Kenia
Magical Kenya

| • | Weltbekannte Nationalparks wie Masai Mara, Amboseli und Tsavo |
| • | Schauplatz der Big Migration |
| • | Begegnungen mit Massai, Samburu und anderen Kulturen |
| • | Beste Safari-Zeit: Juli bis Oktober während der Großen Tierwanderung |
| • | Vielfältige Landschaften von Savanne bis Indischer Ozean |
Kenia bietet eine ebenso vielfältige Natur wie Tierwelt, und genauso unterschiedlich sind die Reisemöglichkeiten: Während einer Kleingruppenreise, einer geführten Privatsafari oder einer exklusiven Flugsafari kommen Naturliebhaber voll auf ihre Kosten.
Die zahlreichen Nationalparks und -reservate sowie privaten Schutzgebiete sind für ihren Artenreichtum weltberühmt und bieten unvergessliche Erlebnisse.
Wandeln Sie auf Karen Blixens Spuren ganz im Stil von „Out of Africa“, besuchen Sie einzigarte Tierschutzprojekte, gehen Sie auf Safari vor der malerischen Kulisse des Mount Kilimanjaro oder genießen Sie eine abenteuerliche Auszeit mit der ganzen Familie. Endlose Sandstrände laden anschließend zu ein paar Tagen Erholung am Indischen Ozean ein.
Geführte Rundreisen sind eine ideale Möglichkeit, Kenia gemeinsam mit Gleichgesinnten zu erleben. In kleinen Gruppen geht es zu den bekanntesten Nationalparks wie der Masai Mara, Amboseli oder den Tsavo Nationalpark. Unterwegs begleitet Sie ein erfahrener Reiseleiter, der wertvolles Wissen zur Natur, Tierwelt und Kultur vermittelt. So entsteht eine ausgewogene Mischung aus intensiven Safarierlebnissen und dem gemeinsamen Austausch in der Gruppe.

Eine privat geführte Safari bietet Flexibilität und persönlichen Komfort. Ein Fahrer-Guide richtet die Tagesabläufe individuell nach Ihren Wünschen aus und bringt Sie zu den besten Beobachtungsplätzen. Ob Elefanten vor der Kulisse des Kilimandscharo, Löwenrudel in der Masai Mara oder die Vogelvielfalt am Lake Naivasha, Ihre Kenia-Reise lässt sich ganz nach Ihren Wünschen gestalten. Unterkünfte in ausgesuchten Camps und Lodges runden Ihren Aufenthalt ab.

Flugsafaris verbinden die Nationalparks Kenias auf komfortable Weise. Mit Kleinflugzeugen werden große Distanzen in kurzer Zeit überbrückt, wodurch mehr Zeit für Pirschfahrten und Entspannung bleibt. Schon während des Fluges eröffnen sich eindrucksvolle Ausblicke auf Kenias Savannen mit ihrer afrikanischen Tierwelt. Beliebte Kombinationen sind zum Beispiel die Masai Mara mit dem Samburu- oder Amboseli-Nationalpark. Hochwertige Camps und Lodges sorgen für ein authentisches Safari-Erlebnis inmitten der Natur.


Kenia ist das ganze Jahr über gut zu bereisen, denn das Klima ist ganzjährig warm. Allerdings wird es von den Regenzeiten und der Trockenzeit und der Höhenlage der Küstenregion und des Hochlandes bestimmt.
Das Klima ist geprägt von zwei Regen- und zwei Trockenzeiten. Die kleine Regenzeit geht von Oktober bis November und die große Regenzeit von April bis Juni. In dieser Zeit fallen die Niederschläge oft nur am Nachmittag oder Abend und werden immer wieder von sonnigen und trockenen Abschnitten unterbrochen. Allerdings sind Straßen besonders in der großen Regenzeit mitunter überschwemmt und nicht befahrbar.
Während der Trockenzeiten von Dezember bis März und von Juli bis September ist es warm und trocken, an der Küste herrscht meist eine hohe Luftfeuchtigkeit mit Temperaturen von über 30 °C.
Im Januar und Februar herrschen angenehme Temperaturen und eine trockenere Periode, welche sich hervorragend für Tierbeobachtungen eignet.
Zwischen März und Mai ist Kenia der sogenannten "Großen Regenzeit" ausgesetzt. Sie können das Land trotzdem bereisen, da es sich meist um kräftige Regengüsse am Morgen oder Abend handelt. Zwischendurch scheint ebenso oft die Sonne. Vogelliebhaber kommen auf ihre Kosten, da die Vögel nun genug Nahrung vorfinde und brüten. Die Säugetiere hingegen sind im hohen Gras oft nur schwer auszumachen. Mitte Juni sind die Regenfälle im Normalfall vorbei und der Busch ist noch schön grün.
Im Maasai Mara NR verbringen riesige Zebra-, Impala- und Gnuherden die Trockenperiode und liefern damit eine großartige Nahrungsquelle für Löwen, Leoparden und Geparden. Generell können in der Trockenzeit mehr Tiere beobachtet werden, da das Gras niedriger ist und sich die Tiere an Wasserstellen sammeln. Es bieten sich eine großartige Gelegenheit die Zebras und Gnus bei ihrer Wanderung durch den Mara River, welcher von zahlreichen Krokodilen bewohnt ist, zu beobachten.
Ende Oktober bis Dezember kommt es zur "kleinen Regenzeit" mit regelmäßigen, aber kurzen Regenfällen. Möglichkeiten zur Tierbeobachtung gibt es aber nach wie vor.
Die Temperaturen sind angenehm warm und es gibt kaum Regen, die Küstenregion empfiehlt sich daher im Januar und Februar besonders für Sonnenanbeter, die dem heimischen Winter in Deutschland entfliehen möchten. Sie können hier ungestört Sonne tanken.
Während der "großen Regenzeit" kommt es in den Küstengebieten zu den meisten Regenfällen, die teilweise auch recht stark ausfallen können. Ab spätestens Mitte Juni hat sich der Regen verzogen und der Aufenthalt an der Küste wird wieder angenehmer.
Im September ist das Wetter sehr angenehm mit guten Bedingungen für Wassersport, wie Schnorchel, Tauchen und Segeln.
Die Temperaturen sind sommerlich von Oktober bis Dezember, aber durch die "kleine Regenzeit" muss immer wieder mit kurzen Regenschauern gerechnet werden. Trotzdem bieten sich immer noch hervorragende Bedingungen für Tauchgänge und Segeltörns vor der Küste.
| maximal | minimal | Regentage | |
| Januar | 24 | 12 | 10 |
| Februar | 26 | 11 | 6 |
| März | 26 | 13 | 11 |
| April | 24 | 14 | 17 |
| Mai | 23 | 13 | 16 |
| Juni | 22 | 11 | 5 |
| Juli | 21 | 10 | 4 |
| August | 23 | 10 | 5 |
| September | 24 | 10 | 7 |
| Oktober | 25 | 13 | 9 |
| November | 23 | 13 | 17 |
| Dezember | 24 | 13 | 13 |
Kenia ist ein Land voller Vielfalt und bietet Safari & Urlaub der Extraklasse. Ebenso wie die vielfältige Natur und Tierwelt sind die Reisemöglichkeiten: Während einer Kleingruppenreise, einer geführten Privatsafari oder einer exklusiven Flugsafari kommen Naturliebhaber voll auf ihre Kosten. Die zahlreichen Nationalparks und privaten Schutzgebiete sind für ihren Artenreichtum weltberühmt und bieten unvergessliche Erlebnisse auf einer Kenia Safari.
Kenias Nationalparks und -reservate sind weltberühmt. Allen voran ist hier die Masai Mara zu nennen, die zusammen mit der Serengeti eines der wohl bekanntesten Ökosysteme der Welt bildet. Von Nairobi lassen sich der Aberdares Nationalpark, das Samburu Nationalreservat und der Lake Nakuru Nationalpark hervorragend zu einer abwechslungsreichen Safari kombinieren. Ebenso bekannt ist der Amboseli Nationalpark mit seinen großen Elefantenherden vor der atemberaubenden Kulisse des Kilimanjaros, sowie die beiden Nationalparks Tsavo Ost und Tsavo West.
Ein Spektakel, das niemand so schnell vergisst, ist die Wanderung der großen Tierherden in der Masai Mara. Das ganze Jahr über ziehen tausende von Gnus, Zebras und Gazellen durch das große Ökosystem der Serengeti in Tansania und der angrenzenden Masai Mara in Kenia. Dabei folgen sie, man könnte grob sagen im Uhrzeigersinn, den frischen Weidegründen. Etwa zwischen August und Oktober befinden sich die Herden dabei auf der kenianischen Seite und vor allem ihre zum Teil mehrfach erfolgende Überquerung des Mara Rivers ist dabei ein dramatisches Ereignis.
Wer die Möglichkeit hat, sollte sich Kenia einmal aus der Luft anschauen. Weite Savannen, gesprenkelt durch vereinzelte Bäume, dichte Wälder entlang der Flussläufe und endlose, von rötlicher Erde geprägte Landschaften, durch die große Tierherden ziehen, ein unvergessliches Erlebnis. Vom Flughafen Wilson/Nairobi können Sie bequem im Kleinflugzeug direkt in die Nationalparks und -reservate fliegen und dabei die abwechslungsreiche Landschaft aus der Vogelperspektive bestaunen. Oder steigen Sie doch einmal in einen Heißluftballon und gleiten damit nahezu lautlos über die Köpfe der Tiere hinweg.
Mehr als 40 verschiedene Volksgruppen leben in Kenia und bringen mindestens ebenso viele unterschiedliche Sprachen und Dialekte hervor. Die stolzen Maasai aus dem Süden Kenias zählen sicher zu den eindrucksvollsten Stämmen Ostafrikas, obwohl sie zusammen mit den Samburu den kleinsten Bevölkerungsanteil darstellen. Nicht nur die auffallend farbenfrohen Gewänder und der kunstvolle Schmuck, sondern auch die traditionellen Tänze der Halbnomaden bleiben in Erinnerung.
An der Ostküste Kenias lockt das türkisfarbene Meer des Indischen Ozeans. Besonders nach einer Safari können Sie sich hier erst einmal den Staub der Savanne abklopfen und am endlosen Sandstrand entspannen. Traumhafte Hotels für jeden Geldbeutel warten hier darauf, Sie als Gast zu begrüßen. Ob als aufregende Familien- oder romantische Hochzeitsreise geplant, an der Küste rund um Mombasa findet sich das Richtige für jedermann. Besonders bekannt sind die Strände am Diani Beach im Süden, die man auch per Kleinflugzeug direkt von Nairobi aus erreichen kann.