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Wanderung in den Matobo Hills

Matobo Nationalpark

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Etwa 35 km südlich der Stadt Bulawayo liegt der etwa 445 km² große Matobo Nationalpark in den gleichnamigen Bergen. Er wurde bereits 1926 als "Rhodes Matopos Nationalpark" gegründete und ist damit der älteste Nationalpark in ganz Simbabwe. Der Name "Matobo" rührt von den mächtigen, rund geschliffenen Granitfelsen her, die wie Köpfe von Riesen aussehen, was in der Sprache der Ndebele "Amatobo" heißt. Diese imposanten Felsformationen bilden einen Kontrast zu dem sanften Grünland und sind mit ein Grund, warum der Park bei Besuchern so beliebt ist.

Die gesamte Landschaft ist überwältigend: Sie besteht aus hunderten kleiner Hügel oder Kopjes, "balancierenden Felsen" und riesigen Kuppeln von blankem Granit. In den Höhlen und Spalten liegen die ca. 3.000 registrierten Fundorte von San-Felsmalereien, teils mehrere tausend Jahre alt, weshalb die Matobo Berge 2003 zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt wurden. Im nördlichen Teil des Parks liegt das Grab von Cecil John Rodes auf einem Hügel, der wegen seines atemberaubenden Ausblickes in die Umgebung den Namen "View of the World" trägt.

Die Vegetation des Parks ist abwechslungsreich mit Akazien- und Mopanebäumen, Aloen, Feigen und Sumpfgräsern. Die Natur kann hier vor allem auch zu Fuß auf Wanderungen oder auch bei einer Reitsafari erkundet werden. Auf Ihrer Safari können Sie Zebras, Giraffen und diverse Antilopenarten, wie Kudus, Säbelantilopen oder Eland sichten. Mit viel Glück laufen Ihnen auch ein paar Exemplare der bedrohten Breit- und Spitzmaulnashörnern über den Weg. Mit über 300 Vogelarten kommen auch Ornithologen voll auf Ihre Kosten.

Matobo Nationalpark - Felsen
Matobo Nationalpark - Grab von Cecil John Rhodes
Matobo Nationalpark - Felsmalereien
Matobo Nationalpark - Nashörner