
14 Tage inkl. Flug
ab 5.099 €
Diese 14-tägige Kleingruppenreise durch Mosambik verbindet ursprüngliche Wildnis mit tropischer Küste. Im Gorongosa-Nationalpark stehen ausgedehnte Pirschfahrten in einem der artenreichsten Schutzgebiete des südlichen Afrikas im Mittelpunkt.
Anschließend führt die Route an die Strände von Vilanculos und in das geschützte Bazaruto-Archipel mit seinen Korallenriffen und klaren Gewässern. In Tofo und Inhambane ermöglichen Begegnungen mit lokalen Initiativen und eine Ocean-Safari weitere Einblicke in Natur und Kultur des Landes. Den Abschluss bildet Maputo mit kolonialer Architektur und bewegter Geschichte.
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Reiseverlauf

Flug nach Mosambik mit Ankunft in Beira am folgenden Tag. Am Flughafen erfolgt der Empfang durch die Reiseleitung. Während einer Stadtrundfahrt zeigt sich Mosambiks zweitgrößte Stadt mit mediterranen Einflüssen und kolonial geprägter Architektur.
Das ehemalige Grande Hotel Beira, einst Symbol für Wohlstand und Fortschritt, steht heute als eindrucksvolle Ruine. Auch der geschäftige Hafen vermittelt einen ersten Eindruck vom Alltag an der Küste des Indischen Ozeans.

Auf teils holpriger Strecke führt die Fahrt nordwärts in den Gorongosa-Nationalpark. Das rund 3.770 Quadratkilometer große Schutzgebiet liegt am südlichen Rand des Großen Afrikanischen Grabenbruchs und umfasst Savannen, Flusstäler, saisonale Überschwemmungsflächen sowie bewaldete Hänge der Gorongosa-Berge. Nach der Ankunft folgt bereits die erste Pirschfahrt im offenen Geländewagen.
Am nächsten Tag stehen weitere ausgedehnte Safaris am Morgen und am Nachmittag auf dem Programm. Dank konsequentem Schutz und Wiederansiedlungsprojekten haben sich viele Wildtierbestände erholt. Elefanten, Büffel, verschiedene Antilopenarten sowie eine große Vielfalt an Vogelarten prägen das Bild. Zwischen den Fahrten bleibt Zeit zur Erholung im Camp.

Der Vormittag ist einem Besuch einer lokalen Gemeinde gewidmet. Einblicke in Schule und Krankenhaus zeigen, wie eng Naturschutz und soziale Entwicklung im Umfeld des Parks miteinander verbunden sind. Das Gorongosa-Projekt verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, der Schutz und Bildung kombiniert. Am Nachmittag geht es erneut auf Pirschfahrt, um weitere Regionen des Parks zu erkunden.

Nach dem Frühstück erfolgt die lange Fahrt durch das mosambikanische Hinterland in Richtung Süden. Die Landschaft verändert sich allmählich, bis schließlich der Indische Ozean erreicht wird. In Vilanculos bleibt Zeit für einen Spaziergang am weitläufigen Strand oder für entspannte Stunden am Pool. Vor der Küste liegt das Bazaruto-Archipel, dessen Inseln sich am Horizont abzeichnen.

Per Boot geht es in das geschützte Bazaruto-Archipel, ein marines Reservat mit artenreichen Korallenriffen und klaren Gewässern. Beim Schnorcheln eröffnet sich die Unterwasserwelt mit tropischen Fischen, Meeresschildkröten und – mit etwas Glück – Mantarochen. Die Inseln sind zudem für ihre ausgedehnten Sanddünen bekannt und bieten Lebensraum für seltene Arten wie Dugongs. Am Nachmittag Rückkehr nach Vilanculos.
Der folgende Tag steht im Zeichen der Entspannung am Indischen Ozean. Zeit für Strandspaziergänge, Badepausen oder optionale Ausflüge, etwa mit einer traditionellen Dhau. Alternativ laden Pool und Garten der Unterkunft zu ruhigen Stunden ein – eine bewusste Pause zwischen Safari und Weiterreise entlang der Küste.

Die Reise führt weiter nach Süden. In Inhambane, einer der ältesten Städte Mosambiks, zeugen historische Gebäude und kulturelle Einflüsse aus der Kolonialzeit von einer bewegten Vergangenheit. Bei einem Rundgang durch das Zentrum entsteht ein Eindruck vom Alltagsleben der Provinzhauptstadt. Anschließend Weiterfahrt in das Küstendorf Tofo, bekannt für seine Strände und entspannte Atmosphäre.

Tofo zählt zu den bekanntesten Orten Mosambiks für Meeresbeobachtungen. Während einer mehrstündigen Ocean-Safari wird nach Walhaien, Mantas und Meeresschildkröten Ausschau gehalten; saisonal ziehen auch Buckelwale entlang der Küste.
Am Nachmittag Besuch bei einer lokalen Familie mit Einblick in Landwirtschaft und traditionelle Küche. Bei der Zubereitung des Gerichts Matapa werden regionale Zutaten verwendet. Anschließend Austausch mit einer Meeresschutzorganisation zur Arbeit im marinen Ökosystem.

Auf dem Weg nach Chidenguele erneuter Halt in Tofo mit Besuch eines lokalen Umweltprojekts, das Recycling und Kreativität verbindet.
Am Nachmittag Bootsfahrt auf dem Nhambavale-See, der eine wichtige Lebensgrundlage für die umliegenden Gemeinden darstellt. Die ruhige Lagunenlandschaft bildet einen Kontrast zur offenen Meeresküste der Vortage.

Die letzte Etappe der Reise führt in die Hauptstadt Maputo. Nach der Ankunft steht ein Rundgang durch Mafalala auf dem Programm, die älteste Township der Stadt und ein historisch bedeutsamer Ort der mosambikanischen Befreiungsbewegung. Hier lebten prägende Persönlichkeiten wie Eduardo Mondlane oder Samora Machel. Bei Gesprächen mit Bewohnern entstehen Einblicke in Geschichte, Kultur und das heutige Leben im Viertel.
Am folgenden Tag erkunden Sie die Altstadt Maputos. Koloniale Gebäude, breite Alleen und der markante Bahnhof zeugen von der bewegten Vergangenheit der Hafenstadt. Gegen Mittag erfolgt die Rückkehr zur Unterkunft, Gepäckaufnahme und Transfer zum Flughafen. Mit dem Rückflug endet die Reise durch Mosambik. Ankunft in Frankfurt am nächsten Tag und individuelle Weiterreise in den Heimatort.
Termine / Preise
Reisepreis pro Person
| 03.05 .– 16.05.2026 | ab 5.099 € |
| 12.07. – 25.07.2026 | ab 5.299 € |
| 13.09. – 26.09.2026 | ab 5.299 € |
| 11.10. – 24.10.2026 | ab 5.299 € |
| 25.10. – 07.11.2026 | ab 5.299 € |
| 18.04. – 01.05.2027 | ab 5.099 € |
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