Mein. Dein. Afrika.
Afrika Reisen mit Venter Tours

Unsere Mitarbeiterin Kristin Glinka unterwegs in Sambia 10/2015

Kristin unterwegs in Sambia

 

Eine Reise nach Sambia ist etwas ganz Besonderes.
Wer ursprüngliche Natur abseits überlaufener Touristen-Hotspots sucht, wird hier fündig. Und ich kann nach meiner aufregenden Reise in dieses wunderschöne Land nur sagen:
Es ist ein Ort zum Wiederkommen. Nicht nur wegen der berühmten Victoria-Fälle, aber auf jeden Fall auch deswegen. Ich lade Sie auf einen kurzen Trip in das  Land am großen Sambesi-Strom ein.
Aber erleben, wirklich erleben kann man das alles nur vor Ort.


 

Ausgangpunkt jeder Reise ist der Flughafen in der Hauptstadt Lusaka. Schon die Anreise mit Ethiopian Airlines ist ein Highlight und sehr komfortabel. Von Lusaka aus ging es am Tag nach der Anreise in aller Frühe in den South Luangwa National Park. Nach einem schönen Tag in der Lodge wurde es am nächsten Morgen aufregend:  es ging zu einer Early Morning Walking Safari. Das heißt, es geht zu Fuß in die Savanne, begleitet und beschützt von zwei Guides. Es war anfangs ein eigentümliches Gefühl, ohne Fahrzeug quasi „auf Augenhöhe“ mit den Tieren unterwegs zu sein. Doch das gab sich schnell, denn die Guides waren Profis und wussten, wie man sich zu verhalten hat. Die anfängliche Skepsis wich schnell der Begeisterung. Gleich acht Löwen ließen sich sehen, dazu ein Leopard und weitere Kostbarkeiten der Natur Sambias. Es ist ein unnachahmliches Gefühl, direkt dran zu sein an der faszinierenden Landschaft. Man nimmt sich zurück, ist leise, auf Pirsch und gespannt wie ein Bogen auf die nächste Begegnung. Ein unglaubliches Erlebnis!

South Luangwa Nationalpark - Early Morning Walking Safari
Elefanten in South Luangwa Nationalpark
South Luangwa Nationalpark

 

Weiter ging es zum Lower Zambezi. Man macht sich keinen Begriff von diesem gewaltigen Strom, bis man das erste Mal vor ihm steht. Gewaltig ist das einzige Wort, das ihm gerecht wird. Das viele Grün und die ihn umgebenden hohen Berge bilden einen faszinierenden Kontrast zu der Landschaft des South Luangwa National Parks. Eine Kanutour, fernab von Motorengeräuschen, mittendrin zwischen Hippos und Krokodilen, merkwürdig quakenden Fröschen und vielen Vögeln ist ein Erlebnis, das man so schnell nicht vergisst. Der unmittelbare ungefilterte Kontakt zur Natur lässt einen nie wieder los.

Lower Zambezi Nationalpark aus der Luft
Kanutour im Lower Zambezi Nationalpark
Elefant im Lower Zambezi Nationalpark

 

Das trifft natürlich auch auf die Victoria-Fälle zu, die danach auf dem Programm standen. Mit
 1,7 Kilometer Breite sind sie die breitesten Fälle der Erde und eine der spektakulärsten Sehenswürdigkeiten von ganz Afrika. Seit 1989 gehören die Wasserfälle zum Weltnaturerbe der UNESCO. In Livingstone angekommen ging es direkt zum Royal Livingstone Express, wo wir in einem alten Salonwagen ein köstliches Dinner hatten. Am nächsten Tag erwartete mich ein Bad der außergewöhnlichen Art: im Devil‘s Pool. Er heißt nicht umsonst so, denn es ist wohl der gefährlichste Pool der Welt. Direkt am Abgrund der Fälle kann man ein Bad in diesem natürlichen Felsenpool nehmen. Ultimativer Nervenkitzel eingeschlossen. Ganz Wagemutige (diesmal gehörte ich auch zu denen) lassen sich von den Guides an den Füßen festhalten und schauen direkt in den Abgrund. Abgefahren!

Victoria Falls
Der Devil´s Pool an den Victoriafällen
Victoria Falls - Blick in die Tiefe

 

Habe ich Sie neugierig gemacht? Schön! In einem persönlichen Gespräch erzähle ich gern noch mehr von meiner Sambia-Reise. Für mich jedenfalls steht schon jetzt fest, dass ich eines der schönsten Länder Afrikas bereisen durfte.

Sie erreichen mich unter +49(0)395 555 3185.

Und hier ein paar "bewegte" Eindrücke

Sambia 2015 - Video

Folgende Unterkünfte habe ich besucht: