier finden Sie das Reisewetter für die wichtigsten Reiseländer in Afrika in der Übersicht.

Südafrika Namibia Botswana Simbabwe Sambia Tansania Kenia Äthiopien Uganda Ruanda Malawi Mosambik Madagaskar Mauritius Seychellen Kongo São Tomé & Príncipe

Reisewetter Südafrika

Südafrika ist mit seinen verschiedenen Klimazonen ein ganzjähriges Reiseziel. Abhängig von den Höhenlagen oder der Nähe zum Meer finden Südafrika-Reisende in einigen Regionen entweder ein wüstenartiges, subtropisches oder mediterranes Klima vor. In Kapstadt und entlang der Garden Route herrscht mediterranes Klima mit angenehmen warmen Temperaturen von September bis April und kühlerem und regenreicherem Wetter von Mai bis August.

Rund um den Kruger Nationalpark, also im Nordosten des Landes, herrschen in den Wintermonaten mäßige bis milde Temperaturen und es bleibt größtenteils trocken. In dieser Zeit bieten sich Ihnen hervorragende Möglichkeiten für Tierbeobachtungen. Nachts können hier die Temperaturen schon mal auf 5° C sinken, während sie am Tage wieder auf angenehm warme 25° C steigen.

In der Küstenregion rund um Durban und entlang des Indischen Ozeans herrscht ein subtropisches Klima mit Temperaturen von über 30 °C  und mit einer sehr hohen Luftfeuchtigkeit in den Sommermonaten von Dezember bis Februar. Die Wintermonate dagegen sind mit einer Durchschnittstemperatur von 22° C mild und warm.

Hier erfahren Sie mehr über Südafrika.

 

Wetter in Kapstadt

In Kapstadt und entlang der Garden Route herrscht maritimes Klima. Von September bis April ist es angenehm warm, während es in den Wintermonaten Mai bis August vermehrt regnen kann. Gewöhnlich sinken jedoch auch hier die Temperaturen nicht unter 10° C.

Im afrikanischen Frühling und Sommer herrscht in Kapstadt die warme Periode. Für Sonnenanbeter, Surfer und Segler ist der südafrikanische Hochsommer die beste Reisezeit, da die Temperaturen in die Höhe steigen. Zudem kommt in den Buchten am Kap häufig ein starker Wind auf, was perfekte Bedingungen für Surfer und Segler verspricht.Für Wanderungen und Besichtigungen eignet sich der Herbst, die Temperaturen sind etwas kühler, aber immer noch angenehm. Das Wetter ist in dieser Zeit sehr beständig und vorallem die Weinregion wartet mit einem prächtigen Farbenspiel auf.

In den Wintermonaten kann es in Kapstadt unter Umständen recht kalt werden und generell ist es in dieser Zeit eher regnerisch und windig.Jedoch spielt sich zu dieser Zeit ein Höhepunkt im ca. 90 km entfernt gelegenen Hermanus ab. In der Walker Bay können in dieser Zeit Glattwale selbst von Land aus beobachtet werden. Sie ziehen sich tief in die Bucht zurück, um hier zu kalben und ihre Jungen aufzuziehen.

 

Wetter im Kruger Nationalpark

Im Nordosten des Landes rund um den Kruger Nationalpark herrschen in den Wintermonaten mäßige bis milde Temperaturen. Es regnet fast nie, und die karge Vegetation bietet die optimale Voraussetzung für eindrucksvolle Tierbeobachtungen. Während zu dieser Zeit die Temperaturen nachts bis auf 5° C sinken, steigen sie tagsüber auf bis zu angenehme 25° C an. In den Sommermonaten ist Regenzeit mit schwül-heißem Klima. Die üppig werdende Vegetation erschwert den Blick auf die Tiere.

Hochsommer im Kruger National Park mit heißen Temperaturen und Hitzegewittern. Aber aufgrund der relativ hohen Niederschlagsmenge, erleben Sie in dieser Periode eine Zeit der Fülle: viele Tierbabies, Tiere auf der Jagd und einen wunderschönen saftigen und grünen Busch. Allerdings sind Tierbeobachtungen im hohen Gras etwas schwieriger.

Im April und Mai beginnt die Trockenzeit und die Tiere beginnen zu ihren Wasserlöchern zurückzukehren, da die Regenpfützen langsam austrocknen. Der saftige Busch wird langsam wieder braun und es wird leichter die Wildtiere zu beobachten. Die Zugvögel machen sich nun wieder auf den Weg in Richtung Norden.

Von Juni bis September befindet sich das nördliche Südafrika mitten in der Trockenzeit und in der Hochsaison für Safaritouren. Die Tiere versammeln sich um die verbliebenen Wasserlöcher, was es einfacher macht die Tiere zu beobachten. Die Raubtiere wissen dies ebenfalls zu schätzen und warten nahe der Wasserstellen auf ihre Beute, was einmalige Szenen für den Reisenden verspricht. Nachts kann es nun jedoch recht kalt werden, weshalb warme Kleidung für die frühen Morgen- und späten Abendstunden empfehlenswert ist. Der Höhepunkt der Trockenzeit ist im September erreicht und der gesamte Busch wartet angespannt auf den Regen. Die Tiere kämpfen um die letzten Wasservorräte, was spannende Tierbeobachtungen verheißt. Im späten September, wenn bereits die ersten Regentropfen fallen, beginnt sich der Busch zu verwandeln - von scheinbarem Tod zu vollem Leben, von braun zu grün. Diese Zeit der Verwandlung kann auf Safari recht spannend werden.

 

Wetter Durban

Die Küstenregion um Durban entlang des Indischen Ozeans zählt zu den subtropischen Klimazonen. In den Sommermonaten Dezember bis Februar steigt die Temperatur nicht selten über 30° C bei sehr hoher Luftfeuchtigkeit. Die Winter sind mit einer Durchschnittstemperatur von 22° C mild und warm.

Reisewetter Namibia

Namibia ist mit seinen meist angenehmen Temperaturen und seinen durchschnittlich 300 Sonnentagen im Jahr ein ganzjähriges Reiseziel.

 

Beste Reisezeit in Namibia

In den trockenen Monaten von April bis Oktober haben Sie die besten Möglichkeiten für Tierbeobachtungen. Die Wildtiere tummeln sich an den Wasserstellen, da nur noch an wenigen Stellen Wasser zu finden ist und sie die Regenzeit herbeisehnen. Außerdem ist in dieser Zeit das Gras niedrig und trocken. Dadurch haben Reisende gute Möglichkeiten, faszinierende Fotos zu schießen.

In der Reisezeit von März bis Juni ist es klimatisch gesehen sehr angenehm, da die Temperaturen tagsüber nicht zu heiß und über Nacht absinken, sodass man geruhsam schlafen kann. Außerdem fallen im Mai und Juni kaum noch Niederschläge, was viele Sonnentage verspricht und beste Voraussetzungen für Tierbeobachtungen mit sich bringt.

Zwischen Juli und September/Oktober hält der Winter in Namibia Einzug. Die Temperaturen sind jedoch recht angenehm und sinken tagsüber kaum unter 20° C. Es herrschen allerdings starke Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht. In den kältesten Monaten können die Temperaturen nachts sogar unter den Gefrierpunkt abkühlen.

 

Regenzeit in Namibia

Heftige Regenschauer versorgen das Land mit Wasser ausschließlich in den Sommermonaten von November bis März. In dieser Zeit ist es auch besonders heiß und die Temperaturen können auf bis zu 40° C steigen. Innerhalb weniger Tage ist das sonst so karge Land dann ergrünt.

In dieser Zeit kann es im Landesinneren sehr heiß werden, sodass sich Aufenthalte an der Küste angenehmer gestalten. Allerdings steigen die Flusspegel durch die häufigen Gewitter an und die ausgetrocknete Landschaft wird für kurze Zeit fruchtbar. In dieser Periode ist es ratsam, sich mit Allradfahrzeugen fortzubewegen.

Hier erfahren Sie mehr über Namibia.

Reisewetter Botswana

In Botswana herrscht ein subtropisches, trockenes und heißes Klima, das geprägt ist von den Jahreszeiten Sommer und Winter. Die Jahreszeiten sind unseren entgegengesetzt, da Botswana auf der südlichen Erdhalbkugel liegt.

Das Land ist das ganze Jahr über ein lohnendes Reiseziel, wenn auch die verschiedenen Jahreszeiten unterschiedliche Bedingungen für Ihre Reise schaffen. So verwandeln sich in den Sommermonaten von November bis März in der Regenzeit viele Wege in Schlammpisten und sind somit oft schwer bis gar nicht passierbar. Die Temperaturen steigen in dieser Zeit auf bis zu 40° C. In den Wintermonaten von Mai bis Oktober finden Sie ideale Bedingungen für Tierbeobachtungen.

 

Beste Reisezeit in Botswana

Die ideale Reisezeit für Tierbeobachtungen auf Botswana Rundreisen sind die Wintermonate von Mai bis Oktober. Die immer karger werdende Vegetation ermöglicht dann ideale Voraussetzungen für fantastische Safarierlebnisse. Jedoch herrschen speziell in der Kalahari starke Temperaturschwankungen. Während es tagsüber bis zu 30° C warm wird, fällt das Thermometer nachts auf unter 10° C.

Im April und Mai rücken Herdentiere wie Elefanten und Büffel wieder enger zusammen und suchen gemeinsam die dauerhaften Wasserlöcher auf. In den Wintermonaten Juni, Juli und August gilt: "Survival of the fittest". Saisonale Wasserstellen werden knapp und so treffen Räuber und Gejagte an den fortwährenden Wasserquellen aufeinander. Ab September wird es langsam wieder wärmer und im Reich der Löwen kommt es zu Machtkämpfen zwischen den, aus der Einsamkeit zurückkehrenden, Männchen. Im Oktober ist es heiß und trocken, weshalb viele Tiere nur noch in der Morgen- und Abenddämmerung aktiv sind. Jedoch beginnen, mit Erwartung des Regens, schon erste Gräser- und Blumensprösslinge zu wachsen.

 

Regenzeit

Von November bis März herrscht in Botswana Regenzeit, das heißt jedoch nicht, dass es nun ohne Unterlass regnet. Der Regen äußert sich eher in kurzen Platzregen mit darauf folgendem Sonnenschein. Die Natur erwacht zu neuem Leben und die Tiere erfreuen sich an frischem Gras und vielen Wasserquellen. So langsam beginnt die Geburtensaison und auch die Raubtiere erfreuen sich an der Vielzahl leichter Beute.

Ab Dezember erstrahlt der Busch in saftigem Grün und viele Wildblumen beginnen zu blühen, her finden die Grasfresser mit ihren Jungen nun genug Pflanzen zum Grasen. Alle Zugvögeln haben nun auch ihr Winterquartier erreicht und bieten einmalige Beobachtungsgelegenheit für Vogelliebhaber.

Im Januar ist der Höhepunkt der Brut bei den Zugvögeln und ein spektakulär farbiger und dramatischer Himmel sind charakteristisch für die Regenzeit.

Ab Februar sprühen Flora und Fauna vor Energie und der Artenreichtum ist überwältigend. Der Ochsenfrosch kommt aus seinem Versteck und die Raubtierbabys unternehmen erste Jagdversuche. Die Trockenzeit hält im April langsam Einzug und dauert bis Ende Oktober/ Anfang November an. Im April beginnen die Nächte langsam kühler zu werden und die Temperaturen fallen immer häufiger unter 20° C. Die Regenpfützen beginnen allmählich auszutrocknen und die Tiere kehren zu den beständigeren Wasserstellen zurück und bereiten sich auf die Trockenzeit vor.

Hier erfahren Sie mehr über Botswana.

Reisewetter Simbabwe

Das Klima in Simbabwe ist subtropisch bis tropisch mit ganzjährig angenehm warmen Temperaturen.

Im November ist es erst noch sehr heiß, doch bald beginnt die Regenzeit und diese dauert bis ca. März an. Die Niederschläge lassen den Sambesi-Fluss ansteigen und die Victoria Fälle werden zunehmend eindrucksvoller. Zwischen April und Oktober ist in Simbabwe Trockenzeit. Die letzten Regenpfützen trocknen allmählich auszutrocknen. Von Juni bis August kann es nachts sehr kalt werden - also warme Kleidung einpacken. Tagsüber ist der Himmel aber oft klar und die Temperaturen angenehm klar. Im September steigen die Temperaturen nachts auch schon wieder an.

 

Die beste Reisezeit für Simbabwe

Obwohl Simbabwe ganzjährig zu bereisen ist, sind doch die Monate der Trockenzeit von April bis Oktober die ideale Reisezeit. Neben den nicht allzu heißen Temperaturen von bis zu 30° C ist es auch nahezu trocken. In dieser Zeit sind auch die Tierbeobachtungsmöglichkeiten besonders gut. Insbesondere gegen Ende der Trockenzeit machen es die Tiere den Reisenden einfach, da sie sich häufig an den wenigen verbliebenen Wasserstellen versammeln.

Im Oktober führen die Victoria Fälle nicht mehr allzu viel Wasser, wodurch man es wagen kann, in einem kleinen Felspool kurz vor der Fallkante des Wasserfalls Platz zu nehmen und vorsichtig in die Tiefe zu blicken. Hier finden Sie die Wasserstände der Victoriafälle im Jahresverlauf.

Hier erfahren Sie mehr über Simbabwe.

Reisewetter Sambia

Aufgrund seiner generell hohen Lage herrschen das ganze Jahr über angenehme Tagestemperaturen zwischen 23 und 29° C. In Sambia gibt es drei verschiedene Jahreszeiten: Eine kühle Trockenzeit von Mai bis September mit Temperaturen bis zu 27° C, eine heiße Trockenzeit von Oktober bis November mit Temperaturen über 30° C und einer heißen, schwülen Regenzeit von November bis März. In dieser Zeit steigen die Temperaturen auf bis zu 40° C und immer wieder wechseln sich Regenschauer mit sonnigem Wetter ab. In der Regenzeit ist das Reisen durch Sambia nur eingeschränkt möglich.

 

Die beste Reisezeit für Sambia

Die beste Zeit, um das Land zu bereisen sind die Monate April bis Oktober. Besonders die Monate August bis Oktober eignen sich hervorragend für Wandersafaris und Tierbeobachtungen.

Von Juni ab befindet sich Sambia in der Trockenzeit. Tagsüber ist es angenehm war, aber in den Abend- und Nachtstunden kann es nun recht kalt werden. Die Tierbeobachtungsmöglichkeiten werden mit Voranschreiten der Trockenzeit immer zahlreicher, da die Tiere besser auszumachen sind und sich immer öfter an den verbliebenen Wasserstellen versammeln. Im Oktober kommen bereits die ersten Tierbabys zur Welt und verzücken die Besucher.

 

Regenzeit

Mitte November beginnt die Regenzeit, nachmittags und abends kann es öfters zu heftigen Schauern kommen. Jedoch ist dies auch die Zeit der Ankunft von Zugvögeln und somit bestehen gute Möglichkeiten für Vogelbeobachtungen. Aber auch andere Tiere und ihre Jungen können noch gut beobachtet werden.

Starke Regenfälle bestimmen das Bild von Januar bis März. Ein Besuch der Victoria Fälle ist nun besonders beeindruckend, da der Sambesi viel Wasser trägt und die Wassermassen tosend in die Tiefe stürzen. Auch Vogelliebhaber kommen immer noch voll auf ihre Kosten.

Regenschauer sind zwar noch möglich im April und Mai, doch sie klingen nun ab und hinterlassen eine saftige, grüne Buschlandschaft.

 

Hier erfahren Sie mehr über Sambia.

Reisewetter Tansania

Tansania ist grundsätzlich das ganze Jahr über zu bereisen, allerdings gilt es zu beachten, dass während der Monate November bis Mitte Dezember die kleine und in den Monaten März bis Mai die große Regenzeit herrscht. Während das Land während der kleinen Reisezeit noch relativ gut zu bereisen ist, sorgt die große Regenzeit in einigen Regionen für Überschwemmungen und unpassierbare Straßen.

Nach der großen Regenzeit jedoch verwandeln sich die Savannen in ein Blütenmeer und bieten ein herrliches Bild. Die beste Reisezeit für Tierbeobachtungen ist die Trockenzeit von Juni bis Oktober, in der das Gras niedrig ist und sich die Tiere an den wenigen verbliebenen Wasserstellen einfinden. Die Temperaturen steigen am Tag auf 30° C und die Nächte sind angenehm kühl. An der Küste herrscht ein tropisches Klima mit heißen Temperaturen und einer hohen Luftfeuchtigkeit.

 

Reisewetter für Safaris

In den Nationalparks herrschen in der Trockenzeit hervorragende Bedingungen für Tierbeobachtungen.

In der Serengeti trifft man auf ein Highlight - die Gnus und Zebras bringen ihre Jungen zur Welt. Gegen Ende März beginnt die "große Regenzeit", quasi über Nacht entsteht aus der staubigen Savanne ein saftiges, grünes Weideland. Die Tiere sind nun etwas schwerer zu erkennen, da sie sich in den Gräsern verstecken können, dafür entschädigt der Anblick der sattgrünen Savannenlandschaft. Mit etwas Glück können Sie in der Serengeti die "Große Migration" der Gnus und Zebras verfolgen, welche den von Krokodilen umlagerten Grumeti River überqueren. Vogelliebhaber kommen dafür umso mehr auf ihre Kosten, da die Brutzeit beginnt und die Vögel fleißig mit Nestbauen beschäftigt sind. Bis im Juni und Juli können Sie mit Glück immer noch die "Große Migration" bestaunen. Jedoch wird es im nördlichen Hochland nachts ziemlich kalt.

Darüber hinaus verliert die Savanne durch die Wärme und Trockenheit wieder an Farbe und kehrt zu ihrer goldbraunen Farbe zurück. Dies ermöglicht beste Voraussetzungen für Tierbeobachtungen, da sich diese immer häufiger an den Wasserlöchern tummeln. Ab September beginnt der Frühling und die Temperaturen steigen wieder an - bestes Wetter für Safaris.Die "kleine Regenzeit" mit vereinzelten Regenfällen beeinträchtigt den Norden des Landes kaum, es liegen immer noch beste Vorraussetzungen für Tierbeobachtungen vor.

Die meisten Camps im Süden des Landes sind im April und Mai geschlossen, da die Regenzeit hier selbst die Fahrten im Allradfahrzeug nahezu unmöglich machen.

 

Reisewetter an Tansanias Küste (Sansibar)

Im tropischen Sommer (November-Dezember) wird es heiß und die gelegentlichen Regenschauer sind eine willkommene Abwechslung. Auch nachts kühlt es nun nicht mehr merklich ab. Viel Sonnenschein und herrliches Strandwetter bestimmen das Bild an der Küste Tansanias von Januar bis März. Ende März können einzelne Regenschauer auftreten, die die Sommerfreuden jedoch kaum beeinträchtigen.

An der Küste ist es während der "großen Regenzeit" (April-Mai) überaus regnerisch. Im Juni können noch leichte Regenschauer durchziehen, doch im Allgemeinen besteht wieder hervorragendes Badewetter. Von Juli bis September bescheren die Monsunwinde der Küstenregion eine angenehme, kühle Brise und sorgen für beste Badebedingungen. Nachts wird es kühler, sodass angenehmes Schlafen ermöglicht wird. Im Oktober wird es dann allmählicher heißer und die Monsunwinde mäßiger.

 

Hier erfahren Sie mehr über Tansania.

Reisewetter Kenia

Kenia ist das ganze Jahr über gut zu bereisen, denn das Klima ist ganzjährig warm. Allerdings wird es von den Regenzeiten und der Trockenzeit und der Höhenlage der Küstenregion und des Hochlandes bestimmt.

Das Klima ist geprägt von zwei Regen- und zwei Trockenzeiten. Die kleine Regenzeit geht von Oktober bis November und die große Regenzeit von April bis Juni. In dieser Zeit fallen die Niederschläge oft nur am Nachmittag oder Abend und werden immer wieder von sonnigen und trockenen Abschnitten unterbrochen. Allerdings sind Straßen besonders in der großen Regenzeit mitunter überschwemmt und nicht befahrbar.

Während der Trockenzeiten von Dezember bis März und von Juli bis September ist es warm und trocken, an der Küste herrscht meist eine hohe Luftfeuchtigkeit mit Temperaturen von über 30° C.

 

Reisewetter für Safaris

Im Januar und Februar herrschen angenehme Temperaturen und eine trockenere Periode, welche sich hervorragend für Tierbeobachtungen eignet.

Zwischen März und Mai ist Kenia der sogenannten "Großen Regenzeit" ausgesetzt. Sie können das Land trotzdem bereisen, da es sich meist um kräftige Regengüsse am Morgen oder Abend handelt. Zwischendurch scheint ebenso oft die Sonne. Vogelliebhaber kommen auf ihre Kosten, da die Vögel nun genug Nahrung vorfinde und brüten. Die Säugetiere hingegen sind im hohen Gras oft nur schwer auszumachen. Mitte Juni sind die Regenfälle im Normalfall vorbei und der Busch ist noch schön grün.

Im Maasai Mara NR verbringen riesige Zebra-, Impala- und Gnuherden die Trockenperiode und liefern damit eine großartige Nahrungsquelle für Löwen, Leoparden und Geparden. Generell können in der Trockenzeit mehr Tiere beobachtet werden, da das Gras niedriger ist und sich die Tiere an Wasserstellen sammeln. Es bieten sich eine großartige Gelegenheit die Zebras und Gnus bei ihrer Wanderung durch den Mara River, welcher von zahlreichen Krokodilen bewohnt ist, zu beobachten.

Ende Oktober bis Dezember kommt es zur "kleinen Regenzeit" mit regelmäßigen, aber kurzen Regenfällen. Möglichkeiten zur Tierbeobachtung gibt es aber nach wie vor.

 

Reisewetter an Kenias Küsten

Die Temperaturen sind angenehm warm und es gibt kaum Regen, die Küstenregion empfiehlt sich daher im Januar und Februar besonders für Sonnenanbeter, die dem heimischen Winter in Deutschland entfliehen möchten. Sie können hier ungestört Sonne tanken.

Während der "großen Regenzeit" kommt es in den Küstengebieten zu den meisten Regenfällen, die teilweise auch recht stark ausfallen können. Ab spätestens Mitte Juni hat sich der Regen verzogen und der Aufenthalt an der Küste wird wieder angenehmer.

Im September ist das Wetter sehr angenehm mit guten Bedingungen für Wassersport, wie Schnorchel, Tauchen und Segeln.

Die Temperaturen sind sommerlich von Oktober bis Dezember, aber durch die "kleine Regenzeit" muss immer wieder mit kurzen Regenschauern gerechnet werden. Trotzdem bieten sich immer noch hervorragende Bedingungen für Tauchgänge und Segeltörns vor der Küste.

 

Hier erfahren Sie mehr über Kenia.

Reisewetter Äthiopien

Wunderschöne Landschaften und die einzigartige Kultur Äthiopiens erwarten Sie zu jeder Jahreszeit, dennoch gibt es in hier, in einem der am höchsten gelegenen Länder Afrikas, einige klimatische Besonderheiten, die Sie auf Ihrer Äthiopien-Reise beachten sollten.

Das Land ist unterteilt in vier Klimazonen: Der Osten und der Norden Äthiopiens liegt in der tropisch-heißen Zone, der sogenannten „Kolla“, die sich unterhalb von 1.500 m befindet. Hier liegen die Temperaturen durchschnittlich bei 27° C und Niederschläge erreichen das Gebiet nur selten.

Auf einer Höhe von 1.500 bis 2.400 m liegt mit durchschnittlich 22 Grad die gemäßigt warme Zone „Woina Dega“ im Zentrum Äthiopiens. In der höher gelegenen Zone „Dega“ herrschen mit durchschnittlich 16° C deutlich kühlere Temperaturen – in der Nacht wird es mit 5-10° C sogar richtig kalt. Und auch die Regenmenge liegt hier deutlich höher als in den niedrigeren Höhenlagen. Über 3.900 m liegt die kälteste Zone – die Tschoke-Zone. Hier kann es durchaus auch zu Nachtfrösten und Schneefällen kommen.

In Äthiopien gibt es zwei Jahreszeiten: eine große Regenzeit von Juni bis September und eine Trockenzeit von Oktober bis Mai. In den Monaten Februar, März gibt es noch eine kleine Regenzeit. Während der Regenzeit kann es im Hochland zu kurzen und heftigen Niederschlägen kommen.

 

Beste Reisezeit für Äthiopien

Generell kann das Land fast ganzjährig besucht werden, die ideale Zeit hängt von der Region ab, die Sie besuchen möchten. Die beste Reisezeit für Äthiopien sind die Monate Oktober bis Mai, wobei im Zeitraum November bis Januar mit den angenehmsten Temperaturen und den meisten Sonnenstunden zu rechnen ist. Dann ist die große Regenzeit vorbei und die Landschaften haben mit sattem Grün ihre volle Pracht entfaltet. Außerdem sind die Temperaturen nicht so heißt und die Nächte sind mild. Den Süden kann man auch gut von Ende Juli bis Mitte Oktober besuchen.

Die Hauptregenzeit fällt in die Monate Juni bis September, eine kleine Regenzeit herrscht zwischen Februar und März.

Meiden sollten Sie Äthiopien jedoch während der großen Regenzeit im europäischen Sommer, da die heftigen Regenfälle mitunter für überschwemmte Straßen sorgen und manche sogar unpassierbar machen. Auch die Sonne lässt sich in dieser Zeit nur selten blicken.

 

Hier erfahren Sie mehr über Äthiopien.

Reisewetter Uganda

In Uganda herrscht ein tropisches Klima, das von einem Wechsel zwischen Regen- und Trockenzeit bestimmt ist. Die Temperaturen in Uganda liegen das ganze Jahr über zwischen 25° C und 35° C, während es nachts auf bis zu 12° C abkühlen kann.

Während der großen Regenzeit von März bis Mai regnet es zwar nur wenige Stunden am Tag und immer wieder scheint auch in dieser Zeit die Sonne, allerdings sind die Straßen oft überschwemmt und unpassierbar. Viele Regionen und Nationalparks sind dann nicht zu erreichen.

 

Beste Reisezeit für Uganda

Prinzipiell gilt Uganda als Ganzjahresdestination. Da während der großen Regenzeit von März bis Mai einige Gebiete nur eingeschränkt erreichbar sind ist die ideale Reisezeit während der Trockenzeiten von Juni bis September sowie von Dezember bis Februar. Es herrscht ein ausgeglichenes tropisches Klima, das durch die Höhenlage gemildert ist. Etwas Regen fällt das ganze Jahr.

Die erste der beiden Trockenzeiten ist im Januar/Februar. Sie ist bestens geeignet für (Gorilla-) Trekkingtouren in den Bergen Ugandas.

Die erste Regenzeit besteht zwischen März und Mai und bringt vor allem Rund um den Victoriasee und in den Bergen viel Regen mit sich. Reisen sind dennoch möglich, auch wenn mit Einschränkungen aufgrund matschiger Straße gerechnet werden muss.

Zwischen Juni und September herrscht wieder Trockenzeit in Uganda. Die Temperaturen sind etwas kühler als noch zu Anfang des Jahres, aber dennoch angenehm und es liegen wieder perfekte Bedingungen für Tierbeobachtungen vor.

Auch die zweite Regenzeit bringt vor allem Rund um den Viktoriasee und in den Bergen viel Regen mit sich. Reisen sind dennoch möglich, auch wenn mit Einschränkungen aufgrund matschiger Straße gerechnet werden muss.

 

Hier erfahren Sie mehr über Uganda.

Reisewetter Ruanda

Ruanda gilt als Ganzjahresdestination. Da während der großen Regenzeit von März bis Mai einige Gebiete nur eingeschränkt erreichbar sind ist die ideale Reisezeit während der Trockenzeiten von Juni bis September sowie von Dezember bis Februar.

Es herrscht ein ausgeglichenes tropisches Klima, das durch die Höhenlage gemildert ist. Etwas Regen fällt das ganze Jahr.

Hier erfahren Sie mehr über Ruanda.

Reisewetter Malawi

Durch seine Lage im Binnenland und mit einer Höhenlage von größtenteils über 1.000 m hat Malawi ein sehr angenehmes tropisches Klima ohne schwüle Hitze. Das Wetter Malawis ist geprägt von zwei Jahreszeiten, der Trockenzeit von April bis November und der Regenzeit von November bis April.

 

Die beste Reisezeit für Malawi

Generell lässt sich Malawi das ganze Jahr bereisen. Die Entscheidung der idealen Reisezeit fällt mit den von Ihnen gewünschten Aktivitäten. Während die Trockenzeit von April bis November beste Voraussetzungen für Wildbeobachtungen bietet, kommen Ornithologen und Botaniker in der Regenzeit von Dezember bis März voll auf Ihre Kosten. Die Wildblumen und Orchideen im Nyika Nationalpark stehen in der Zeit in voller Blüte, was auch zahlreiche Vögel und Insekten anlockt.

Das Klima in Malawi ist subtropisch bis tropisch mit vier Jahreszeiten und wird im Wesentlichen von der Regenzeit geprägt. Allerdings gibt es aufgrund der großen Nord-Südausdehnung einige Unterschiede bezüglich der Dauer der Regenzeit und den Temperaturen. Im Norden dauert die Regenzeit wegen der größeren Nähe zum Äquator länger als im Süden.

Die Saison zwischen Mai und Mitte August ist kühl, worauf eine heiße Saison von August bis November folgt. Von November bis April ist die Regenzeit mit einer extrem hohen Luftfeuchtigkeit, gefolgt von der Nachregenzeit bis Mai.

Die Temperaturen hängen von der der jeweiligen Höhenlage ab und liegen zwischen Mai und Oktober zwischen 15 und 24° C während zwischen November und April die Temperaturen auf bis zu 32° C steigen können. Dabei ist es in den höheren Lagen kühler und feuchter, während es in tiefer gelegenen Gebieten im Süden heißer und trockener ist.

Die Regenzeit bietet hervorragende Möglichkeiten der Vogelbeobachtung, da nicht nur heimische Vögel zu sehen sind, sondern auch Zugvögel aus Europa in Afrika eintreffen. Darüber hinaus blühen im Nyika-Nationalpark Wildblumen und prächtige Orchideen. Auch die Kapichira-Wasserfälle bieten in dieser Zeit ein großartiges Naturschauspiel.

Die Trockenzeit eignet sich hervorragend für Tierbeobachtungen. Im Mai und Juni kann man den perfekten Mix aus noch grüner, saftiger Landschaft und reichlichen Möglichkeiten der Tierbeobachtung genießen.

 

Hier erfahren Sie mehr über Malawi.

Reisewetter Mosambik

Das Wetter in Mosambik ist geprägt vom wechselfeuchten, tropischen Klima mit einer Regen- und einer Trockenzeit. Die Regenzeit herrscht von Oktober bis März und bringt Niederschläge, die rund 80% der Jahresmenge ausmachen.

 

Die beste Reisezeit für Mosambik

Die beste Reisezeit für Mosambik sind die Monate April bis Oktober, in denen nur selten Regen fällt und auch die Temperaturen angenehm warm sind. Es herrschen Temperaturen von 25 - 29° C und die Straßen sind gut befahrbar.

In der Regenzeit sollten Sie das Land allerdings nicht bereisen. In dieser Zeit kann es zu heftigen Regenfällen kommen, die Straßen und Wege unpassierbar machen. Außerdem treffen im Februar vermehrt Zyklone auf das Festland Mosambiks.

In Mosambik herrscht ca. zwischen April und Oktober Trockenzeit. Die Temperaturen sinken im Vergleich zur Regenzeit ab, aber es ist auch nicht mehr ganz so schwül und die kühleren Nachttemperaturen ermöglichen einen angenehmen Schlaf. Tierbeobachtungen in den National Parks gestalten sich nun leichter, da die Vegetation ausgedünnt ist und sich die Tiere häufig an konstanten Wasserquellen aufhalten.

In der Küstenregion im Süden Mosambiks liegen die heißesten Monate im mosambikanischen Sommer, der von Oktober bis März andauert. In dieser Zeit liegt die Temperatur durchschnittlich bei mindestens 30° C. Die Regenzeit fällt mit dem Sommer zusammen, aber die kurzen, heftigen Regenschauer versprechen eine willkommene Abkühlung bei den heißen Temperaturen.

Ende Oktober/Anfang November beginnt allmählich die Regenzeit. Die Regenfälle werden häufiger und heftiger. Dennoch scheint auch häufig die Sonne und besonders Vogelliebhaber kommen in dieser Zeit auf ihre Kosten. Im November und Dezember können unter anderem seltene Mitglieder der Kuckucksfamilie gesichtet werden. Auch Wale können nun vor der Küste beobachtet werden.

Bis ca. Ende März kann die Regenzeit andauern. Im Februar ist die beste Zeit, um Zugvögel zu beobachten, bevor sie den langen Weg zurück nach Europa antreten.

 

Hier erfahren Sie mehr über Mosambik.

Reisewetter Madagaskar

Madagaskar liegt im tropischen Klima des Südäquatorialstromes. Die Niederschläge nehmen von Ost nach Südwest kontinuierlich ab. Die beste Reisezeit ist generell von April bis Oktober da es hier überall bei bis zu 25° C angenehm warm ist und es vor allem im Süden kaum regnet. Die einzelnen Regionen weisen jedoch klimatische Unterschiede auf:

Während man den Süden der Insel ganzjährig gut bereisen kann, empfiehlt sich für die Westküste die Zeit von Juli bis September, für die Ostküste Juli bis November und für das Hochland im Inneren eher die europäischen Frühlings- oder Herbstmonate, da die Temperatur hier am angenehmsten ist. Ein besonderes Highlight bietet die Saison von Juli bis September, während der man an den Küsten Madagaskars auch Wale beobachten kann. November bis April sind generell die unbeständigsten Monate und vor allem von Januar bis März können Zyklone auftreten.

Von November bis März ist Sommer auf Madagaskar und die Regenzeit beginnt. Gelegentlich gibt es nun auch Zyklone. Auch in der Regenzeit lässt sich die Insel gut bereisen. Der Regen äußert sich nicht in langanhaltenden Regenfällen, sondern eher in kräftigen, tropischen Schauern, die sich spätestens nach ein paar Stunden auflösen und der Sonne den Vortritt lassen. In dieser Zeit verwandeln sich vielerorts die Wiesen in grüne Meere und Reisende können sich an der bunten Blütenpracht erfreuen.

Madagassischer Winter und Trockenzeit sind ausschlaggebend für das Wetter zwischen April und Oktober. In dieser Zeit ist es hier warm und trocken, im Juli und August wird es jedoch auch etwas kühler. Reisen zu den Küstenregionen Madagaskars bieten sich an, da mit wenig Niederschlag zu rechnen ist. Auch Fahrten entlang der "Nationale Sept" lassen sich bestens in der Trockenzeit unternehmen.

Ostküste: Reisen an die feuchtere Ostküste eignen sich besonders von Juli bis November

Westküste: Reisen empfehlen sich hier eher im Zeitraum von Juli bis September

Süden: Der Süden ist generell am trockensten und kann daher das ganze Jahr über gut bereist werden.

Hier erfahren Sie mehr über Madagaskar.

Reisewetter Mauritius

Auf Mauritius herrscht ein tropisches Klima mit zwei Jahreszeiten, die den Jahreszeiten der nördlichen Erdhalbkugel entgegengesetzt sind. So erleben Sie den warmen und regenreichen Sommer in den Monaten November bis April und den etwas kühleren Winter von Mai bis Oktober.

Die Temperaturen auf Mauritius sind das ganze Jahr über mit etwa 25° C angenehm warm, allerdings ist die Luftfeuchtigkeit auf der Insel sehr hoch. In den Sommermonaten kann es vermehrt zu Regenfällen kommen und vor allem in den Monaten Januar und Februar besteht die Gefahr von Tropenstürmen. Die beste Reisezeit für Mauritius sind die Monate April bis Juni und September bis November. In dieser Zeit ist es sonnig, trocken und nicht allzu heiß.

Hier erfahren Sie mehr über Mauritius.

Reisewetter Seychellen

Durch ein durchgängig warmes und tropisches Klima lassen sich die Seychellen das ganze Jahr über bereisen. Das Wetter wird bestimmt durch zwei gegensätzliche Monsunwinde. Der nordwestliche von Oktober bis März und der etwas kühlere südöstliche von Mai bis September, der ideale Segelvoraussetzungen mitbringt. Zum Schwimmen, Schnorcheln und Tauchen eignen sich die Monate der Monsunwechsel April/Mai sowie Oktober/November am besten, wenn die Wassertemperatur auf bis zu 29° C steigt und die Sicht unter Wasser bei mehr als 30 m liegt.

Charakteristisch für die Seychellen ist ein ganzjährig warmes, tropisches Klima mit Tagestemperaturen  um die 30° C. Das macht die Inselgruppe zu einem ganzjährigen Reiseziel. Dennoch gibt es durch die Monsunwinde einige Unterschiede. Von Oktober bis März bringt der Nordwestmonsun wärmeres Wetter und das Wasser ist sehr ruhig. In dieser Zeit finden hier Schnorchler und Taucher ein wahres Paradies, denn die Sicht unter Wasser reicht bis zu dreißig Meter. Während des Südostmonsuns herrscht ein trockenes Wetter mit angenehmen Temperaturen, aber stärkeren Winden, die besonders für Segler und Surfer optimale Bedingungen schaffen.

Angler kommen besonders zwischen Oktober und April auf ihre Kosten, wohingegen Wanderer und Vogelbeobachter lieber zwischen April und Oktober ihren Weg auf die Seychellen finden sollten.

Besonders heiß wird es hier in den Monaten Dezember bis April mit einer extrem hohen Luftfeuchtigkeit, die bei etwa 80% liegt. Auf den Seychellen kann es das ganze Jahr über regnen, die meisten Niederschläge fallen jedoch in den Monaten Dezember bis Februar. Aber das sollte Ihren Aufenthalt nicht trüben, denn meist gibt es nur einen kurzen kräftigen Schauer und schon scheint wieder die Sonne.

Hier erfahren Sie mehr über die Seychellen.

Reisewetter Kongo

Die Republik Kongo liegt direkt am Äquator und wird von tropischem Klima geprägt. Der Norden ist äquatorial und heiß, während das Klima des Südens tropisch ist. Die Luftfeuchtigkeit ist überall konstant hoch. Im Zentrum des Landes herrscht vornehmlich ein sub-äquatoriales Klima mit einer ausgeprägten Trockenzeit.

Die beste Reisezeit für die Republik Kongo ist die Trockenzeit von Juni bis Oktober. Ganzjährig liegen die Temperaturen um die 25° C und kühlen sich auch über Nacht nur leicht ab. Überall ist die Luftfeuchtigkeit konstant hoch.

Es gibt zwei Regenzeiten. Die große Regenzeit liegt in den Monaten Januar bis Mai und die kleine Regenzeit in den Monaten Oktober bis Dezember. In dieser Zeit sind Reisen nicht zu empfehlen, da Straßen und Pisten aufgrund der starken Regenfälle oft nicht passierbar sind.

Hier erfahren Sie mehr über den Kongo.

Reisewetter São Tomé & Príncipe

Durch ihre Lage direkt am Äquator herrscht auf den Inseln São Tomé & Príncipe ein tropisch-warmes und regenreiches Klima. Die Temperaturen liegen ganzjährig hoch zwischen 27 bis 30 Grad Celsius und kühlen sich auch des nachts nicht wesentlich ab. Das das Klima von der Regenzeit bestimmt ist, liegt die Luftfeuchtigkeit auf den Inseln bei bis zu 95 Prozent.

Die Regenzeit beginnt auf São Tomé etwa Mitte September und geht bis Ende Mai. Dabei sind die regenreichsten Monate Oktober, April und Mai.

Mit Temperaturen von über 30 Grad sind die Monate Dezember bis April die heißesten, während in den Monaten zwischen Juni und August die Temperaturen etwas kühler sind und auch die Luftfeuchtigkeit ist mit 85% nicht mehr ganz so hoch.

São Tomé & Príncipe sind das ganze Jahr zu bereisen, dennoch können die heißen Temperaturen während der Regenzeit für uns Europäer recht belastend sein. Wer also schnell mit dem Kreislauf Problem bekommt, sollte lieber in der sogenannten Trockenzeit reisen

Hier erfahren Sie mehr über São Tomé & Príncipe.

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