Akagera Nationalpark

Ein Affe sitzt auf einer Baumkrone im Akagera Nationalpark Ruanda

Akagera Nationalpark

Der Akagera Nationalpark im Nordosten Ruandas an der Grenze zu Tansania hat eine bewegte Entstehungsgeschichte hinter sich und ist heute im Vergleich zu vor 20 Jahren kaum wiederzuerkennen. Er wurde bereits im Jahr 1934 zum Schutz der Tiere und der Vegetation gegründet und erstreckte sich einst auf 2.500 km². Erst nach Ende des Bürgerkriegs und des Völkermordes, nachdem viele Flüchtlinge wieder nach Ruanda zurückkehrten, begann sein Niedergang. Gut die Hälfte des Parks wurde in Farmland umgewandelt und den Einheimischen übereignet. Im Kampf um das eigene Überleben wurden nach und nach Wälder abgeholzt und Tiere gewildert oder schlichtweg von zehntausenden Rindern in die Flucht geschlagen. Im Jahr 2010 übernahm African Parks in Zusammenarbeit mit der Entwicklungsbehörde Ruandas die Verwaltung und von da an begann die Regenerierung von Flora und Fauna zusehends. Heute zählt der Akagera Nationalparks zu den schönsten Parks Ruandas

Landschaft des Parks

Durch den namensgebenden Akagera River an der Ostgrenze, der in ein Labyrinth von Seen fließt und auch Sümpfe speist, findet man hier eine große Vielfalt an Pflanzen und Tieren. Tatsächlich umfasst der Park das größte geschützte Feuchtgebiet in Zentralafrika. Waldumrandete Seen, Papyrus-Sümpfe, Savannen und sanfte Hügel prägen die Landschaft und ermöglichen Tierbeobachtungen auf ganz unterschiedliche Weise. So kann man auf dem Lake Shakani und dem Lake Ihema Boots- oder Angeltouren unternehmen, zahlreiche Vogelarten beobachten und sogar Nachtfahrten sind hier möglich.

Geschichte des Akagera Nationalparks
Der Akagera Nationalpark im Nordosten Ruandas an der Grenze zu Tansania hat eine bewegte Entstehungsgeschichte hinter sich und ist heute im Vergleich zu vor 20 Jahren kaum wiederzuerkennen. Er wurde bereits im Jahr 1934 zum Schutz der Tiere und der Vegetation gegründet und erstreckte sich einst auf 2.500 km². Erst nach Ende des Bürgerkriegs und des Völkermordes, nachdem viele Flüchtlinge wieder nach Ruanda zurückkehrten, begann sein Niedergang. Gut die Hälfte des Parks wurde in Farmland umgewandelt und den Einheimischen übereignet. Im Kampf um das eigene Überleben wurden nach und nach Wälder abgeholzt und Tiere gewildert oder schlichtweg von zehntausenden Rindern in die Flucht geschlagen. Im Jahr 2010 übernahm African Parks in Zusammenarbeit mit der Entwicklungsbehörde Ruandas die Verwaltung und von da an begann die Regenerierung von Flora und Fauna zusehends. Heute zählt der Akagera Nationalparks zu den schönsten Parks Ruandas

Landschaft des Parks
Durch den namensgebenden Akagera River an der Ostgrenze, der in ein Labyrinth von Seen fließt und auch Sümpfe speist, findet man hier eine große Vielfalt an Pflanzen und Tieren. Tatsächlich umfasst der Park das größte geschützte Feuchtgebiet in Zentralafrika. Waldumrandete Seen, Papyrus-Sümpfe, Savannen und sanfte Hügel prägen die Landschaft und ermöglichen Tierbeobachtungen auf ganz unterschiedliche Weise. So kann man auf dem Lake Shakani und dem Lake Ihema Boots- oder Angeltouren unternehmen, zahlreiche Vogelarten beobachten und sogar Nachtfahrten sind hier möglich. 

Tierwelt im Akagera Nationalpark
Der Akagera Nationalpark ist die beste Möglichkeit, um die Tiere der Savanne in Ruanda zu beobachten. Außerdem haben Sie nur hier die Chance, nahezu alle Tiere der "Big Five" anzutreffen: Löwen, Elefanten, Leoparden und Büffel sind bereits heimisch und auch Nashörner wurden 2017 angesiedelt, die man mit etwas Glück entdeckt. Hyänen, Schakale, Zebras, einige Antilopenarten, Giraffen und verschiedene Primaten zählen zu den weiteren Bewohnern des Parks. Mit über 500 Vogelspezies ist der Nationalpark besonders für Ornithologen ein Paradies.  

Anreise und Aktivitäten
Von Kigali ist der Park in ca. 3 Stunden zu erreichen und ist eine wunderbare Ergänzung auf Ihrer Reise durch Ruanda. Im Park können Sie sich auf Pirschfahrten sowie Boots- und Angeltouren freuen. 

Beste Reisezeit
Der Park ist ganzjährig geöffnet, während der Regenzeit im Frühjahr jedoch nur mit dem Allradfahrzeug.

Beste Reisezeit

Der Park ist ganzjährig geöffnet, während der Regenzeit im Frühjahr jedoch nur mit dem Allradfahrzeug.

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