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Lake Kariba

Lake Kariba

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Der Lake Kariba an der Grenze zwischen Sambia und Simbabwe ist der größte künstlich angelegte See Afrikas und zählt mit einer Länge von über 220 km zu den größten der Welt. Er entstand 1955, als man sich entschloss, den Sambesi an der Kariba-Schlucht zu stauen. Es folgte ein Großprojekt, um die zu dieser Zeit hier lebenden Menschen und Tiere umzusiedeln und rund um den See entstanden neue Dörfer wie Mlibizi, Binga, Siavonga und Sinazongwe.

Die Wildtiere wurden vorrangig in den angrenzenden Matusadona Nationalpark transportiert und hier in ihre neue Heimat entlassen. Daher bietet der Nationalpark hervorragende Möglichkeiten, verschiedenen Vertretern der afrikanischen Tierwelt hautnah zu begegnen. Besonders die seltenen Spitzmaulnashörner, Löwen, Elefanten, Kudus, Impalas und Büffel sind hier gut zu beobachten. Der Park gehört immer noch zu den weniger bekannten und ursprünglichsten Gegenden, die sich am besten auf einer Pirschwanderung erkunden lässt.

Am Grund des Kariba-Stausees dagegen finden Nilkrokodile und Flusspferde einen fruchtbaren Boden und tummeln sich deshalb hier in reicher Zahl. Die Lodges rund um den See ermöglichen es Ihnen, die Tage mit abwechslungsreichen Aktivitäten wie Bootsafaris, Angeltouren oder Safarifahrten zu gestalten und so die Natur ausgiebig kennenzulernen.

Lake Kariba Staudamm
Sonnenuntergang am Lake Kariba
Bootsafari auf dem Lake Kariba
tote Bäume im Lake Kariba